Afterhour... 02

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8/24/18
Language
German
Author
Knueppelhart81
Categories
Anal
Cunnilingus
Sex Toys

Afterhour... 02

...Ich setzte mich auf und knabberte an ihren gepiercten Nippeln, die zwischen meinen Zähnen immer härter wurden. Währenddessen fuhr ich mit der Hand in ihr schwarzes, feuchtes Höschen, in dass ihr bereits vor lauter Geilheit der ganze Saft hineingelaufen war. Dann beugte ich mich über ihren kappen Panty, zog ihn ein Stück herunter und ließ meinen warmen Speichel aus dem Mund heraus über ihre Schnecke laufen. Raquel stöhnte erregt auf, als ich ihr Höschen wieder hochzog und damit ihre Pussy massierte, bis das kleine Fetzchen Stoff klatschnass war. Ich schob es beiseite und ließ meinen Mittel- und Ringfinger in Raquel wandern, die auch augenblicklich ihre Geilheit mit einem lauten, glucksenden "OOOOAAAAAHHH!!!" herausschrie.

Während sie sich ohne jeden Widerstand von mir fingern ließ, verwöhnte ich weiter ihre spitzen, Nippel. Raquel saß entspannt auf dem Sofa und genoss meine Liebkosungen. Es schien so, als machte sie es richtig an, wenn ich ein wenig fester zubiss. Sie zuckte und schnurrte dabei, dass es einfach Spaß machte, sie dabei zu beobachten. Dann sagte sie auf einmal mit einem erregten Winseln in der Stimme: „Würdest du mich bitte mal so richtig lecken? Das hat schon soooo lang keiner mehr richtig hinbekommen. Es wollen alle Kerle immer nur ihren harten Schwanz verwöhnt bekommen. Denen richtig einen zu blasen macht mir zwar Riesenspaß. Aber meistens sind sie danach so geil, dass sie mich danach direkt packen, kurz durchvögeln und direkt abspritzen. Und ich sitze dann da und kann`s mir selbst machen, weil diese Fünf-Minuten-Ficker sich nich darum kümmern, dass ich auch geil bin und es brauche“ Ich grinste, leckte zwischen ihren leckeren Brüsten hoch bin zum Hals, gab ihr einen nassen Kuss und sagte: „Alles was du willst, Süße. Ich werd mir Mühe geben!“ Ich streifte ihren tropfnassen Tanga von ihren Beinen, die sie hoch in Luft hielt, kniete mich vors Sofa, griff ihren knackigen Hintern und zog sie breitbeinig zu mir, sodass sie splitternackt vor mir lag. Meine Zungenspitze wanderte langsam zwischen ihren Schamlippen hoch zur Klitoris, die ich erst ganz zart umkreiste, bevor ich sie mit der ganzen Zunge und mehr Druck bearbeitete. Raquel räkelte sich aufgegeilt und schnurrend vor mir hin und her. Immer wieder wanderte meine Zunge tief zwischen ihren Schamlippen umher und ich ließ ein paar Mal einen großen Schwall warmen Speichel über ihre Schnecke laufen, der von ihrer Pussy zum Poloch herunterlief. Als ich mich dann an ihrem Kitzler festsaugte und vorsichtig daran knabberte, bäumte sie sich laut stöhnend auf, dass ich sie festhalten musste und sie wieder herunterdrückte.

Dann ließ ich wieder davon ab, hob ihren Knackarsch ein wenig an, fuhr mit der Zunge hinunter um ihr Poloch zu lecken. Jedes Mal, wenn meine Zungenspitze in ihre kleine Rosette wanderte, zuckte sie aufgegeilt zusammen und quiekte leise: „Uuuhh... das is mir neu. Aber... ooaaa... aber... gnnnn... gut... oooh." Ich schaute zu ihr auf. Raquel`s gequälter Gesichtsausdruck sah sowas von versaut aus. Der ganze Saft lief ihr aus der Fotze herunter über ihre Rosette. Ich schob ihr gaaaanz langsam einen schwarzen Butt-Plug in ihr enges Poloch und fragte sie: "Sag nich`, du bist noch nie ins Hintertürchen gefickt worden?" Sie antwortete mit einem gequälten Zittern in der Stimme: "Gnnn... Nein, noch nie! Aber gnaaaa... Aber, aber..." Ihr stockte der Atem, als ich mit dem Plug anfing, ihr kleines, enges Poloch zu ficken. Bis es ihr nach 5 Sekunden kam und sie ihre Geilheit herausschrie: "Aaaaaaaah... Oh Gott! Mir kommt's! Ooooaaahh... OH GOTT, OH GOTT OOOOOOOAAAAH!!!"

Ich ließ von ihrem Knackarsch ab, gab ihr einen Kuss und fingerte sie wieder. „Mmmmmmh… das ist gut. So wie du das machst find ich das richtig geil.“ Raquel genoss meine Massage noch eine Weile. Es gefiel ihr so sehr, dass sie mich immer wieder zu sich zog um mir ihre fordernden Küsse zu schenken...

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