Afterhour... 01

Rating
Votes
0
Added
8/24/18
Language
German
Author
Knueppelhart81
Categories
Blowjobs
Cunnilingus
Piercings

Afterhour... 01

… So kam es, dass wir morgens gegen 5 aus der Disco hinauskamen und mit einem Taxi zu Raquel fuhren um noch zu zweit weiter zu feiern. Wir saßen beide hinten auf dem Rücksitz und konnten einfach nicht aufhören, die Finger voneinander zu lassen. Raquel`s Hand wanderte immer weiter unter mein Hemd bis sie meine gepiercten Nippel zwischen den Fingern hatte und mich dabei erregt anschaute. Ich fuhr derweil mit meiner Hand zwischen ihren nackten Schenkeln auf und ab und fuhr dabei mit meiner Zunge ihren Hals entlang in Richtung Ohr. Ich flüsterte ihr zu: "Ich hoffe du hast eben verstanden, was ich damit meinte, als ich dich gefragt hab, ob wir noch allein weiter feiern sollen." "Ja klar… Du nennst das also feiern, wenn ich mich splitternackt auf deinen knüppelharten Schwanz setze", entgegnete Raquel mir lächelnd. "Also ich nenne das ficken. Du willst mich dreckig, versaut und hart ficken. Das meintest du doch, oder?" "Ja," antwortete ich und fügte hinzu: "Ich frage mich, wenn ich schon allein von einem einzigen Kuss von dir einen knüppelharten Schwanz bekomme, wie fühlt es sich wohl dann erst an, wenn ich dich packe und splitternackt auf das harte Teil draufsetze???" "Na, probier`s doch aus!" antwortete sie.

 

Wir tranken Bier und Sekt. Dabei unterhielten uns ziemlich hemmungslos über Gott und die Welt, Männer und Frauen, Exfreunde und Exfreundinnen, Sex. Und wie wir da so saßen und ich ihr zuhörte, wie sie mir von einem harten Fick mit einem Bekannten berichtete, musterte ich Raquel von oben bis unten. Sie sah einfach richtig scharf aus. Sie trug ein kurzes, blaues Minikleid. Ihre gepiercten Nippel zeichneten sich darin ab, was ziemlich lecker aussah. Das Outfit sah super aus zu ihren kinnlangen, dunklen Haaren und ich konnte gar nicht aufhören sie anzusehen, sodass ich schon bei ihrem Anblick ziemlich erregt war. Raquel fiel auf, wie meine Augen ihren heißen Körper entlangwanderten und ich sie mit meinem Blick förmlich auszog. Sie fragte lächelnd: „Gefällt dir, was du siehst?“ „Oh ja!“ antwortete ich und fügte hinzu: „Du siehst richtig lecker aus. Da kann man ja nich weggucken.“ Sie freute sich sichtlich über dieses Kompliment, schaute mich dann mit einem erregten Blick an und sagte: "Ich würde jetzt gerade sooooo gern vögeln.“

Raquel setzte sich auf mich, sah mich lächelnd an, gab mir einen nassen Zungenkuss und sagte frech grinsend: „Außerdem haben wir noch was nachzuholen! Als du mich damals nach Hause gefahren hast, war ich so geil, dass mein Höschen tropfnass war. Bin direkt duschen gegangen und musste es mir dabei 3-mal selbst machen, bis ich meine Geilheit endlich in Griff bekam. Ich hätte den Abend so gern noch gefickt, aber ging ja leider nicht.“ Wir knutschten noch ein wenig rum. Dabei zog ich Raquel die Träger ihres Kleidchens von den Schultern herunter, leckte ihre festen Brüste und zog ganz vorsichtig mit den Zähnen an ihren harten Nippeln. Es schien ihr zu gefallen, sie küsste mich noch gieriger und griff mir dabei in den Schritt. Mein Schwanz war mittlerweile schon groß und hart geworden und es wurde ein wenig eng in meiner Hose. Raquel rutschte von meinem Schoß, öffnete meine Jeans, griff in meine Boxershorts, zog meine harte Latte heraus und stellte erstaunt fest: „Hui, dein Schwanz is ja schon knüppelhart." Darauf massierte sie ihn mit beiden Händen und fragte: „Schmeckt der auch so gut wie er aussieht?" Dann zog sie das Kleid komplett aus, beugte sie sich herunter und leckte meinen Ständer einmal den Schaft hinauf bis zur Eichel, verschlang ihn dann komplett und verharrte so ein paar Sekunden bis sie nach Luft schnappend wieder von ihm abließ. Damit machte mich Raquel so wahnsinnig scharf, dass es mir fast direkt gekommen wäre, was ich mit einem lauten „WOA" betonte. Zum Glück konnte ich mich beherrschen sonst hätte ich mich ja lächerlich gemacht. „Lecker!" sagte Raquel und knetete meinen Schwanz weiter.

Comments

No entries found