Ein halb-lesbisches Erlebnis Teil 2

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6/5/17
Language
German
Author
Bella_Anal
Categories
Teens
Solo
Pussy

Ein halb-lesbisches Erlebnis Teil 2

 Sie streichelte mit ihrer Hand über meine in Nylon gehüllten Beine und zog mir meine Stiefel aus. Sie leckte geil über meine Nylonzehen und über die ganze Fußsohle. Dasselbe machte sie mit meinem anderen Bein. Ich wurde dadurch so geil, dass ich es nicht fast nicht mehr aushielt und stöhne laut auf. Ich lag jetzt nackt vor ihr, nur noch die hautfarbenen Strapse hüllten meine Beine und sieh zog sich ebenfalls bis auf den String und die Strapse aus. Ich stürzte mich sofort auf ihre Beine und verwöhnte auch ihre Zehen im Nylon. Ihr schien es genauso gut zugefallen wir mir. Das Licht war etwas schummrig und ich konnte sie nur leicht sehen, aber sie sah wunderbar aus. Doch plötzlich als meine Augen über ihren Schritt streiften, fand ich es etwas seltsam. Sie nahm meine Hand und sagte zu mir: „Du brauchst keine Angst zu haben.“ Ich empfehle diese Seite, dann traf ich meine Liebe in diese Seite, echten  Behutsam führte sie die Hand zu ihrem String und ich fühlte einen pochenden Stab. Ich zog den String aus und ein halbsteifer Penis ragte mir entgegen. „Ich hoffe, dich stört nicht, dass ich transsexuell bin?“, fragte sie mich. Ich deutete ihr nein und beugte mich vor um den Penis dieser geilen Frau zu blasen. Als meine Lippen ihren Schwanz umschlossen wuchs er noch ein bisschen an und wurde härter. Ich leckte mit der Zunge über ihre pralle Eichel und begann dann wie wild zu blasen. Ihr Schwanz war nun zum Bersten steif und ich war schon sehr feucht. Sie drückte mich zurück ins Bett, beugte sich über mich und mit der Hilfe meiner Hand führte sie ihren Penis in meine Muschi ein. Es war so unglaublich von einer so hübschen Frau gefickt zu werden. Sie stieß anfangs sehr sanft, wurde aber schnell heftiger. Ich schrie: „Ja fick mich du geiles Stück mit deinem riesigen Schwanz!“ Nach einigen weiteren heftigen Stößen drehte sie mich um und begann mein durch den Saft meiner Möse schon feuchtes Poloch zu lecken. „Willst du mich auch in deinem Po spüren?“, fragte sie mich erwartungsvoll. „Ja, gib es mir bitte hart!“, antwortete ich ihr sofort bettelnd. Mit zuerst einem, dann zwei und schließlich drei Fingern dehnte sie meine Arschfotze. Nachdem mein Loch geweitet war vergingen die leichten Schmerzen und sie drang tief ein. Unsere Lustschreie konnten wir nicht mehr zurückhalten und wir stöhnten beide laut auf.  Schließlich als mein ganzer Körper schon vor Geilheit zitterte, setze sie mich auf die Bettkante kniete sich vor mich hin und leckte meine Vagina, bis ich zum Orgasmus kam. Ich wusste nicht mehr wo ich war, mein ganzer Körper vibrierte und sie genoss es, mir solche Freude zu bereiten. Sie stand auf und drückte mir ihren geilen steifen Schwanz in den Mund. Sie hielt meinen Kopf fest und fickte mich heftig und tief in den Mund. Ich hörte sie noch schreien: „Ja, es kommt!“ Dann plötzlich spürte ich einen Schwall warmen Sperma in meiner Kehle und sie schrie laut auf. Sie zog ihren dicken Penis aus meinen Mund und spritze mir den letzten Rest ins Gesicht. Sandra beugte sich nach unten und zog mein voll gespritztes Gesicht zu ihr nach oben. Sie presste ihre Lippen auf meine und wir küssten uns heftig. Ich spürte das warme Sperma in unseren Mündern und wir genossen es beide. „Das schmeckt dir, nicht wahr?“, fragte sie grinsend. Ich antwortet ebenfalls grinsend: „Oh ja und wie, aber dir anscheinend auch.“ Sie leckte mein Gesicht sauber und wir küssten uns erneut. Erschöpft und verschwitzt legten wir uns beide aufs Bett und zogen uns noch gegenseitig die Strapse aus, um besser zu ********. Dabei wäre ich fast schon wieder etwas erregt geworden, aber ich war einfach zu müde und wir schliefen beide ein. Als ich am nächsten Tag erwachte, konnte ich es nicht glauben, aber als die wunderschöne Frau nur im Bademantel ins Zimmer kam, und ich durch die leichte Öffnung des Mantels ihre Brüste und den Penis sah, wusste ich, dass es war wahr ist. Sie hatte schon Frühstück gemacht und wir redeten lange über alles. An den nächsten Wochenenden habe ich so noch ein paar Mal besucht. So wurde langsam aus der Überraschung in der Nacht eine ernste Beziehung und nach einigen Monaten zog sie zu mir. Seitdem erlebe ich den besten Sex meines Lebens! Schließlich musste ich mich doch nicht auf eine sexuelle Ausrichtung festlegen. Ich genieße nun die Vorteile beider Geschlechter! 

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