Julia..... Teil 1

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12
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6/5/17
Language
German
Author
Teen_Bitch_18
Categories
Lesbian
Pussy
Teens

Julia..... Teil 1

Ich hatte mich zuhause furchtbar gelangweilt. Es war eine erfreuliche Abwechslung, Julias Stimme nach dieser langen Zeit zu hören. Sie war meine beste Freundin aus Kindertagen, die nach der Hochzeit mit ihrem Mann nach Australien ging. Sie erzählte, sie sei für einige Tage beruflich in der Gegend. Sie hatte sich entschlossen, ihren Besuch bis zum Tag ihrer Ankunft geheim zu halten. Wir verabredeten uns für den Nachmittag. Julia und ich hatten vieles geteilt; von Geheimnissen über Geld bis hin zum Bett. An der Uni lernten wir einiges über unsere Neigungen, teilten wir doch ein Zimmer im Studentenwohnheim. Wir hatten viel Spaß zusammen, bis sie heiratete und fortging. Ihr Anruf weckte einige Erinnerungen, aber ich fragte mich, ob wir noch eine Chance hatten. Ich fragte mich, ob sie sich nach der Hochzeit verändert hatte. Ich erreichte ihr Ferienhaus gegen 14:00 Uhr. Wir trafen uns, wie es alte Freunde taten, saßen zusammen und sprachen über längst vergangenes. Nach einiger Zeit stand Julia auf und ging den Flur hinunter. Sie machte eine Geste, ihr zu folgen. Ich stand auf und ging ihr hinterher. Sie verschwand plötzlich aus dem Flur in die Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Als ich hinein spähte, konnte ich sie nirgends sehen. Kein Laut, keine Bewegung drang aus dem Raum, so beschloss ich, die Tür etwas weiter zu öffnen und vorsichtig hinein zu gehen. In dem Moment, als ich das Schlafzimmer betrat, hörte ich ein schwaches Kichern. Julia trug nur noch Slip und T-Shirt. Sie nahm meine Hand und führte mich zum Bett. Julia war sehr attraktiv, sie hat kurzes, dunkles Haar und eine volle Figur mit großen, sehr natürlichen Brüsten. Als ich auf dem Bett saß, hatte ich noch kein Wort gesagt. Sie verlor keine Zeit und zog mir Shirt und BH aus. Meine Nippel waren schon hart geworden. Meine Brüste sind nicht annähernd so groß, wie Julias, aber sie sind schön, etwas mehr als eine Hand voll. Dann begann sie, mit ihren Finger durch meine langen dunklen Haare zu wuseln und sanft meine Schulter und meinen Hals zu küssen. Es fühlte sich so gut an, eine andere Frau neben mir auf diese Art zu spüren. Mein ganzer Körper begann vor Aufregung zu beben. Ich bin etwas kleiner als Julia, aber ich bin in jeder Hinsicht gut entwickelt und sehe sehr jugendlich aus. Nach anfänglichem Zögern konnte ich meine Wünsche nicht länger zurückhalten. Ich begann, Julias schönen, vollen Brüste zu streicheln. Sie fühlten sich einfach wunderbar an, ich konnte sie gar nicht oft genug berühren. Ihre Nippel waren nun groß und erregt, als sie mir ein genüssliches und einladendes Stöhnen entgegenbrachte. Sie setzte sich etwas zurück, damit ich ihr Shirt ausziehen und die Mammut-Brüste freilegen konnte. In Fleisch und Blut waren sie noch schöner und ich hatte plötzlich das scheinbar unstillbare Verlangen, sie mit meinem Mund zu bearbeiten. Eiligst begann ich jeden Nippel zu küssen und daran zu lutschen. Dabei hielt ich in jeder Hand eine Brust. Ihre Haut war weich und warm, wir hatten sehr lange auf dieses Vergnügen gewartet. Sie sagte noch immer nichts. Julia fuhr mir weiter mit den Händen durchs Haar, lehnte den Kopf nun zurück und genoss die Freuden, die ich ihr zukommen ließ. Ich konnte an nichts Anderes mehr denken, als ihren Körper und die Befriedigung, die er mir gab. Meine Zunge umspielte beide Nippel, hinterließ eine leichte Spur von Feuchtigkeit mit jeder sanften Zungenberührung. Ich zog sie näher an mich ran, indem ich meine Beine um ihre Oberschenkel schlang, ihre Knie ruhten nun zwischen meinen Beinen. Ein überwältigender Schmerz machte sich nun zwischen meinen Oberschenkeln breit. Ich fühlte, wie mein Slip nun immer feuchter wurde. Der Geruch, den nur eine erregte Frau an sich hat, lag jetzt in der Luft. Julia beugte sich zu mir herunter und grinste neckisch, als ich meine rechte Hand von ihrer Brust nahm und langsam in mein Höschen gleiten ließ. Meine Finger fühlten die Nässe meiner schmerzenden und ausgehungerten Muschi. Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht so scharf gewesen. Julia gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, unsere Zungen schienen sich zu verheddern. Ihre Hand drückte nun gegen meinen Unterleib, drückte meine Finger tiefer in meine Muschi. Ohne Zeit zu verschwenden drückte mich Julia sanft nach hinten auf meinen Hintern und zog mir den Slip runter, legte so meine heiße, tropfnasse Muschi frei. Ich war feuchter, als ich dachte. Mein Slip schien sich an mich zu klammern, als sie ihn runterzog. Ich konnte die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln fühlen, als der Slip ausgezogen war. Julia zog sich nun auch ganz aus.

Comments

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  • Mojo_coyf
    Mojo_coyf

    Jun 9, 2017, 2:27:04 PM

    Da wäre ich gerne dabei gewesen! Nur als stiller und unsichtbar Zuseher! Hätte euch ja nie dabei stören wollen, geschweige denn mitmachen wollen! ;)

  • HDSler
    HDSler

    Jun 7, 2017, 6:03:26 PM

    Gute story