Aus einem meiner Romane (gekürztes Fragment)

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5/23/17
Language
German
Author
HFSPornProductions
Categories
Blowjobs
Submissive
Teens

Aus einem meiner Romane (gekürztes Fragment)

Wie ein Jäger auf der Pirsch umkreiste er den Wohnzimmertisch, betrachtete den wohlgerundeten Hintern, ihre schlanken, beinahe schon dünnen Beine, witterte den bekannten Duft, der zwischen ihren Schenkeln emporschwebte.  „Das ist Jasmin, mit der du anstellen kannst wonach es dich schon lange gelüstet.“, erklärte seine Frau, dann schwieg sie wieder. Jasmin senkte kurz demütig den Kopf sagte ihrerseits aber nichts.  Volker war hin- und hergerissen zwischen der zarten und verletzlichen Seele meiner süßen Ehefrau und dem brennenden Verlangen, dieses Früchtchen auf dem Marmortablett zu vernaschen. Erst als Michaela ihm zunickte trat er vor Jasmin hin, nahm ihr Gesicht in seine Hände und sprach sie in forderndem, unmissverständlichem Ton an: „Dann wollen wir sehen ob du küssen kannst!“ Sogleich öffnete sich ihr sinnlicher Mund mit den schön geschwungenen Lippen ein wenig, wobei sie die Zungenspitze sacht auf der Unterlippe ruhen ließ. Volker nahm ihren Mund ungestüm und verlangend in Besitz, ihre Zungen tanzten dabei umeinander, als sei dies ihre alltäglichste Beschäftigung. Sie schleckten sich schier gegenseitig die Zungen wund. Nebenbei entledigte er sich seiner Kleidung, um vor allem seiner steil aufragenden Männlichkeit den nötigen Platz zur freien Entfaltung einzuräumen.  Die vergehende Zeit zerfiel zu bedeutungslosem kosmischem Staub, so herrlich schmeckte die Leidenschaft, bis er sich endlich von ihr, der köstlichen Jasmin, löste und eine Behauptung ins Zentrum des Raumes stellte: „Wer so gut küsst, der bläst sicher auch ganz hervorragend.“ Wortlos tastete Jasmin mit einer Hand an ihm herunter, fand seinen prallen Schwanz, beugte sich elegant hinab, ihre Haare fielen wie ein seidiger Vorhang in ihr Gesicht, ihre Hand rutschte tiefer in seinen Schritt, bis sie vorsichtig seinen Sack mit den darin vor sich hin knisternden Eiern zärtlich zu halten bekam. Ihre Zunge strich über ihre Lippen und beinahe zeitgleich über die Spitze seines Lustkolbens. Dann saugte sie ihn hinein in ihr feuchtes Esszimmer. Augenblicklich fühlte Volker erste Lusttopfen in sich emporsteigen und auch Jasmin schien sie schon zu schmecken, denn sie sog umso heftiger an seiner Eichel.  Jasmin entsprach bis ins Detail seinen intimsten Vorstellungen und Gelüsten. Obendrein stellte auch sie sich sehr geschickt an. Aber er wollte nicht in ihren Mund abspritzen, nein er wollte ihre Muschi erkunden, die eben schon mit verführerischem Duft gelockt hatte. Volker zog sein bestes Stück langsam heraus aus der prächtigen Schnute, die es soeben erobert hatte, ließ die bis in seine Hoden brennende Lust ein kleinwenig abebben, ehe er ihr, dem Weibchen mit der heißen Schnute, kommandierend zuzischte: „Auf den Rücken mit dir, Arsch an die Tischkante, Beine schön hoch in die Luft!“ Selbstverständlich half er ihr bei der Ausführung seiner Befehle, da ihre Wahrnehmung weiterhin durch die Augenbinde beschränkt wurde. Dann stieß er unvermittelt mit prallem, spuckenassen Schwanz in ihr feuchtes Möschen vor. Ein Lustseufzer, in dem leichtes Erstaunen über die Heftigkeit seines ersten Angriffs mitschwang entrang sich ihrer Kehle: „Aaaahhhh?“ Sie bog den Kopf weit zurück, streckte sich so lang sie konnte und reckte ihm ihr schmales Becken entgegen, damit er umso tiefer in sie vorzudringen vermochte. Wie eine entfesselte Bestie ließ Volker seinen Zauberstab in ihr auf und abgaloppieren. Kein Zuchthengst hätte ein vergleichbares Stoßtempo an den Tag legen können. Jasmin wand sich in ihrer Lust und beide fanden einen Rhythmus, der sie unaufhaltsam der großen Welle entgegen trieb. Volker war mir sicher, dass er ihren Bedürfnissen noch nicht genüge getan hatte, aber das interessierte seine, nicht sonderlich gut trainierten Eier momentan verdammt wenig. Die Anspannung war im Begriff, sich in einer gewaltigen Spermaeruption zu entladen und er wusste, wo er seinen Saft vergießen wollte. Auf Jasmins Zunge. Ruckartig zog er sich zurück, trat neben sie, machte einen weiteren Schritt auf ihren Kopf zu, hielt zurück, was herausgeschossen, kommen wollte, drehte ihren Kopf zu sich und Jasmin reagierte wie erhofft und streckte die Zunge an seine Eichel. WAHOM!!! Er pumpte so viel von seiner weißen Armee in ihren Mund wie seine Generäle loszuschicken bereit waren. Von göttlicher Erlösung emporgehoben, taumelte er mit kurzzeitig schwindendem Gleichgewichtssinn ein paar Schritte zurück und sah, wie Jasmin artig schluckte, was er ihr gegeben hatte. Eine Welle der Zufriedenheit jagte dem Orgasmus hinterher, denn so etwas ließ seine Frau nicht mal an besonderen Feiertagen mit sich machen. 

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