Heiße Nacht im Hilton mit Stefan

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5/3/16
Language
German
Author
ZarteRose2007
Categories
Fetish
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Outdoor Sex

Heiße Nacht im Hilton mit Stefan

Traurig schaute ich auf den Schreibtisch von mir gegenüber. Bis gestern noch saß dort Stefan. Nun kommt mir nicht nur sein Platz, sondern das ganze Büroräumchen leer vor.Er war mein liebster Kollege. Wir konnten immer miteinander herzlich lachen und über wirklich alles reden. Auch konnten wir schweigend miteinander zusammen arbeiten. Wir waren ein echt gutes Team. warum nur, mußte ich mich denn in ihn nur verlieben? Nur der Gedanke macht mich ganz wuschig.Anfangs wäre wir auch nur Kollegen. Das wir mit der Zeit immer vertrauter miteinander wurden. Ich freute mich immer wieder auf einen neuen Tag im Büro mit Stefan. Ich ertappte mich, dass ich sogar abends an ihn dachte. ließ mich kein Verdacht schopfen.Dann kam der Tag, der mir die Augen öffnete. Wir waren im Fahrstuhl mit 4 anderen Kollegen. Es war ganz schön eng und mit einem Mal fühlte ich Stefan dicht hinter mir. Meine Schulter lag an seiner Brust. Seine Hüfte an meinem Po. Sein Schenkel berührte meinen. Ich bekam irgendwie plötzlich Schmetterlinge in meinem Bauch. Meine Knie wurden ganz weich.Ich wurde ganz verlegen. Ich wollte mich an ihn lehnen, so dass er seine Arme um mich legen könnte. Ich wollte seinen schönen Geruch einatmen und seine Küsse genießen. Doch gleichzeitig, durfte ich mich vor den anderen Kollegen ja nicht verraten. Oben angekommen, kehrten wir an unseren Schreibtisch zurück. Ich war viel zu verwirrt, um irgendwas zusagen. Stefan warf mir einen rätselhaften Blick zu, den ich nicht zu deuten konnte. Aber von da an war die Unbeschwertheit leider vorbei. Wir blieben höflich, aber es kam keine Wärme mehr auf. Und dann hatte Stefan gekündigt. Ein leerer Tag neigt sich dem Ende zu, als ein Bote kommt und mir ein Briefumschlag brachte. Als ich die Schrift erkannte, fangen meine Wangen richtig an zu glühen. Eine Einladung ins Hilton, dem Hotel mit dem besten Restaurant in der Stadt.. heute Abend. BITTE KOMM!! Diese beiden Worte sind auch das Einzige, an das ich denken kann. Ich machte mich ganz schnell auf den Heimweg. Beim Duschen, Schminken, Anziehen, komme ich erst wieder zu mir. Ich fuhr mit dem Taxi los. Als dieses vor der glitzernden Fassade des Hilton bremste und ich ausstieg. Ein Türsteher hält mir die Tür und der Service führte mich zu einem weiß eingedeckten Tisch. Stefan erhebe sich, seine grünen Augen leuchteten, als er mich sah. Alles ist wieder so, wie es schon einmal zwischen uns war. Doch nun kommt das Wissen um unsere Liebe hinzu. "es fühlt sich auf einmal so groß an" sagte er. " Ja " antwortete ich. " zu groß für ein kleines Büro". Wir hatten uns so viel zu sagen, während des Essen kleine Geschmacksexplosionen meine Gaumen verursachten."Bleibst du bei mir?" fragte Stefan nach dem Dessert. In der Suite steht Champagner bereit. Stefan schaut mich eindringend an. Ich las seinen Wunsch in seinen Augen. Ich öffnete mein schwarzes Kleid, lasse es herabgleiten, Dessous trage ich nicht... ich trage rein garnichts.Wie ich seinen sehnsüchtigen Blick genieße. Wie er meine Brüste abscannt.Er schenkt mir ein Glas ein, tritt ganz nah vor mich. Er tippt den Finger in das Glas und zeichnet eine feuchte Spur von meinen Lippen über den Hals zu meinen Brüsten. Meine Nippel sind schon ganz hart vor Erregung. Die Knospen stellen sich jetzt nun mega auf, als er sie mit dem Champagner einreibt. Dann folgen seine Lippen der Spur. Ich liege total gierig nach ihm, auf einem Seidenlaken. Überall auf meiner Haut feuchteSpuren , weggeküster Champagner. Gerade träufelt er behutsam einige Tropfen auf meine Liebesmuschel. Dann senkt sich sein Gesicht in meinen feuchten Schoß. Ich winde mich unter seiner kundig, fordernden Zunge. Meine Hände suchen ihn und ziehen an ihm. Da ist er über mir mit erhitzt... fordernd drängt sich seine kraftvoller harte Lustprügel in meine heiße nasse Pussi.Ich umklammere ihn mit den Beinen und meine Finger krallen sich in seinen Körper, während er mich befriedigt. Alles in mir ist in einem heißen Strom der in meinem Schoß zusammen fließt. Stefan besorgte es mir richtig gut. Ich konnte garnicht genug von seinem Liebesakt bekommen. Wir schreien unsere aufgestaute Lust nur so raus. Ich ergebe mich ihm.. er kann nun machen was er möchte. Ich liebe diesen Mann!! Oh Stefan, höre niemals auf, mich so heiß zu bumsen!!!

Comments

(1-2 of 2)
  • m82schuechtern
    m82schuechtern

    Nov 30, 2016, 1:10:24 PM

    Wieder eine traumhafte Geschichte. Da möchte man(n) zu gerne Stefan heißen/sein.

  • Ouimerci
    Ouimerci

    May 26, 2016, 2:44:45 PM

    Sehr schön und gefühlvoll geschrieben! Stefan müsste man (n) heißen! Schöne Geschichte die das Leben schrieb! Weiter so - ich möchte noch viel mehr von dir lesen!
    Liebe Grüße
    Fredi