Dann eben Gangbang part 2

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3/15/18
Language
German
Author
knighty_67
Categories
Blowjobs
Extreme Hardcore
Gangbang

Dann eben Gangbang part 2

Der Mann, der sie angegrabscht hatte, hatte anscheinend tatsächlich die letzte Runde gewonnen, denn er warf seinen Billardqueue auf den Tisch, sah sie breit grinsend an und kam zur Nische. "So kleine, jetzt darfst du ihn mir lutschen!" war alles, was er sagte. Während der Wirt wie auf ein Signal schnell zur Eingangstür rannte und sie verriegelte, zogen zwei Männer Gerti aus der Nische. Sofort zog der eine den Reißverschluss seiner Hose nach unten und lachte. Gerti realisierte, das die Typen es wirklich ernst meinten, sie rannehmen zu wollen. Als sie die Männer um sich herum stehen sah und daher weg zu kommen unmöglich war, überlegte sie sich, dass es wohl das Beste wäre wenn sie die Sache so „einfach“ wie möglich hinter sich brachte. Man deutete ihr sich hinzuknien. Der Kneipenwirt stellte sich hinter Sie und griff sich mit beiden Händen ihren Kopf, so dass Sie ihn nicht mehr bewegen konnte. Der Typ der „gewonnen“ hatte kam näher. Als er seinen Schwanz aus der Hose gezogen hatte hielt er ihn ihr tatsächlich zum blasen hin und der Wirt schubste sie prompt leicht nach vorne. Der Mann vor ihr rieb seinen noch schlaffen Schwanz an ihrem Gesicht. Als der nun härter wurde, hielt ihr der Kerl sein Teil an den Mund und versuchte ihn hinein zu schieben. Es blieb Gerti also keine Wahl als den Mund zu öffnen, und der Typ schob ihr seinen halbharten Schwanz fast ganz in den Mund. Als ihre Lippen seinen Penis umschlossen hörte er auf sich zu bewegen und überließ dem Kneipenwirt hinter Gerti die Arbeit. Der schob ihren Kopf hin und her über den Schwanz. Wieder und wieder drückte er sie nach vorn und zog sie zurück. Ihr Lippenstift verschmierte und hinterließ Spuren auf dem Schwanz zwischen ihren Lippen. Der Kneipenwirt drückte ihren Kopf immer schneller und immer tiefer über den Schwanz, bis er schließlich ganz in ihrem Mund steckte. Dann schrie er Ihr zu, dass Sie sich nicht bewegen solle.Während der Schwanz tief in ihrem Hals steckte und Gerti kaum atmen konnte, unterhielten sich die Männer: "Nicht schlecht die kleine! Schön und feucht! Aber sie hat nicht genug Übung!" sagte der Mann, der gerade, so ganz nebenbei, ihren Mund vögelte. "Vielleicht hat Sie ja noch nie so einen richtig großen Schwanz geblasen!?“ „Na, Mädchen? Hast du schon irgendwann mal so einen dicken Riesenschwanz im Rachen gehabt? Aber klar kennt sie das! Schaut doch mal, wie sie ihren Mund um den Ständer schließt!" sagte der Wirt und lehnte sich geil über Gerti s Schulter, um besser sehen zu können. Aber der Typ, dessen Schwanz Gerti im Mund hatte, stieß ihn zurück, packte Gerti am Hinterkopf und fickte nun heftig in ihren Mund. Jeder konnte hören wie ihre Stirn auf seinen Bauch klatschte und auch ihr Grunzen wenn der Schwanz in sie fuhr.Der Mann fickte ihren Mund, so wie er später ihre Pussy ficken wollte- mit schnellen harten Stößen- bis er kam. Sein Sperma rann aus ihren Mundwinkeln doch er fickte immer noch weiter. Es rann ihren Hals hinunter und tropfte auf das Oberteil des neuen roten Kleides und klebte auch zwischen ihren Brüsten. Gerti s Ausschnitt glänzte nass, als das Sperma ihren Oberkörper hinunterlief und der Kerl dann seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Zwei Männer hielten sie jetzt fest, während die anderen sich auszogen. Als alle nackt waren wurde Gerti auf den Billardtisch gelegt und sofort von vier Männern befummelt von denen sich jeder einen Arm oder ein Bein griff und sie weit auseinander zogen. Dort lag sie nun, Arme und Beine gespreizt, mit dem Gesicht nach oben, so dass sie von der Lampe über ihr geblendet wurde. Der Kneipenwirt war der erste der zu ihr auf den Tisch kletterte. Langsam rieb er seinen großen, steifen, Schwanz an Gerti s seidenen Strümpfen. Von allen Männern im Raum hatte er den größten Schwanz- deshalb „durfte“ er wohl als Erster ran..... Während ein anderer der Typen ihren Kopf hob, rief der Wirt ihr zu, dass sie zusehen soll, wie er jetzt gleich ihre Pussy fickt.Die Männer spreizten ihre Beine noch weiter und schoben ihr Kleid hoch bis zur Taille. Dann starrten sie erstaunt auf die Unterwäsche, die Gerti trug, oder vielmehr, auf das wenige, was sie unter ihrem Kleid anhatte. Weil Michel sie darum gebeten hatte trug sie ja die hauchdünnen schwarzen Seidenstrümpfe mit Spitzenbündchen, die an schwarzen Strapsen befestigt waren. Ihr Höschen war aus hauchdünnem Nylon und so durchsichtig, dass ihr rasiertes Döschen ganz deutlich zu erkennen war. Die Männer, die ihre Arme festhielten, rissen gierig das Oberteil ihres Kleides nach unten.

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