Sonntagsfrühstück

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5/1/17
Language
German
Author
Sunny_girl
Categories
Blowjobs
Cunnilingus
Big Dick

Sonntagsfrühstück

Mit einem unruhigen Gefühl bemerkte meine sehr nasse Muschi, streichelte mich noch im Halbschlaf. Ich verließ schnell mein Schlafzimmer und auf dem Weg ins Bad dachte ich sofort an meinen Nachbarn. 'Na klar, .... der muss jetzt herhalten...', wünschte ich mir und nahm mir vor, ihn zu bitten vorbeizuschauen, in der Hoffnung, er hat heute nicht schon (ohne mich) seine Hoden entleert!  Ich telefonierte kurz mit ihm, ob er meinem Frühstück "Gesellschaft" leisten wolle. Er solle sich dann aber schon "vorbereiten" ... Der liebe Kerl willigte natürlich sofort ein!Knapp zehn Minuten später klopfte er an meine Wohnungstür, als ich den Frühstückstisch gerade vorbereitete. Ich öffnete ihm schnell die Tür und wie ich vermutete, stand er mit bloßer, praller Eichel, die aus seinem Hosenschlitz frech herausschaute, vor mir. Ich lächelte ihn verzückt an, musterte seine Erektion und begrüßte ihn: "Hallo David na das ging ja schnell, ... und du bist ja tatsächlich 'gut' vorbereitet...!"  Ich ließ ihn eintreten, bückte mich zu seinem Glied herunter, "... bleib kurz so stehen"! sagte ich leise, und mit einigen gierigen Schmatzern lutschte ein-zweimal herzhaft an seiner kräftigen Eichel. Nun öffnete ich seine Hose und zog sie ihm langsam ganz herunter. Ein wunderbarer Anblick: sein dicker langer Penis, mit der enorm prallen Eichel, welche die Vorhaut weit zurückdrängte! Es sah wirklich gefährlich "spritzbereit" aus, was sich da vor meinen Augen darbot. Aber zunächst ließ ich ihn für einen Moment in Ruhe und biss von meinem Brötchen einmal ab, nahm einen Schluck Kaffee. Ich wandte mich dann kurz zur Seite, seinem Schwanz entgegen und drückte dabei spontan meinen Kopf mit weit geöffneten Lippen auf sein Glied bis die Eichel tief in meinem Mund verschwand. Ein paar Sekunden blieb ich so, ohne mich zu rühren und genoss die herrliche Fülle seiner Eichel in meinem Mund. Ich fuhr mit meinem Kopf wieder zurück und schaute mir seine Eichel an: diese pochte ein wenig und schien schon überreif zum Spritzen zu sein!  Ich stülpte nun vorsichtig meine Lippen auf sein nasses Eichelloch und umfasste dabei mit beiden Händen seine prallvollen Hoden und drückte ein wenig auf ihnen umher. Ich aber drückte frech noch einmal seine dicken Bälle und sagte aufgeregt: "Komm, David, lass mich nur ein paar Tropfen holen ....", und ich saugte energisch intensiv an seiner Eichel. Und kaum hatte ich in meinem Mund den nötigen Unterdruck erzeugt, sog ich einen dicken, langen Samenschub aus Davids Eichel! Erst beim Schlucken spürte ich, wie viel Sperma ich da schon von ihm habe absaugen können!  Und mein Nachbar blieb standhaft und ejakulierte nicht! "Oh David, ..... du bist klasse!" freute ich mich und nahm einen Schluck Kaffee. Meine Hände liebkosten seinen schweren Hodensack weiterhin und das konnte David nun kaum noch ertragen. Ich bemerkte das typische Verhalten der Hoden, wenn der Höhepunkt nah war - seine Bälle wurden hart und fest. Mit einer Hand drückte ich von unten seinen dicken Sack an sein strammes Glied, schaute zu ihm hoch, "Na mein süßer, .... willst du endlich spritzen...?!" Dabei öffnete ich schon vorsorglich meinen Mund und aus Davids Eichel begann unaufhaltsam langsam Samenflüssigkeit herauszulaufen. Unmittelbar darauf spürte ich seine pralle Eichel heftig zucken und beben: der Schwanz meines Nachbarn begann nun endlich haltlos an meinem Gaumen zu ejakulieren. Sein erster Samenschub war langanhaltend und sehr heftig. Wie ein kurzer Pinkelstrahl fühlte ich es an meinen Mandeln, wie das Sperma tief in meinen Rachen schoss und sich rasch in meinem Mund verteilte. Ich schluckte so gut ich konnte und es ergossen sich sofort vier weitere, üppige Samenschübe in meiner Mundhöhle, die ich einzeln sofort wegschlucken musste, damit nichts aus meinem Mund wieder herausspritzen würde. Bei jedem Spermaschub, der langanhaltend aus der dicken Eichel floss, habe ich deutlich spüren können, wie der Druck seines Samens zusammen mit seiner fetten Eichel meine Wangen dehnte.  Mein Nachbar sollte sich erst einmal ausgiebig in meinem Mund erleichtern und ich ließ ihn geduldig fertigspritzen.  Seine schweren Hoden wippten dabei hin und her.... Jedes mal, wenn die pralle Eichel sich hervordrückte, bemerkte ich kleine Tropfen aus ihr hervorquellen, die sich an der Eichelspitze sammelten und sich zu einem dicken, weißlichen Pfropfen  Mit der rechten Hand hob ich seinen dicken Hodensack an und begann diesen genussvoll zu massieren. So richtig "lutschen" konnte ich an seinem überbreiten Glied kaum - es nahm meine ganze Mundhöhle ein. Dann saugte ich einmal kräftig an dem fetten Teil und der Mann gab einen langanhaltenden Seufzer von sich. Ein zweites Mal saugte ich noch fester und drückte nun gezielt, aber behutsam seine vollen, gigantischen Bälle zwischen Daumen und Mittelfinger...  Bis er kam..  

Comments

(1-1 of 1)
  • matsanderson
    matsanderson

    Jul 23, 2018, 1:25:05 PM

    Hmmm tolle Geschichte ....Kuss Tom