Der unvergessene Morgen

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10
Added
7/22/19
Language
English
Author
Tssweetheart
Categories
Anal
Big Tits
Blowjobs

Der unvergessene Morgen

Die Vögel haben schon in die Frühe geschrien, die Amseln haben getrillert. Ich konnte nicht mehr weiterschlafen. Er hat nach unsere gemeinsame, tumultuöse, perverse Nacht friedvoll geschlafen. Ich habe ihn gekusst, die Decke gerichtet, und leise aus dem Schlafzimmer getreten.

Ich habe auf die gestrige Nacht gedacht, die Bar ist eingefallen, wo ich meine goldmünzigen Mann gesehen habe. Wir haben uns getroffen, und bis der Frühe gesprochen, und dann sind wir in Schlafzimmer eingegagen.

Ich habe auf die Terasse des Kellers aus dem Holz gemachte Bank gesitzt, und erfreute die Frühling. Ich habe auf mich nur ein lange Arbeitspolo überstreifen, unten nichts geträgt. Ich wartete in die Lauheit, dass er aufwacht, und zu mir kommt.

Ich erfreute in den Kirschlorbeerbäume, die wie als Brautkleider angezogen haben. Inzwischen habe ich begonnen mit meiner Hand meinen nicht bekleideten Venushügel zu streichen. Es war ein angenehmes, wohltuendes Gefühl. Vorerst begehrte ich keine auf mehr.

Ich habe auf das Bankett gesitzt, mich mit meiner linke Hand auf das Planumsohle hinten von mir hinauslehnen, ein bißchen zurückgelehnt habe meine Beinen wenig gespreizt, während ich mich streichelte.

Ich habe gesehen, dass er schon aufgewacht ist und mich von hinten einer Säule des Pavillons gesehen hat. Dieser kleine Pervers hat mich geglotzt und das habe ich mit Zufriedenheit registiert! Ich habe hinwegsehen, und war gespannt, worauf wartet er, was wird tun?

Wegen seiner Schau habe ich die Sache noch mehr genossen, und Ende hatte ich ein grosses Ergötzen. Ich habe mich so verlassen und entspannt, dass während der Selbstbefriedigung für die Muskeln meiner Blasen auch freie Fluss gelassen habe. Im aufrechtes Anteil meinem Orgasmus hat ein riesege, aufbrandte Strahl aus meinem Körper entladen. Das konnte er nicht mehr weglassen. Er hat sofort zugesprungen, und probierte mit dem stehenden Schwanz, mit dem er bisher gespielt hat, die Tropfen meiner Goldregen irgendwie aufzufangen.

Fortab spielte das Reden keine Rolle mehr, natürlich auch schon vorher nicht. Es gab keine Minute, und wir haben uns von unseren Kleidungen befreien. Wir standen dort, fasernackt. Ich habe mich wie immer, auch jetzt von seinem Körper aufgeregt. Mein Hirn war fertig, und habe die Außenwelt nicht gesehen, nur ihn mit seinen allen Bestandteile.

Ich habe seinen stattlichen Schwanz mit den Orchis in meiner Hand genommen. Nach den Massagen habe ich beide in meinem Mund eingenommen und mit Vergnügen geblasen. Nach der oralische Spielchen habe ich ihm den von mir schon erhitzten Platz auf das Bankett angeboten. Natrülich mit dem Rücken von mir, dass ich in seinem muskelige Hintern erfreuen könnte. Ich wollte, dass er sich nur für mir eröffnet. Ich habe eine Seite der nackte Halbkugel ein bißchen auseinandergezogen, um im Mitte anbietene raffene Bolle zu sehen. Mit der Spitze meiner ausgebreitete Hand habe ich gestreichelt, auf und ab zitterige Anusblüte. Ich bin wegen diesem Hintern verrückt geworden. Ich wollte alles mit dies… streicheln, küssen, platschen… bumsen… ficken…

Ich habe mit beiden Händen gestreichelt, mit meinen Nägel den sinnliche Gesäß akribisch gescharrt. Dann gabelte ich mit meinen Handflächen den Hintern, um so besser den mittleren „O” zu zugreifen. Ich habe meine muskelige Zunge durch der hintere Tür aus und ein geleck, die ich während massiert und zartlich geplatscht habe.

Ich habe in Haus fürs Gleitmittel eingesprugen. Er konnte bis dahin seinen Schwanz in seine Hand nehmen… Danach wird dies nur und ausschliesslich meiner sein, ich wollte dies für mich.

Im Haus auf die Suche nach der „Sexzauber” Box in meine Hände ein dicke, schwarze Dildo gelangen. Ich bin wieder auf die Terasse zurückkommen, habe wieder und wieder den Hintern geküsst, dann dieses hübsche kleine Loch erstmals mit dem Gleitmittel, dann mit dem Dildo vollgefüllt. Ich bin von dem Anblick total näßlich geworden. Ich hat mich aufgeregt, dass ich dies nur gesehen habe, und auch davon, dass er genossen hat, was ich tat. Ich wollte ihm am besten zu geben. Ich habe ihn mit dem dicken, schwarzen Dildo ordentlich gebumst. Ich habe noch gehört, dass er mich daran gebeten hat, um zu stoppen, denn er wollte meinen Popo ficken. Ich habe mich als gehörlos fingiert. Ich wollte ihm zu genießen. Grandios, gigantisch… Ich habe den Dildo immer schneller bewegt. Zwischendurch habe ich auch mich gestreichelt, bis die Stimme des männliche Entzücken aus ihm aufbrandete, bis sein Sperma das Bankett und die Bodenfliese darunter nicht durchflutet hat.

Comments

(1-4 of 4)
  • marcel774
    marcel774

    Oct 1, 2019, 9:48:43 PM

    Geile Geschichte konnte mir gut vor stellen wie er dich genommen hat :-) bei deinem klassen Körper :-)

  • johnny3003
    johnny3003

    Sep 10, 2019, 3:41:35 PM

    Sehr heiß

  • garygp
    garygp

    Aug 22, 2019, 5:14:48 AM

    Servus. Geile Geschichte. Bin schon neugierig wie es weiter geht. LG

  • Hogar101079
    Hogar101079

    Aug 8, 2019, 12:14:48 PM

    Wow heiße story