ein traum ??

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3
Added
3/19/17
Language
German
Author
Maggy-Magic
Categories
Big Dick

ein traum ??

ich stand am Bahnhof und wartete auf den Nachtzug nach Pisa. Ich hatte mir schon genau ausgemalt, wie die Fahrt ablaufen sollte. Mein Gepäck wollte ich ins Schlafwagenabteil bringen, um mir danach ein leckeres Essen mit einem guten Glas Rotwein im Zugrestaurant zu gönnen. Durch den Rotwein würde ich sicherlich die nötige Bettschwere haben und in Kombination mit dem Rattern des Zuges ******** wie ein Baby. Und wenn ich dann erwachte, war ich schon in „Bella Italia“! Gesagt, getan! Nachdem ich mein Gepäck endlich in dem  gemütlichen Schlafabteil, welches ich für mich ganz allein hatte, abgestellt hatte, machte ich mich auf den Weg ins Zugrestaurant. Ich fand es  schnell, was ja auch nicht schwer war, denn ich brauchte nur meiner Nase folgen,In einer kleinen Nische im Zugrestaurant machte ich es mir gemütlich und bestellte eine Portion Pasta und ein Viertel Chianti. Ich hatte mir geschworen, diesen Urlaub würde ich mich so richtig verwöhnen! Während des Essens wanderte mein Blick hin und wieder zu einem Mann, der mir schräg gegenüber saß. Er hatte einfach einen wunderbaren Körperbau, schlank und dennoch stark, dazu dunkles leicht wuscheliges Haar und wunderschöne blaue Augen. Ich merkte, wie mich auch seine Blicke immer wieder streiften, fast wie eine Liebkosung und ich erschauerte dabei. Irgendwie genoss ich es sehr! Nach der Pasta und dem leckeren Roten fühlte ich mich angenehm träge und machte mich daher wieder auf zu meinem Abteil. mein Blick fiel auf mein kurzes Seidennachthemd. In dieser leicht erotisierten Stimmung beschloss ich kurzerhand, dieses Gefühl noch eine Weile zu genießen und nahm es mit aus dem Koffer. Dann begann ich mich in aller Ruhe für die Nacht fertigzumachen und legte mich ins Bett und wollte das Licht löschen. Da gab es doch am Bett keinen Schalter. Musste ich doch noch mal aufstehen, denn der einzige Schalter befand sich direkt neben der Tür. Also wieder raus aus den Federn und „knips“ Licht aus. Im Dunkeln tappte ich durchs Abteil. Plötzlich ging die Tür hinter mir auf.. „Dies Abteil ist schon belegt!“ rief ich in der Hoffnung, den unliebsamen Besucher wieder zu vertreiben. Anscheinend funktionierte es, denn die Tür schloss sich wieder. . Huch, hatte ich da nicht plötzlich einen Luftzug auf meiner Haut gespürt? Ich lauschte: Nichts! Das hatte ich mir doch wohl nur eingebildet. Doch halt, da war es wieder. Und plötzlich strich mir etwas ganz sanft von meinem Haaransatz im Nacken den Rücken hinunter bis zu meinem Steißbein. Eigentlich hätte ich Angst haben sollen, doch stattdessen bekam ich durch diese Berührung am ganzen Körper eine Gänsehaut, meine Brustwarzen richteten sich steif auf und meiner Kehle entrann sich ein leises Stöhnen.  Hände glitten weiter über meinen Körper, liebkosten mich und ich genoss es, einfach so. Meine Hände ertasteten einen stattlichen Oberkörper, der nur durch ein halboffenes Hemd verdeckt war. Ohne Zögern öffnete ich die letzten Knöpfe, zog das Hemd von den breiten Schultern und erforschte diesen Körper.  sein Körper presste mich an die Abteiltür in meinem Rücken. Seine Hände wanderten tiefer und streichelten meinen unverhüllten Venushügel, seine Finger glitten zwischen meine Schamlippen. Wow, ich spürte meine Erregung in jeder Faser meines Körpers. Ich ließ meine Hände tiefer gleiten, fand den Bund seiner Hose und öffnete sie und schob sie im über die Hüften, von wo sie zu Boden glitt. Seine Männlichkeit sprang mir sofort entgegen und ich spürte die Härte. Plötzlich packten seine Hände unter meinen Po, hoben mich hoch, drückten mich an die Abteiltür und er setzte mich ganz langsam auf sein pralles Glied, so dass er ganz langsam in mich eindrang. Uahhhh, war das ein intensives Gefühl. Er küsste mich, ohne sich zu bewegen. Das war ja kaum auszuhalten, daher zuckten meine Scheidenmuskeln, um ihm eine Bewegung zu entlocken. Und als hätte er auf ein Einverständnis gewartet, bewegte er sich erst ganz langsam und dann immer schneller und härter in mir. Ich konnte das Nahen der Welle spüren und es würde nicht mehr lange dauern, bis sie über uns zusammenbrach. Wir steigerten uns immer mehr und mehr und mehr. Mit einem leisen Schrei kamen wir beide gleichzeitig zu unserem Höhepunkt. Noch immer etwas benommen tappte ich zu meinem Bett, legte mich hinein und ließ die Situation im Geiste noch mal Revue passieren. Das war der Mann aus dem Restaurant! Wow, das war ja ein verrücktes Erlebnis! Mit einem wohligen und zufriedenen Lächeln auf den Lippen schlief ich ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf und dachte, dass ich das alles Dank des Rotweins wohl nur geträumt hatte. Doch als ich in Pisa aus dem Zug stieg, sah ich ihn auf dem Bahnsteig. Er lächelte mich an, zwinkerte mir zu und ging davon.

Comments

(1-2 of 2)
  • Dexdro
    Dexdro

    Aug 3, 2017, 11:33:51 PM

    Sehr schön und anregend geschrieben.

  • SchusetigerThom
    SchusetigerThom

    Mar 20, 2017, 10:41:39 PM

    Einfach nur Wahnsinn. Ein echter Traum. Danke das Du so schön schreibst. Gefällt mir sehr. LG und Küsschen