ein hammer shooting

Rating
Votes
2
Added
3/16/17
Language
German
Author
Maggy-Magic
Categories
Pussy

ein hammer shooting

Bing  Neue Mail  Leider haben die Monitore keine Lautsprecher im Büro.Der Inhalt der Mail nicht gerade brisant: Sie haben eine neue Nachricht. Und jetzt? Klar, Uhrzeit wie die letzten Tage immer gleich. Er macht gerade Kaffeepause. Wieder mal war sie zu spät im Büro aufgetaucht. Er fängt bereits um 7 Uhr an, um diese Uhrzeit läuft bei ihr der erste Kaffee aus der Maschine. Und zwar zuhause.  Schnell anmelden auf der Chatplattform. Fällt nicht weiter auf, sie ist sowieso die meiste Zeit nur am Tippen. Zahlen, Daten, Fakten. Oder Ersuche an die Suchmaschine, werfe mir bitte die fehlenden Daten aus. Fakten findet sie auch, ab und zu. Leider auch welche, die sie gar nicht interessieren.„Wie geht es Dir heute Morgen?“ Bitte nicht diese Frage. Morgens alleine aufgewacht. Ihre Hand bereits auf der Suche nach Nähe. Hat sie gefunden, aber eine andere Hand wäre ihr um einiges lieber gewesen.  Aus tiefen Träumen gleich in Tagträumen abzudriften. Der Arm von ihm, der sich um sie legt. Wie er näher kommt, bereits frisch geduscht. Der Geruch, sein Rasierwasser… Dies ist dann der Moment, indem sie unwirsch die Augen aufreißt, weil Seeed zum fünften Mal laut und unerbittlich auffordert, endlich „Aufstehn!“ „Gut“ lautet ihre Antwort. Dabei wollte sie lieber einen ganzen Roman schreiben. Aber sie haben nur 10 Minuten. Er schreibt gar nichts, er postet ein Bild. Gut, dass die zwei Monitore da stehen. Sie schaut hin und weg, und schaut wieder hin. Wie sie vor ihm kniet, ohne jeden Faden an sich. Nach oben schaut, ist da ein Zwinkern von ihr festgehalten? Wie sie sich die Lippen leckt. Und er sie von oben betrachtet. Hat schon was von Besitzerstolz im Blick.  Kann man so rot werden? Ihr wird heiß, denkt zurück. Hmmm, unbedingt wieder. „Wann?“ „Heute Abend“ Diese Antwort muss er vor ihrer Frage geschrieben haben.  „Wo?“ „Nach Büro Schluss wartest Du unten auf mich“ Und schon ist er wieder fort, noch kurz eine rauchen, das kennt sie mittlerweile.  Er ist pünktlich. Hält genau an der Ampel, beugt sich vom Fahrersitz herüber und öffnet die Tür von innen. Sie liebt die Geste. Ein scheuer Kuss zur Begrüßung. Und eine kurze Fahrt. Ein paar Straßen weiter bleibt er vor einem Werkstattgelände stehen, steigt aus, öffnet das große Tor und lässt dann das Auto langsam hineinrollen. Er hat heute den alten Chevy dabei. Sitze, zum darin versinken und nie mehr aufstehen. Sitze, die automatisch dazu einladen, zum Fahrer aufzurücken. Seine Hand auf dem Schenkel zu spüren, den Rock hoch schiebend, die Hand tiefer fahrend, kein Schaltknauf stört, aber die Fahrt heute ist viel zu kurz, um die entsprechende Stimmung aufkommen zu lassen. Er läuft jetzt ums Auto herum und hilft ihr heraus. „Was sagst Du?“ erwartungsvoll schaut er sie an. „Perfekt“ befindet sie. Alles da, Grube, Ketten die von der Decke hängen, im Eck ein Roller und ein halb auseinandergenommenes Motorrad.  Während er aus dem Kofferraum ein paar Dinge holt, beginnt sie sich langsam auszuziehen. Die Bürosachen. Soll ja nichts schmutzig werden. Gedankenverloren legt sie den Blazer auf die Rückbank, knöpft ihre Bluse auf, vernimmt ein Klicken im Hintergrund. Völlig normal für sie. Gehört dazu. Dreht sich, und jetzt fällt ihr das andere Licht auf. Viel weicher. Kann aber nicht über die Gänsehaut hinwegtäuschen, die sich bei ihr breitmacht. Ihr Blick über die Schulter, die noch von den Trägern des BH geteilt werden, ihr Po ihm zugewendet, noch versteckt in den Business Hosen. Klick. Das Gleiche nochmal ohne die Hosen, bitte! Er muss es nicht aussprechen. Schon hat sie auch die Verschlüsse des BHs geöffnet, hält die Schalen noch mit dem rechten Arm fest, der Linke lehnt auf dem Chevy, Po aufreizend rausgestreckt. Die Schalen fallen. Sie wendet sich der Motorhaube zu. Da steht eine Flasche. Das hatten sie verabredet. Lässt eine große Menge vom Inhalt in ihre Hand tropfen und verreibt das Öl auf ihren Brüsten, bis sie gleichmäßig glänzen. Klick, klick, klick. Um ihrem Po die gleiche Prozedur zu gönnen, streift sie noch den Slip ab. Aber eigentlich ist es sinniger, erst mal mit den Beinen zu beginnen. Stellt den rechten Fuß in die Fahrertüre und verteilt die Flüssigkeit an jeder Stelle sorgsam. Um das Gleiche mit dem linken Bein zu vollenden. Stellt die Flasche jetzt auf dem Wagendach ab. Die Arme fehlen noch. Braucht nicht lange. Bis sie sich umdreht und ihn unschuldig ansieht.  „Du hast eine Stelle vergessen“ bemerkt er trocken.  „Die ist jetzt dran.“ Mit einem kleinen Tropfen auf dem rechten Zeigefinger lehnt sie sich an die Motorhaube des Autos von 1957. Einen Fuß stellt sie auf die Stoßstange. Von alleine klappt ihr Bein zur Seite und gibt ihm den Blick auf ihre Scham frei. Wie Blätter, halb geöffnet, sind diese dunklen Lippen jetzt im Fokus der Kamera. Und ihre Hand findet endlich die Stelle, die bereits seit heute Morgen brennt. Den Blick auf das Objektiv gerichtet, bis, ja, die Finger so lange mit der Perle gespielt haben, dass sich ihr Becken dem Fotoapparat entgegen biegt, 

Comments

(1-1 of 1)
  • SchusetigerThom
    SchusetigerThom

    Mar 18, 2017, 5:14:56 PM

    Du bist einfach Klasse Maggy. Soviel Fantasie, Deine erotischen Gedanken sind eine Berreicherung. Schön das wir uns kennen gelernt haben und unsere Fantasien teilen. Das Ausleben derselben, gleichermaßen entzückenden wie aufreizenden Geschichten, ist überaus verlockend. Kuss :* und Umarmung Thomas