Teil 8 Frau wird Erfinderisch

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3
Added
11/20/17
Language
German
Author
Reizvoll84
Categories
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Dirty-Talk
Pussy

Teil 8 Frau wird Erfinderisch

Als nächstes wollte ich die Zucchini ausprobieren. Sie war die logische Steigerung zu der Gurke. Zwar war sie nicht ganz so lang, dafür aber fast doppelt so dick, wie ihre Vorgängerin. Nachdem ich auch sie gründlich gewaschen und mit einem der extra großen Kondome versehen hatte, nahm ich sie mit ins Schlafzimmer. Diesmal war ich nicht mehr ganz so ungeduldig, und so nahm ich mir die Zeit mich komplett auszuziehen. Ich legte auch ein paar meiner Nippelklemmen an, bevor ich es mir auf dem Bett bequem machte. Wieder durchfuhr mich dieses angenehme Ziehen, welches die Klemmen verursachten und erregte mich zusätzlich. Dann endlich gestattete ich mir, die Zucchini ihrer wahren Aufgabe zuzuführen. Sie war vorne wesentlich breiter als am hinteren Teil und ich musste mich entscheiden, wie herum ich sie in meine Lustgrotte schieben wollte. Ich entschied mich dafür, den dickeren Teil voran zu führen. Aber bevor meine Muschi dazu bereit sein würde dieses dicke Ding in sich aufzunehmen, musste ich sie erst noch ein bisschen – sagen wir mal „gleitfähiger“- machen. Also legte ich das Gemüse vorerst noch einmal zu Seite und begann damit mich zu streicheln. Meine Hände fuhren über meine Brüste und umkreisten sanft meine eingeklemmten Brustwarzen. Ich feuchtete meine Zeigefinger mit etwas Speichel an und rieb damit über die harten Knospen. Die Klemmen, die ich diesmal benutze, hatten ebenfalls kleine Justierrädchen und ich stellte sie ein klein wenig fester ein. Der feine Schmerz verfehlte seine Wirkung nicht. Ich fühlte, wie mein sich sammelnder Muschisaft sich langsam einen Weg durch meine Pofalte bahnte. Meine Hände wanderten weiter an meinem Körper hinunter und bahnten sich ihren Weg zu meiner Spalte. Während ich drei Finger meiner linken Hand in meiner Lustgrotte versenkte, rieb ich mit der Rechten meine pochende Klit. Mein Atem ging nur noch ganz flach und stoßweise während ich es genoss mich selbst zu fingern. Ich beschloss, dass ich nun bereit war. Ich nahm die Zucchini in die rechte Hand und setzte sie direkt vor mein nasses Loch.

Mit drehenden Bewegungen trieb ich sie ein kleines Stück voran. Meine Schamlippen spannten sich zuerst etwas schmerzhaft um das dicke Gemüse. Aber wie ich ja schon erwähnte, mag ich ein gewisses Maß an Schmerz und so machte mich das Ziehen eher noch heißer, als das es mich davon abgehalten hätte, weiter zu machen. Ich nahm meine linke Hand zu Hilfe, um den Eingang meiner Pforte etwas zu weiten und öffnete meine Schamlippen so weit es ging. Wieder trieb ich die Zucchini ein kleines Stück tiefer in meine enge Möse. Ich drehte sie weiter hin und her während ich den Druck leicht erhöhte. Es fühlte sich sehr geil an, wie sie meine Muschi bis zum reißen spannte. Ich wollte dieses Prügel unbedingt ganz in mir haben, um total von ihm ausgefüllt zu werden. Noch einmal erhöhte ich den Druck meiner rechten Hand. Dann flutschte der vordere, dicke Teil des Gemüses mit einem laut schmatzenden Geräusch komplett in in mich hinein. Oh mein Gott, war das geil! Ich schob auch noch den restlichen Teil hinterher, so dass ich nur noch einen kleinen Stumpf des Dings in der Hand hielt. Dann begann ich damit die Zucchini vor und zurück zu stoßen. Meine Bewegungen wurden immer wilder, während ich mich so total ausgefüllt fühlte. Ich schwitze mittlerweile am ganzen Körper vor ungezügelter Gier. Als die Welle meiner Lust über mir zusammen schwappte, schrie ich sie laut heraus. Nachdem ich nicht mehr von meinem Orgasmus geschüttelt wurde, ließ ich meine Hand erschöpft neben mir auf das Bett fallen. Das Gemüse beließ ich noch in meiner zuckenden Grotte. Es dauerte circa 15 Minuten, bis ich bereit war, mich von meinem Freudenspender zu lösen und ihn wieder aus mir heraus zog. Völlig fertig schlief ich danach ein. Als ich erwachte war es schon fast Abend. Die Nippelklemmen hatten sich diesmal nicht von allein gelöst, also nahm ich sie ab. Ich streifte mir einen Jogginganzug über und nachdem auch die Zucchini der Gurke in den Mülleimer unter meiner Spüle gefolgt war, goss ich mir ein Glas Rotwein ein und ging hinüber ins Wohnzimmer. Ich hatte gestern Abend nur die Hälfte meiner Lieblings- DvD gesehen, also startete ich sie bei Kapitel 7 erneut. Gleich kam eine Stelle, die mich vom ersten Augenblick an fasziniert hatte: der „ Meister“ beträufelte darin den Körper seiner Dienerin mit heißem Kerzenwachs. Ehrlich gesagt sah das ziemlich schmerzhaft aus, aber auf der anderen Seite törnte mich gerade diese Stelle in dem Film auch besonders an. Deswegen hatte ich mir die Haushaltskerzen besorgt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es war, wenn das heiße Wachs sich auf meiner Haut verteilen würde. Ich hatte zwar im Internet gelesen, dass es spezielle Kerzen für diese Praktiken gab, aber ich war da nicht wählerisch. Und sollte es doch zu sehr schmerzen, so konnte ich ja jederzeit aufhören....

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