Teil 6 Frau wird erfinderisch

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3
Added
11/7/17
Language
German
Author
Reizvoll84
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Clothing
Dirty-Talk
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Teil 6 Frau wird erfinderisch

Am Samstagmorgen erwachte ich gegen 6.00 Uhr. Ich lag immer noch nackt und mit dem Plug in meinem Arsch auf meinem Sofa. Mittlerweile fühlte er sich gar nicht mehr wie ein Fremdkörper an, so sehr hatte sich mein Hinterteil an ihn gewöhnt. Trotzdem befreite ich ihn nun aus seinem dunklen Gefängnis. Die Nippelklemmen an meinen Brustwarzen und die an meinen Schamlippen hatten sich über Nacht schon von alleine gelöst. Sie lagen unschuldig neben mir auf dem Sofa. Ich stand auf und ging erst einmal ins Bad, um mich zu duschen. Der heiße Wasserstrahl tat gut und erweckte meine müden Lebensgeister zu neuem Leben. Ich ließ ihn fast eine viertel Stunde auf meinen Körper prasseln, bevor ich das Wasser abstellte und mich mit einem Duschtuch trocken rubbelte. Nachdem ich auch meine Haare geföhnt und etwas Schminke aufgelegt hatte, ging ich in mein Schlafzimmer hinüber um mich anzuziehen. Ich stand vor dem großen Kleiderschrank und betrachtete meinen nackten Körper in der Spiegeltür, während ich überlegte, welche Klamotten ich anziehen wollte. Es gefällt mir meinen Körper anzusehen. Meine Brüste sind schön prall und gerade groß genug um nicht übertrieben auszusehen. Ich habe einen flachen Bauch, mein Po ist klein und knackig und auch meine Beine können sich sehen lassen. Alles in allem kann ich mich wirklich nicht beschweren. Ich entschied mich für ein Tanktop und eine kurze weiße Shorts. Schließlich war es Sommer und laut Wetterbericht sollte das heute einer der heißesten Tage des Jahres werden. Auf einen BH und einen Slip verzichtete ich. Damit fühle ich mich immer so eingeengt. Worauf ich allerdings nicht verzichtete waren die kleinen Liebeskugeln, die ich in meiner Nachttischschublade verwahre. Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass sie den Beckenbodenmuskel trainieren, wenn man sie regelmäßig trägt. Außerdem liebe ich das Gefühl, welches sie in meiner Muschi hervorrufen. Ich führte sie also behutsam ein, bevor ich die Shorts über meinen Hintern zog und den Reißverschluß schloss. Dann ging ich in die Küche, machte mir einen Kaffee und aß ein Stück von der kalten Pizza vom Vorabend. Vor mir lag ein langes Wochenende und das wollte ich nutzen! Also beschloss ich erst schnell einkaufen zu gehen und es mir dann zu Hause richtig gut gehen zu lassen. Ich war eine der ersten Kunden in dem kleinen Supermarkt um die Ecke und so konnte ich in aller Ruhe die nötigen Besorgungen machen. Ich erwähnte ja schon, dass ich sehr fantasievoll bin, was meine Sexspielzeuge angeht. So standen dann auf meinem Einkaufszettel viele verschiedene Sachen, aus denen sich mit Sicherheit keine gescheite Mahlzeit zubereiten lies, die sich aber hervorragend für meine Zwecke eigneten.

Wieder in meiner Wohnung angekommen breitete ich voller Vorfreude meine Errungenschaften auf dem Küchentisch vor mir aus: 1 Schlangengurke, eine Tüte Bonbons, 1 Packung Haushaltskerzen, Toilettenpapier, 1 Zucchini, 1 Flasche Rotwein,1 Radi, 1 Toastbrot, eine Packung Kondome extra large und eine Packung Lasagne. Zufrieden blickte ich auf meine Schätze. Doch bevor ich mich meiner Lust hingeben konnte, säuberte ich erst einmal die Spielzeuge, die ich die letzte Nacht gebraucht hatte und verstaute sie wieder sorgsam in ihren Verstecken. Schließlich konnte ja jederzeit mal jemand unangemeldet vorbei kommen und Derjenige musste ja dann nicht gleich als erstes über einen meiner Dildos stolpern! Obwohl..., ich stellte mir vor, wie der knackige Typ, der über mir wohnte, einen meiner Dildos entdecken würde, während er sich nur mal schnell eine Tasse Zucker leihen wollte. Zuerst würde er ziemlich verschämt drein gucken, aber dann würde er den Dildo vom Boden aufheben und würde damit auf mich zukommen. Sein Blick würde mir verraten, dass er das Ding nur zu gerne einmal an mir ausprobieren würde und ich würde ihm zu verstehen geben, dass ich da ganz bestimmt nichts gegen hätte. Und dann....Oh, dieser Gedanke machte mich total heiß! Ich konnte es einfach nicht länger erwarten und ging zurück in die Küche, um mich meinen neuen Spielzeugen zu widmen. Ich beschloss, erst einmal klein anzufangen und spülte die Gurke sorgfältig unter lauwarmen Wasser ab.

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