Karamell auf einer Sahnehaube Teil 4

Rating
Votes
0
Added
11/17/15
Language
German
Author
DRARKRAIN
Categories
Anal
Clothing
Vanilla Sex

Karamell auf einer Sahnehaube Teil 4

Emanuel lag nun auf dem Rücken und während sie mit der einen Hand an ihren Brüsten spielte, gelangte die andere zwischen ihre Beine und spielte dort an ihrer zarten Blüte. Ich brauch wohl nicht zu erwähnen, dass mich das ganze nicht kalt ließ. Mir war heiß und meine Hose beulte sich zum Reißen gespannt. Emanuel schien mich ganz vergessen zu haben oder es machte sie umso mehr an, dass ich zusah. Ihre Hände immer in Bewegung auf ihrem Körper schienen sie in Flammen zu setzen. Denn ihre Lust brannte. Sie stöhnte laut, als sie mit zwei Fingern ihre Knospe für mich entfaltete. Sie hatte wunderschöne Schamlippen, zwischen denen sie geschikt streichte und ihren Kitzler hervorbrachte. Nass glänzte die Perle, die aussah, wie eine Kirsche auf Erdbeereis. Ich wollte sie lecken, ihren Duft einatmen, mich in ihr verlieren und die Reise der Lust antreten. Ich saß nun auf einem Stuhl etwa 2 Meter entfernt von ihr und fotografierte weiter, wie sie sich ihrer Lust ergab. Ihre Finger vergruben sich in ihr, spielten, neckten und forderten. Sie drehte sich herum auf den Bauch und kniete sich vor mir. Nun konnte ich beide ihrer Lustöffnungen genau betrachten. Immer Härter stieß sie ihre Finger in sich. Sie ließ ihre rechte Hand über ihren Hintern gleiten und streichelte ihre Rosette, die gierig zuckte. Sie benetzte den Zeigefinger in ihrer triefenden Möse und fuhr wieder zu ihrem Po, streichelte und stieß erst ganz sanft. Wären dessen streichelte ihre andere Hand ihre Muschi unablässig und stieß immer wieder in sie hinein. Dann versenkte sich ihr Finger in ihrer Rosette, die ihn freudig empfing. Ihre Finger wurden schneller und schneller und ihr Stönen immer lauter. Ich fürchtete fast, dass bald meine Nachbarn kommen würden, um sich zu beschwären. Aber ich wagte gar nicht mich zu bewegen und dieses lustvolle Spiel zu unterbrechen. Ich saß einfach nur da und genoss, was ich sah. Caramel, das sich über eine Sahnehaube ergießt, dachte ich bei ihrem Anblick. Das war ein passender Vergleich, denn so wirkte es, wie sie sich auf dem weißen Sofa wand. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich voll automatisch immer wieder den Auslöser drückte. Emanuel bewegte sich hektisch und schrie. Ihr Orgasmus musste heftig sein, denn sie schüttelte sich unter den Wogen der Lust. Emanuel kehrte langsam zurück in diese Welt. Keuchend sah sie mich an und setzte sich auf. "Hat dir das gefallen?" Ich war noch zu erschlagen von dieser Erfahrung, um etwas zu erläutern, und nickte bloß. "Willst du mich nicht anfassen?" Ich schüttelte den Kopf, denn ich besann mich meiner goldenen Regel. Emanuel schaute mich mit einer Mischung aus Enttäuschung und Lust an. Verdammt war das sexy. Am liebsten hätte ich ihr meinen Schwanz in alle Öffnungen gesteckt, die sie mir darbot. Denn der selbige pochte gewaltig in meiner Hose.  Emanuel stand auf und nach dem ich ihr gesagt hatte, wo sie das Bad findet, verschwand sie eine Weile darin. Innerlich ohrfeigte ich mich. Ich glaube nicht, dass ich je wieder so eine Chance bekommen würde, so eine tolle Frau ficken zu können. Als ich ein wenig Ordnung gemacht hatte, stand sie wieder in ihrem roten Kleid vor mir. Ich musste ihr versprechen, die Bilder niemanden zu zeigen, oder sonnst irgendetwas damit zu machen, dass ihr schaden könne. Dann brachte ich sie zur Tür und verabschiedete mich von ihr. Und sie verschwand im Fahrstuhl.  Wie eine Granate in dem Moment einer Explosion pochte mein Schwanz und erst jetzt merkte ich, dass es zu schmerzen begann. Ich beschloss die Bilder gleich zu sichten und mir ordentlich einen runter zu holen. Genug anregendes Material hatte ich ja. In meiner ganzen Laufbahn habe ich schon viele Shootings gemacht, auch viele erotische, aber nie war es so geil gewesen und nie hat sich auch nur eine so hingegeben. Ich fuhr den Rechner hoch und nahm die Speicherkarte aus der Kamera. Wow 560 Bilder. Schnell scrollte ich hinunter und mein Schwanz zuckte erwartungsvoll in meiner Hose. Ich öffnete den Gürtel und den Knopf meiner Jeans, als es an der Tür klingelte. Schnell knöpfte ich meine Jeans zu und ging zur Tür.  Emanuel öffnete einen langen Mantel zeitgleich wie ich die Tür aufzog. Ich bekam fast eine Schnappatmung, so unglaublich sah sie in der Lederkorsage aus, die sie mit ein paar Lederstiefeln trug. Sonst hatte sie nichts an und ihre rosige Mitte hielt meinen Blick gefangen. "Ich musste nur kurz etwas aus meinem Auto holen. Und ich denke, ich komme genau richtig." Ihr Blick hing auf meiner Hose. Ich hatte vergessen meinen Gürtel zu schließen und dieser hing nun einladend herunter. "Eben war ich dein Model, nun bin ich eine Frau, die ihren Spaß sucht. Und jetzt zeige ich dir eine meiner goldenen Regeln" sagt sie, während sie an mir vorbei Richtung Studio ging. Ich schloss lächelnd die Tür.

Comments

No entries found