Karamell auf einer Sahnehaube Teil 3

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11/17/15
Language
German
Author
DRARKRAIN
Categories
Anal
Clothing
Vanilla Sex

Karamell auf einer Sahnehaube Teil 3

Wir unterhielten uns eine Weile über die Bilder, die entstehen sollen, welche Art, Posen und wer entscheidet, welche in die Zeitung kommen sollen. Dann plaudern wir ein wenig über sie und warum sie in die Zeitung will. Ich erfahre, dass sie Mutter von zwei Kindern (3 und 5) ist und verheiratet war, bis der Typ sie für eine jüngere Frau hat sitzen lassen. *Was für ein Idiot* dachte ich bei mir, während sie mir erzählt, dass sie nach der Trennung angefangen habe wieder zu leben. Sie hat mit der Methode 20 Kilo abgenommen und wollte anderen Frauen Mut machen, es ihr gleich zu tun. Dann gehen wir hinüber zum Set und während ich die Technik bereit mache, entkleidet sich Emanuel und drapiert sich, ohne dass ich was sagen muss, auf dem Sofa. Ihr Anblick läßt mein Herz einen Moment aussetzen. Sie ist atemberaubend. Ihre Brüste sind straff und stehen keck von ihrer Brust ab und ihre Caramelhaut ist ein schöner Kontrast zu dem weißen Raum. Als sie merkt, dass ich sie ein wenig verstohlen mustere, zwinkert sie mir zu. *Flirtet sie mit Absicht mit mir oder bilde ich mir das ein?* „Sieh ruhig hin., Ich bin sicher nicht die erste, die du so siehst“. Ich überlege, was ich darauf antworten soll und brabble einfach los „aber die erste, die mich so fässelt“. Emanuel muss laut lachen. Es ist ein Lachen, das aus tiefem Herzen kommt. „Erzähl mir doch nichts. Wie viele hast du mit dem Spruch schon ins Bett bekommen?“  Da ich immer auf einen tadelosen Ruf geachtet habe und auch wollte, dass dies so bleibt, erzählte ich ihr von meinen Prinzipien, die ich habe „auch wenn ich eventuell viel flirte, fange ich nie etwas mit dem Model an. Das wäre unprofessionell. Die Goldene Regel: kein Sex mit Modellen“. Wieder lachte sie. „Und das soll ich dir glauben?“ „Es ist die Warheit, ob du es glaubst oder nicht.“ Um das Thema zu wechseln, zog ich meine Kamera und drückte einfach ab. „Hey, ich war noch nicht fertig“ erklang es so gleich. Das funktionierte immer. Emanuel rückte sich in Pose und verbarg ihren Körper zum Teil unter der flauschigen Decke. Sie verstand es immer gerade so viel zu verdecken, dass man genug Haut sehen konnte, aber die Bilder ästhetisch blieben. Ich war so begeistert, dass ich mal wieder die Zeit vergaß. Während wir die Bilder machten, plauderten wir und sie erzählte mir, dass sie, als sie jünger war, gemodellt habe. Das bemerkte man sofort. Sie bewegte sich mit einer Leichtigkeit vor der Kamera, die mir die Sprache verschlug. Irgendwann fing sie an sich ganz neben bei zu streicheln und reckte mir ihren wirklich prachtvollen Hintern entgegen. Längst waren das keine leicht erotischen Bilder mehr. Es entstand eine hoch erotische Stimmung im Raum, denn jede Pose, die auf die nächste folgte, wurde zunehmend versauter.

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