Karamell auf einer Sahnehaube Teil 2

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11/15/15
Language
German
Author
DRARKRAIN
Categories
Anal

Karamell auf einer Sahnehaube Teil 2

Eines Freitags stand Emanuel vor meiner Tür und sie machte mich schon beim Öffnen dieser völlig sprachlos. Emanuel war 36, etwa 1,78 cm groß und hatte eine sehr weibliche Figur, die sie durch ihr Kleid sehr demonstrativ betonen ließ. Der rote Samtstoff schmiegte sich perfekt an ihre karamellfarbene Haut, welche eine afrikanischen Herkunft erahnen ließ. Ihr braunes Haar war lang und lag leicht gelockt um ihr schönes Gesicht, welches smaragdgrüne Augen und einen Mund mit vollen, sinnlich roten Lippen barg. Die Lippen lenkten mich fast ebenso ab wie ihr volles Dekolletee, welches den Stoff des Kleides straffte und quasi dazu einlud gestreichelt zu werden.  ,, Willst du mich nicht hereinlassen?“. Ich war von ihrem Anblick wohl so in Gedanken, dass ich wohl regungslos in der Tür stand. Leicht irritiert trat ich zur Seite und ließ sie herein. Nach dem ich ihr die Jacke abgenommen habe und sie im Wohnzimmer Platz genommen hat, ging ich schnell in die Küche, um ihr ein Getränk zu holen. Aber eigentlich musste ich Luft holen und meine Gedanken ordnen. Erst als ich mit zwei Bechern dampfenden Kaffee zurück kam, ist mir aufgefallen, dass ich sie gar nicht gefragt habe, ob sie Kaffee wolle. *Man Jan, nun nimm dich mal zusammen. Du bist doch sonnst nicht so* dachte ich noch und überhörte fast, dass sie mit mir sprach. „Kaffee ist mein Lieblingsgetränk. Woher wusstest du das?“ *Wusste ich nicht* dachte ich. „Schönen Frauen lese ich jeden Wunsch von den Lippen ab“ sprach ich aber aus. *Ha, da ist ja meine Schlagfertigkeit*. Emanuel lächelte: „Ist das so? Na dann, erfülle mir doch gleich meinen nächsten „Wunsch“. „Und der Wäre?“ noch während ich es aussprach, dachte ich mir *mist falsche Antwort*. „Weißt du es denn nicht?“ „Nein, klappt leider nicht immer“. Ein verheißungsvoller Blick traf mich, welcher meinen Verstand vernebelte. Sie sprach langsam und zog die Worte in die Länge „kööööntest duuu mir büüütte einen Löffel bringen. Ich kann so den Kaffee nicht umrühren.“ Ich schluckte. Selbst so etwas banales lies meine Synapsen durchbrennen. Wie an Fäden gezogen, ging ich in die Küche zurück, um einen Löffel zu holen. Doch dort angekommen, hatte ich vergessen, was ich dort wollte. Ich besann mich und ging kurz auf den Balkon und atmete die frische Luft ein, welche mich dann wieder klarer denken ließ. Mir fiel wieder ein, was ich machen wollte, und ich betrat die Stube wieder mit einem Löffel in der Hand. Lächelnd nahm sie mir den Löffel ab und rührte sehr andächtig den Kaffee um. Die frische Luft hat mir wohl sehr gut getan, denn ich habe meine Sinne wieder bei mir. 

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