Ich bin dir willig 3

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4
Added
12/26/16
Language
German
Author
Mera-Luna
Categories
Anal
Blowjobs
Pussy

Ich bin dir willig 3

Du löst meine Fesseln an den Füßen und befestigst kleine Ketten an meinen schönen Schamlippen, die Du mit den Hacken meiner Pumps verbindest. Meine Beine sind jetzt noch weiter gespreizt als vorher. Meine Muschi ist Dir ausgeliefert. Meine Schamlippen sind durch die Ketten weit auseinander gespreizt, mein Kitzler liegt völlig frei. Kannst Du sehen, wie geschwollen er ist? Ich versuche, meine Beine in eine etwas bequemere Stellung zu bringen. Sofort durchzuckt mich ein scharfer Schmerz an meinen Schamlippen. Ich sauge scharf dieLuft ein, um nicht zu schreien. Was hast Du vor? Ich stelle mir vor, Du würdest eine Gerte holen und damit fest meinen Kitzler und mein Loch schlagen. Ich könnte nichts anderes tun, als still zu liegen und Deine Züchtigung zu empfangen. Du könntest hören, wie ich jedes Mal leise wimmere, wenn die Gerte meine empfindlichste Stelle trifft.

Aber Du hast etwas anderes vor. Du schiebst mir einen Dildo in mein Poloch. Es schmerzt. Du hast ihn vorher nicht eingecremt. Zum Glück bin ich so geil, dass mir mein Mösensaft in die Poritze gelaufen ist, sodass wenigstens ein bisschen Feuchtigkeit vorhanden ist. Der Dildo ist größer, als der den ich benutze, wenn ich es mir selber mache. Und dann spüre ich plötzlich, wie er in meinem Po noch wächst. Er ist aufpumpbar!!! Es tut weh, was Du tust, aber ich merke trotzdem, wie geil ich davon werde. So phantasievoll hat mich noch kein Mann behandelt. Du hörst nicht auf, immer weiter dehnst Du meinen Hintern mit dem Dildo. Die Schmerzen werden langsam unerträglich. Ich wusste nicht, dass man mein Poloch so weit dehnen kann. Als ich meine, ohnmächtig zu werden, hörst Du auf. Langsam gewöhne ich mich an das Gefühl in meinem Hintern. Und dann schiebst Du mir denselben Dildo noch in meine Muschi und dehnst auch diese in eine mir bislang unbekannte Dimension. Ich halte es nicht mehr aus. Kurz verliere ich das Bewusstsein. Die Schmerzen sind zu stark. An der Feuchtigkeit meiner Muschi allerdings siehst Du, wie sehr mir die Behandlung gefällt. Meine Geilheit, die ein wenig nachgelassen hat, als Du den zweiten Dildo in mir aufgepumpt hast, kehrt langsam zurück.

Langsam bewegst Du die Dildos in meinen Löchern. Mein Verlangen steigert sich ins Unermessliche. Ich halte es nicht mehr lange aus. Dann ziehst Du die beiden Dildos aus mir heraus und greifst nach einem Tuch, mit dem Du mir meine Muschi trocken reibst. Du wickelst es um Deinen Mittelfinger und fährst damit auch in meine Lustgrotte. Warum? Du löst meine Fesseln und nimmst die Ketten an meinen Schamlippen. Dann muss ich aufstehen und Du legst Dich auf dem Rücken auf das Bett. Du möchtest, dass ich Dich reite. Endlich wirst Du mich ficken. Ich setze mich über Dich und führe Deinen Schwanz an den Eingang meiner Vulva. Ich habe ihn gerade angesetzt, da stößt Du ihn fest in mich hinein. Ein scharfer Schmerz durchfährt meine Lustgrotte. Jetzt weiß ich auch, warum Du mich vorher trocken gemacht hast. Du ziehst mich nach vorne und beginnst an meinen Nippeln zu saugen. Dabei zeihst Du Deinen Schwanz immer wieder ganz aus mir heraus, um ihn dann wieder mit ****** tief in mich hinein zu rammen. Dann richtest Du mich wieder auf und ich kann Deinen Freudenspender so tief wie nie in mir spüren. Meine Vulva ist schon wieder klatschnass. Während ich auf Dir sitze massiere ich meine Brüste. Ich weiß, wie geil Dich das macht. Auch mich geilt es auf, mir meine Nippel lang zuziehen und in sie zu kneifen.

Du schienst wieder soweit zu sein. Du ziehst mich wieder zu Dir herunter und fickst mich wie ein Wilder. Deine Hand gleitet zu meinem Hintern und schiebt mir einen Finger in meinen Hintern. Das ist genau das was ich jetzt gebraucht habe. Ich spüre meinen Orgasmus kommen und ich schrei meine Geilheit heraus. Als ichspüre, wie Dein Samen in meine Vulva schießt, komme ich endlich auch. Ich bin überglücklich. Endlich hast Du mir einen Orgasmus geschenkt!!! Nach der Anspannung und der langen Zeit, die ich in höchster Geilheit verbracht habe, war dieser Orgasmus so intensiv wie nie zuvor. Ich spüre, wie mir Dein Saft aus meiner Muschi läuft. Es war ein so geiles Gefühl, als Du mir Dein Sperma tief in mein Loch geschossen hast. Ich bin ein wenig erschöpft, doch ich lasse langsam Deinen Schwanz aus mir herausgleiten und beuge mich über ihn. Zärtlich lecke ich ihn sauber. Deinen Schaft, Deine Eichel und Deinen Hoden. Ich brauche jetzt ein bisschen Zärtlichkeit.

 

 

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