Der Abend 1. Teil

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8/7/15
Language
German
Author
Favea-Dirty
Categories
Sex Toys
MyDirtyPornParties
Bondage

Der Abend 1. Teil

Ich bin zu Hause. Mein Handy klingelt, eine Nachricht von dir: "Mach dich hübsch, ich hole dich heute Abend ab. Das kleine Schwarze, halterlose Strümpfe, High Heels und nicht zu vergessen dein Halsband!" Mit einem Lächeln lege ich das Handy beiseite. Ich gehe in mein Zimmer und suche alle Sachen heraus. Danach verschwinde ich unter die Dusche. Frisch geduscht schlüpfe ich in mein kleines schwarzes, ziehe die Strümpfe und die High Heels an. Fehlt nur noch eins.. Zum Anlegen des Halsbandes kniee ich mich hin, so wie du es mir beigebracht hast. Das weiche Leder fühlt sich gut an auf meiner Haut. Ich schieße für einen Moment die Augen und ein Kribbeln durchfährt meinem Körper. Ich stehe auf, laufe zum Spiegel und trage meinen roten Lippenstift auf. Dann hält auch schon dein Wagen vor der Tür. Es ist zeit zu gehen. Ich öffne die Wagentür und setzte mich neben dich auf den Sitz. Du hältst mir ein kleines Kästchen aus Leder vor die Nase. "Öffnen und tragen" sind deine Worte. Ich öffne das Kästchen und sehe zwei silberne liebeskugeln. Du siehst mich erwartungsvoll an. Ich zögere einen Moment, da nimmst du die Kugeln schon aus dem Kästchen. Eine deiner Hände greift zwischen meine Beine und schiebt mein Höschen beiseite. Ich schaue dich an. Du nimmst erst die eine Kugel in deinen Mund und danach die andere. Deine Finger spreizen meine schamlippen auseinander. Du spürst wie feucht ich bereits bin. Erst schiebst du mir eine Kugel engt hinein und dann die andere. Das Metal ist kalt und ich zucke zusammen. Dann fährst Du los. Absichtlich beschleunigst du und bremst wieder, die Kugeln in mir bewegen sich, mein Unterleib zieht sich zusammen. Immer und immer wieder beschleunigst und bremst du wieder, nur um mich zu ärgern. Du merkst wie es mich mehr und mehr erregt und es macht dir Spaß mich zu ärgern. Du hältst auf dem Parkplatz eines Restaurants an. Wir steigen aus und gehen hinein. Du hat einen Tisch abseits der Menge reserviert. Wir setzten uns und bestellen etwas. Wir sitzen nicht wie gewöhnlich voreinander, sondern nebeneinander. Wir unterhalten uns. Dann wandert deine Hand zwischen meine Beine um zu sehen wie feucht ich für dich bin. Die liebeskugeln machen ihre Arbeit und ich bin sehr feucht. Deine Finger spreizen erneut meine Lippen. Ich halte den Atem an. Mit einem Ruck ziehst du die Kugeln heraus und meinen Lippen entfleucht ein leises Stöhnen.die Kugeln lässt du in meine Handtasche fallen. Wir sitzen wieder im Auto auf dem weg nach Hause. Wir fahren allerdings nicht zu mir sondern zu dir. Angekommen fährst du deinen Wagen direkt in die große Garage. Dort steigen wir aus. Du hältst mich am Arm fest und ziehst mich zu dir ran. Du küsst mich innig, deine Hand wandert zu meinem Rücken uns öffnet den Reißverschluss meines Kleides, es fällt zu Boden. Nun stehe ich nur in Unterwäsche und meinem High Heels vor dir. Du gehst einen Schritt zurück um mich zu betrachten. Dann gehe ich auf sich zu, öffne dein Hemd uns streife es die ab. Meine Lippen berühren die deinen, heiß und gierig nach mehr. Ehe ich mich versehe packst du mich und drückst mich mit meinem Gesicht gegen die Wand der Garage. Dicht steht du hinter mir und drückst mich mit deinem Körper gegen die Wand. Ich kann deinen bereits erregten Schwanz an meinem Arsch spüren. du nimmst meine Hände über meinem Kopf zusammen und hält's sie mit einem starken Griff ebenfalls gehen die Wand gedrückt. Deine andere Hand greift in meine Haare und zieht meinen Kopf ein wenig zurück. Du küsst meinem Hals, knabberst an meinem Ohr. Ich spüre deinen heißen Atem und mein Unterleib zieht sich wieder zusammen vor Lust. "Du gehörst mir" hauchst du mir ins ihr. Du drehst mich um, immer noch gehen die Wand gedrückt und drückst mir einen heißen Kuss auf die Lippen ehe du mich sanft aber bestimmend auf die Knie drückst, deine eine Hand immer noch in meinen Haaren. Mit der freien Hand öffnest du deine Hose und holst deinen harten Schwanz raus und steckst ihm mir zwischen meine roten vollen Lippen. Ich beginne zu saugen, spiele mit deiner Eichel. Dein Griff in meinen Haaren wir bestimmender und du drückst meinen Kopf mehr und mehr zu deinem Becken, dein Rhythmus wird schneller und du hast bereits die Kontrolle übernommen. Dann lässt du von mir ab und ziehst mich hoch, schiebst mich in Richtung deines Wagens. Du hebst mich hoch und legst mich auf die Motorhaube. Du beugst dich über mich, nimmst wieder meine Hände über meinem Kopf zusammen. Du küsst mich. "Bleib so und beweg dich nicht" sagst du und gehst zum Kofferraum deines Wagens.

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