Ergüsse im Pärchenclub Teil 3

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8/24/16
Language
German
Author
heimerpaul_11
Categories
Big Tits
Orgy
Blowjobs

Ergüsse im Pärchenclub Teil 3

....................... Dabei entleerte ich den gesamten Inhalt über seinen wundervollen Spritzschwanz, wobei ihm wieder ein lustvolles Stöhnen über die Lippen kam. Die verwichste Schmiererei war angenehm mundwarm und die viele Flüssigkeit gepaart mit meinem Zungendruck erfüllte ihn mit sichtbarer Geilheit.

Es war eine beachtlicher Menge an Flüssigkeit, die sich nun ihren Weg über die Eichel, den Schaft und die Eier entlang bahnte, ich nutze meine Hände, um die Schmiere lustvoll über seinen gesamten Genitalbereich zu verteilen. Dabei glitt ich mit meinen glitschigen Händen auch unter seinen unbehaarten Hintern, was ihn offensichtlich derart aufgeilte, dass er mir seinen Schwanz mit einem Ruck entgegen streckte, damit ich diesen gleich wieder einer Behandlung unterziehen sollte. „Aber, aber, Marcel, schon wieder so unbeherrscht ?“

„Wie soll ich mich bei einer derartigen Göttin beherrschen, duuuuuuuuu beherrscht mich…………….deine Titten, deine Hände, dein Arsch, deine Fotze………..alles so unsagbar geil und einladend.“  Selbst 50 Jahre nur ficken mit dir wäre zu wenig……………..bitte blas mich, und lass mich an deinen Eutern lecken.

Ich streckte ihm mein Busengehänge entgegen und drückte ihm die linke Brust in seinen gierigen Saugmund, der sich sogleich unbeherrscht an meinen dicken Nippeln zu schaffen machte. Er lutschte und leckte sog so stark an den geschwollenen Vorhöfen, dass ein geiler Schmerz durch den Busen bis hin zur glitschigen Spalte fuhr. Auch ich war jetzt derart aufgegeilt, dass ich meinen Busen noch fester an seinen Mund drückte, so dass er schnaufte musste, um überhaupt noch Luft zu bekommen. Der Speichel lief an meinem Busen seitlich herunter, ich fasste seitlich an mein Fleisch und wischte mir seine Spucke auf den Busen zurück. Dann hob ich mit der rechten Hand meinen anderen Busen an meinen Mund und spuckte kräftig darauf, anschließend zog ich ihm meine linke Titte mit einem saugenden Flop-Geräusch aus seinem lechzenden Maul, um die ihm die frisch bespuckte rechte Titte wieder in sein Leckmaul zu stecken.

Mein rechter Busen ist noch um einiges empfindlicher, wenn er berührt und gesaugt wird. Wenn die steil aufgerichtete Warze angeleckt wird, steigt augenblicklich mein Saft in die Fleischfotze.

Das ist so erregend, dass ich entweder selber an meinen Schamlippen wichsen muss, oder aber ich strecke mein nasses Loch demjenigen entgegen, der meinen Zustand zu verantworten hat.

In diesem Fall war es Marcel, dessen freie rechte Hand ich griff und direkt an mein Lustloch führte. Er schien nicht schlecht zu staunen, als er mit zwei Fingern an meiner völlig übernässten Fotze entlang rieb und gar nicht mehr anders konnte als mit Ihnen in die glitschige Spalte einzudringen. „Ahhhhhhhh, du geile Sau !“ kam es aus meinem Mund, meine Reaktion hätte kaum intensiver ausfallen können. Ich hatte das Gefühl ich müsste gleich spritzen, so vehement packte mich das Gefühl unendlicher Geilheit. Meine Brustwarzen wurden augenblicklich noch härter und dicker, die Vorhöfe waren zum Bersten gespannt. Er glitt mit seinen Fingern an den äußeren Schmetterlingslappen von oben nach unten, immer wieder, erhöhte den Druck, ließ wieder nach, stieß in das Loch ohne Vorwarnung, zog wieder heraus, steckte mir seine Schleimfinger in mein Saugmaul. In diesem Geilheitstaumel glitt ich unbewußt tiefer an seinem Bauch entlang in Richtig seines steil aufgerichteten und zum Platzen gespannten Schwanzes. Als ich diesen an meinem nassen Poloch spürte war es auch um mich geschehen, ich hob mein Hinterteil kurz an, schwebte für einen Augenblick mit meiner triefenden Grotte über seiner Eichel und Spritzloch und ließ mich mit einem langen lauten Seufzer mit meiner Fotze auf sein Fickfleisch nieder. Unbeschreiblich geil ließ ich den dicken Spritzprügel in mich gleiten, es war soooooooooo geil, das fette, nasse mit Restsperma befeuchtete Geschlechtsteil in mich eindringen zu spüren.

Mein Gefühl sagte mir, dass dies einer meiner kürzesten Fickeinlagen meines Lebens werden würde, denn weder Marcel noch ich konnten unsere Kontrolle über unsere Geilheit jeden Moment ungehemmt verlieren und einfach wild drauf los spritzen. Wie wir uns in diesem Moment tief und mit geilverzerrtem Gesichtsausdruck in die Augen schauten, wußten wir beide, was wir wollten……………. die Säfte des anderen mit dem Mund aufnehmen und genießen. Ich hob meinen Unterkörper mit einem Stoß nach oben aus der Eichel heraus und legte mich, so schnell es ging in einer 69er-Stellung auf Marcel, der unter mir sofort nach meinen auf seinem Bauch liegenden Eutern griff. Alles an uns war nass, glitschig, geil versaut und einfach nur von Sex bedeckt.

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