Ergüsse im Pärchenclub Teil 2

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8/24/16
Language
German
Author
heimerpaul_11
Categories
Blowjobs
Orgy
Big Tits

Ergüsse im Pärchenclub Teil 2

..............Als ich das merkte, sprach ich ihn vorsichtig an, denn was sich auf alle Fälle vermeiden wollte, war sein vorzeitiger Erguss, genährt nur durch meine bloße Anwesenheit. Ganz bewusst fasste ich ihn auch nicht an, nirgendwo, sondern fragte ihn nach seinen Namen. Er stammelte etwas Unverständliches und fragte eher automatisch als interessiert nach den meinigen. Maren war meine Antwort.

Auch ich konnte nicht umher, meine Blicke auf sein mächtiges Glied zu richten. Nicht, dass ich ein solches Exemplar noch nicht gesehen hätte – ein Vergleich mit John’s Geschlechtsteil wäre ohnehin unfair – aber ich bemerkte, dass Vorsaft aus seinem Spritzloch in einem kleinen Rinnsal über die blanke feuchte Eichel und seinen Penis-Schaft lief. Und das ohne dass ich ihn in irgendeiner Weise berührt hätte.

Wie soll das enden, wenn ich ihn – erst einmal nur gedanklich – melken würde bzw. seine blassblaue Dickeichel umlecken würde. Wow, der Gedanke ließ meine Scheidensäfte mit einem Mal schießen.

Allein der Gedanke, dass ich das Glied eines fremden, gut aussehenden jungen, präziser halb so alten, Jünglings sogleich in meinen Mund nehmen würde und ihn bis zum Spritzen meine Zunge und Mund benutzen werden um seinen Samen den Eiern zu entlocken, brachte mich beinahe um den Verstand.

Ich habe mit John fast jeden Tag guten und ausgefallenen Sex, aber die Vorfreude das Fickfleisch eines fremden Mannes mit dem Mund zu berühren, das ist noch mal ganz etwas anders.

„Ich glaube, ich sollte dich erst mal nicht berühren“ hauchte ich ihm zu, was er mit einem stummen Nicken bestätigte. Beide schauten wir verzückt auf seine Eichel, die von seinem Vorsaft nass daher glänzte und rückten lediglich ein wenig näher aneinander. Dabei muss ich wohl mit meinem hängendem Busen die Spitze seines Geschlechtsteils berührt haben, jedenfalls fing sein Glied wieder an zu Zucken und wieder lief klares klebriges Vorejakulat aus seinem Spritzloch heraus.

„Kannst du es noch halten, oder soll ich ……………..“ wollte ich wissen, was ich mir aber eigentlich hätte sparen können. Ich vernahm nur ein kurzatmiges „Ahhhhhhhhh ich muss spritzen“ und augenblicklich schoß eine wahre Samenrakete aus seinem Schwanz. Ich konnte den ersten Spermastoß nicht mehr retten, hielt aber sofort meine beiden Brüste über seine Eichel und verhinderte damit dass weiterhin seine klebrige schmierige Ficksahne ungenutzt in die Luft schießen konnte. Der Strahl seines Ergusses war so druckvoll, dass die Wichse von der Unterseite meiner breiten fülligen Busenmasse abprallte und ein Teil auf seinem Bauch landete. Ich versuchte schnell meine Brüste besser in Position zu bringen um mir seinen Samen zu sichern. Er pumpte wahrlich göttlich, keine Ahnung wie viel Tage er keinen Erguss mehr hatte, aber wohl doch schon eine Weile nicht mehr. Fünf oder sechs oder mehr Samenstöße konnte meine beiden Brüste aufnehmen, bevor der Druck der Ejakulation nachließ und es mir erlaubte den geilen Hodensaft mit beiden Händen über meine Fleischhügel zu verschmieren. Obwohl mein Busen genug Angriffsfläche selbst gegen solche Spermaattacken geben sollte, gelang es mir nur unzureichend seine flüssiges Sperma zu verteilen, ohne dass es wieder vom Busen lief. Ich presste beide Hände unter meinen Busenansatz und drückte die Flüssigkeit über die Brustwarzen nach oben, dabei lehnte ich meinen Oberkörper so weit wie möglich zurück und leckte mir nacheinander die beiden, mit Sperma satt bedeckten Handflächen, ab. Es schmeckte köstlich und erregend zugleich, ich schloss dabei genussvoll die Augen, als ich ein druckvolles Gefühl auf meinem linken Busen verspürte. Mein Lover hatte sich zwischenzeitlich, sagen wir mal wohl nicht erholt, aber zumindest wieder so weit sortiert, dass er sich mit dem triebhaften Gedanken anfreunden konnte meinen Körper erforschen zu wollen. Ich öffnete die Augen uns sah Marcel, der Name meines Ejakulatfreundes, wie er mit breiter langer Zunge sein eigenes Sperma von meinen Fleischhügeln leckte und es nicht etwa selbst schluckte, sondern es mir wieder und wieder auf meinen Bauch und die Euter spuckte. Dabei gewann das Spucke-Sperma-Gemisch immer mehr an Masse und lief unkontrolliert seitlich den Busen herunter. Seine Handflächen wanderten in die Richtung seitlich meines Busens und wollten das glitschige Nass aufhalten. Er genoss sichtlich dieses Fleisch in den Händen zu halten und leckte weiterhin gierig an meinem Busen, den Warzen und Vorhöfen herum und steckte schließlich völlig unvermittelt seine Zunge in meinen Mund und entließ seine Flüssigkeit. Das ganze versaute Geschmiere wollte ich nicht einfach so herunterschlucken, sondern ich richtete mich mit gefülltem Mund auf, deutete auf sein noch immer stramm erigiertes Glied platzierte mein Mund über seine fette Eichel und stieß mit einem Schwung seinen Schwanz in meinen Mund.

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