Saunaergüsse Teil 3

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2
Added
8/22/16
Language
German
Author
heimerpaul_11
Categories
Orgy
Big Tits
MILF/Mature

Saunaergüsse Teil 3

Unser Saunagang aus Teil 1 und 2 wird hiermit fortgesetzt.

John und ich saßen also nach seinem Abgang so unauffällig wie nur möglich auf den Handtüchern, die seinen Samen mittlerer weile aufgesogen hatten. Sein dunkler, stark geäderter Schwanz wurde nunmehr kleiner, aber dick schien er mir dennoch. Er verlor kaum an Umfang und Dicke. Sein restliches Sperma tropfte aus seiner Eichelöffnung und ich verwischte es mit einer unbemerkten Handbewegung über seinen Penis. Nun wandte ich meinen Blick in Richtung des Mannes, der von mir zunächst unbemerkt an seinem Schwanz rieb und der scheinbar, von uns unbemerkt, unser Treiben beobachtet hatte. Dieser Anblick des etwas reiferen Mannes, großgewachsen wie sein Geschlechtsteil erregte mich stark, zudem ich selber bei der Befriedigung von John zu kurz gekommen war. Ich spürte zwar eine enorme Feuchtigkeit an meiner Grotte, konnte mich aber nicht intim berühren, da ich dem Raum offen zugewandt saß. Ab diese Feuchtigkeit spürte ich schon wieder in meiner Liebesgrotte, soweit sie überhaupt abgekühlt war. Allerdings mußte ich mich wegen der Hitze, die mir nun mehr und mehr zusetzte, eine Ebene tiefer hinsetzen. Wir wählten zwar nicht die Finnensauna, sondern hatten mit Bedacht die Bambusauna für unsere Spielchen gewählt, aber selbst diese wurde nun unerträglich auf der obersten Ebene. Als mich nun eben hingesetzt hatte, stand John auf und flüsterte mir ins Ohr, dass er sich nun abkühlen musste und die Sauna verlassen würde. Er ging an mir vorbei, sein großes Glied hatte noch immer bei weitem nicht den unerrigierten Zustand erreicht, aber das schien ihn nicht so zu stören, wie die Hitze, er hielt es wohl wirklich nicht mehr aus. Nun war ich ganz alleine mit dem fremden Mann im Raum. Er ergriff ohne zu Zögern die Initiative und fragte mich, ob er denn nicht zu mir herüber kommen könnte. Ich bejahte seine Frage. "Ich heiße Herbert", war seine freundliche Antwort. "Ich bin die Karin", entgegnete ich ihm. "Soll ich dir etwas sagen, Karin ?" Seine Augen leuchteten, als er diese Frage stellte. "Na, dann schieß mal los". "Ich hatte euch vorhin bei eurer Wichserei zugesehen, ihr konntet es nicht verbergen, jedenfalls nicht vor mir. Es war richtig geil, ich hatte eine irre Latte, hatte abr rechtzeitig mein Handtuch über meine Hüften gelegt, so daß niemand meinen steifen Schwanz sehen konnte. Ohne, daß ich mich anfassen konnte, habe ich Erregung beinahe abgespritzt"."Das sind aber sehr offene Worte von dir, Herbert. Ich finde es ja jetzt beinahe peinlich, daß du mich beobachtet hast, wie ich meinem Freund den Schwanz abgewichst habe, hast du auch sein Abspritzen mitbekommen?" "Aber klar, war eine richtige satte Ladung, aber du hast meine Spermaladung noch nicht gesehen, die braucht sich nicht zu verstecken". Dieser Satz ließ sofort wieder meine Erregung in der Spaltengegend hochschießen. "Hast du denn gerade viel Saft gespart"? "Oh ja, du kannst regelrecht spüren, wie dick meine Eier sind, wenn du sie an den Seiten anfasst, da kannst du die Samenstränge spüren und die Knoten ist das Sperma, ich habe 9 Tage nicht abgespritzt, ich halte es sowieso nicht mehr lange aus, entweder hilft mir dabei jemand, oder mich selbst Hand anlegen, ich platze fast schon, wenn ich dicke Titten sehe, da steigt die Sahne schon hoch". "Hey, Herbert, das klingt ja richtig dramatisch, was sollen wir denn da machen; ich glaube, ich habe die Lösung". Ich zwinkerte ihm mit einem Auge zu und sah ihm tief in die Augen, als ich bemerkte, daß allein diese Worte seinen Schwanz zu ungeahnter Größe wachsen ließ. Ich habe John's Glied schon immer als sehr groß und dick empfunden, aber der von Herbert stellte sein Glied in den Schatten. "Komisch", dachte ich, wieso ziehe ich große Schwänze an, oder doch nur Zufall ? Egal, dieser Prachtlümmel ist hier und jetzt Realität und will gemolken werden. "Herbert, ich möchte deinen Schwanz spritzen sehen !" schoß es aus mir heraus, so als ob dieser Mann mir vertraut wäre. Ich verlor in diesem Moment alle Hemmungen. Immerhin befanden wir uns in einer öffentlichen Sauna, und jeden Moment konnte jemand hereinkommen. Sein steifes Glied mit diesen Ausmaßen zu verbergen wäre wohl schwierig. Und da war auch noch John, der sich gerade abkühlt, den ich gewissermaßen direkt in seiner Nähe betrügen würde. Das alle ging mir durch den Kopf, aber das Fleisch wurde zunehmend schwach und konnte diesem Anblick nicht widerstehen. Ich spürte, wie mein Busen und die Vorhöfe anfingen sich angenehm zu spannen und sich die Brustwarzen aufrichteten. In meinem Mund führte ich meinen Speichel zusammen und als genug zusammenkam spuckte ich den Speichel in meine rechte Hand, sah Herbert von unten beinahe unterwürfig an und fragte: "Darf ich"? ...............

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