Saunaergüsse Teil 1

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2
Added
8/22/16
Language
German
Author
heimerpaul_11
Categories
Big Tits
Orgy
MILF/Mature

Saunaergüsse Teil 1

Wieder einmal ein Freitag, endlich, nach einer nicht enden wollenden Woche. Ich hatte mich wieder mit Beate im Saunaclub verabredet. Sie wartete bereits auf mich zusammen mit Frank, ihrem neuen Freund, den sie erst in der vergangenen Woche kennen- und wohl auch lieben gewonnen hat. Wir wechselten in der gemeinschaftlichen Umkleide die Wäsche gegen die pure Nacktheit. Dabei konnte ich einen ersten Blick auf Frank werfen, der aber nur Blicke für seine Beate hatte. Ich konnte einen kurzen Blick auf seinen wohltrainierten Körper erhaschen, mehr leider nicht, vorerst nicht. Ich sah seine erogene Zone, rasiert, ganz blank. Ich bemerkte, dass das Umkleiden ihn schon nicht ganz kalt gelassen hatte, den sein Glied hing nicht mehr ganz schlaff, sondern zeigte eine leichte Erektion. Mit einer schnellen Bewegung schlenderte er sein Saunatuch um seine Hüften und ließ keine weiteren Blicke mehr zu. Auch Beate war anzusehen, dass seine nackte Anwesenheit sie ein wenig aus dem erotischen Gleichgewicht gebracht hatte. Ihre Brustwarzen stellten sich steil auf. Beate ist eine echte Rubensfrau, griffig, mit einer sehr ansehnlichen Oberweite, leicht hängend, aber ein breiter, einladender Busen. Ihre Haut weist einen eher blassen teint auf, ihre dunklen, großen Vörhöfe wirken daher sehr kontrastreich und laden die Fantasie ein. Ihr Hüftschwung wirkt ebenfalls sehr weiblich, ihre Bewegungen unterstützen diesen Eindruck bei jedem Schritt. Beate bedeckt ihre nackten Rundungen ebenfalls mit einem beigefarbenen Saunatuch, als wir uns in Richtung Dusche begeben. Zu viert betreten wir den warmen, dunklen Raum. Im ersten Moment das scannen der bereits Anwesenden; junge schwitzende Männer und Frauen, Alter zwischen 25 und 50 Jahren, den Kopf anhebend, als wir eintreten. Kurzes Hallo, richtige Ecke suchen. Das alles müssen wir schnell erfassen, da wir uns eine ruhige Ecke mit wenig Publikum wünschen. Wir vier setzen uns neben ein Paaren, beide ca. 35 Jahre alt, er ein großer, etwas untersetzter Typ, sie sehr schlank, kleiner Busen, aber eine schöne Form; spitz zulaufende Vorhöfe, mit großen dunklen Warzen. Beide waren bereits schweißbedeckt und beide Körper glänzten verführerisch. Beate und Frank nehmen direkt neben ihnen Platz, wir wiederum neben den beiden. Beate’s Hand wandert auch gleich in Richtung rechter Oberschenkel von Frank, er erwidert dies in derselben Weise. John, der beim Eintreten in die Sauna noch alle Blicke auf sich gezogen hatte, setzte sich mit leicht gespreizten Beinen auf das Holz und fuhr mit seiner Hand leicht unter meine linke Pobacke; ich hob diese sanft an, um ihm den Zugang zu erleichtern. Er wanderte, auf der Suche nach meiner Lustgrotte, von hinten an die bereits feucht gewordene Spalte; ich rutsche noch ein wenig nach hinten, seiner flachen Hand unter meinem Po entgegen. Jetzt hatte er meine Lustspalte erreicht; schön glitschig war sie bereits. Die Folge von Johns Mühen war eine Errektion seines mächtigen Gliedes, das sich nun fast nicht mehr verbergen ließ. Allerdings saßen wir dem offenen Raum abgeneigt, so dass sein sich aufrichtender dunkler Schwanz den übrigen Mitschwitzenden verborgen blieb. Seine glänzende dunkelrote Eichel schaute selbst im nicht erigiertem Zustand immer ein wenig aus der Vorhaut hervor, ein wahnsinnig geiler Anblick, bei dem eigentlich jede Frau schwach werden musste. Jetzt, in aufgerichtetem Zustand, war die Eichel fast vollständig freigelegt und glänzte mit dickem Umfang mir entgegen. Unbemerkt glitt meine linke Hand in die Richtung seines Schwanzes und umfasste sein Glied an der Wurzel. Dabei blickte ich nicht die Richtung meiner guten Tat, sondern gab mich betont „gelangweilt schwitzend“. In meinem Inneren allerdings brodelte es wie in einem Vulkan, der jeden Moment auszubrechen drohte. Am liebsten wäre ich mit angefeuchtetem Mund über seine Eichel und dem ganzen Schwanz hergefallen und hätte ihn intensiv geblasen und ihn bis zum Abspritzen nicht mehr von ihm abgelassen. Leider war das nur der Wunsch des Vater Gedanken und so blieb mir nur der Weg über meine wichsende Hand sein Sperma seinem Schwanz zu entlocken. Das alles musste absolut still von statten gehen, denn alles andere wäre sehr peinlich geworden. Beate und Frank verhielten sich erstaunlich ruhig, die beiden saßen ja auch direkt neben dem fremden Pärchen, das weiterhin vor sich her schwitzte. Ich konnte beide aus dem Augenwinkel beobachten und dabei fiel mir der ansehnliche Schwanz des Mannes auf, der zwar nicht errigiert war aber doch so manchen aufgestellten Schwanz in den Schatten stellte............

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