Ein unerwarteter Abend 4/4

Rating
Votes
3
Added
10/18/15
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Ein unerwarteter Abend 4/4

Ich musste mich wieder wie zu Anfang bäuchlings auf den Tisch legen. Diesmal fesselte sie meine Arme wieder an die Tischbeine, sodass ich gestreckt auf dem Tisch lag. Meine Beine befestigte sie in Bodennähe an den Tischbeinen und streckte meine Beine damit weit auseinander. Sie machte dies alles mit einer Seelenruhe die mich fast ein wenig erschreckte. Nun entfernte sie langsam den Plug aus meinem Arsch. Ich stöhnte erleichtert auf. Das hatte ihr aber anscheinend nicht gefallen, denn diesmal holte sie unsere Peitsche und fing an meinen Arsch damit zu versohlen. Nach ungefähr dreißig Hieben hatte sie genug und ging wieder zu Sideboard. Sie platzierte erneut einen Knebel in meinem Mund. Aber diesmal war es nicht der normale Ballknebel, sondern der Knebel mit dem Kopfharness. Bei diesem Knebel konnte man kaum Laute von sich geben und hatte auch keinerlei Chance diesen auf eigene Faust zu entfernen. Dann ging sie zurück und schallte sich den Strap-On um den ich mal gekauft hatte. Ich schaute sie mit großen Augen an und sie lachte „Das ist doch das was du immer wolltest, das ich dich mit diesem Teil in den Arsch ficke. Nun ist es soweit und ich werde es genießen dich damit zu demütigen und zu befriedigen.“ Mit diesen Worten ging sie um den Tisch herum und stellte sich hinter mich. Ich konnte nicht mehr sehen was sie tat aber ich hörte wie sie den Dildo mit Gleitcreme einschmierte. „Es geht los“ waren die Worte die ich hörte kurz bevor sie mir den Dildo in den Arsch schob. Es war ein erregendes Gefühl sondergleichen. Sie hielt sich mit beiden Händen an meiner Hüfte fest und drang immer wieder in mich ein. Erst war es nur dieses rein und raus, aber nach ein paar Mal fing ich an etwas in meinem Hinterteil zu spüren. Meine Gedanken waren nur noch dabei dass meine Freundin mich gerade in den Arsch fickte. Doch dieses Gefühl in meinem Arsch wurde immer Stärker. Ich fing an zu stöhnen. Dies blieb von meiner Herrin nicht unbemerkt. „Das scheint dir ja richtig zu gefallen, wenn ich dich in deinen Arsch ficke.“ Ich Stöhnte nur noch lauter in meinen Knebel. War es möglich dass ich einen Orgasmus in meinem Arsch bekommen. Klar hatte ich schon öfter davon gelesen, aber ich hätte nicht gedacht dass das auch bei mir funktionieren würde. Und so kam es wie es kommen musste. Ich kam. Aber in meinem Schwanz regte sich nichts. Es war ein unbeschreibliches Gefühl wie meine Herrin mich in den Arsch fickte und ich dabei kam. Als ich mehrfach sehr laut in meinen Knebel gestöhnt hatte, ließ meine Herrin von mir ab und ich musste mich erst mal erholen. Sie zog sich unterdessen den Strap-On aus, entfernte meinen Knebel und band mich langsam los. Danach kletterte sie auf allen vieren auf den Tisch und öffnete den Reißverschluss in ihrem Schritt, sodass ich ihre feuchte Muschi sehen konnte. „Komm jetzt her und fick deine Herrin wie es sich für einen guten Sklaven gehört.“ Ich kletterte ohne Kommentar hinter sie und steckte meinen immer noch in Latex verpackten Schwanz in ihre feuchte Spalte. So begann ich sie zu lieben. Durch das Latex um meinen Schwanz konnte ich deutlich länger durchhalten wie sonst. Uns so kamen wir beide nach ungefähr zehn Minuten zu unserem Ersehnten Ende. Unter lauten Gestöhne kamen wir beide wie noch nie zuvor und fielen total erschöpft in uns zusammen. So blieben wir die nächste halbe Stunde auf dem Tisch liegen und kuschelten ohne ein Wort zu sagen. Schließlich brach ich das Schweigen „Das war wunderschön. Machen wir das jetzt öfter?“ „Diese Klamotten waren nicht billig.“ war ihr einziger Kommentar dazu. Nach gefühlt noch einer halben Stunde Wortlosem Kuscheln standen wir beide auf und gingen ins Badezimmer. Dort entkleideten wir uns gegenseitig und stiegen gemeinsam unter die Dusche.

Comments

(1-1 of 1)
  • melhut
    melhut

    Apr 18, 2016, 2:00:24 PM

    Sehr schöne Geschichte.