Ein unerwarteter Abend 3/4

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3
Added
10/18/15
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Ein unerwarteter Abend 3/4

Nun kletterte sie zu mir auf den Tisch und positionierte ihren Prächtigen Unterleib genau auf meinem Gesicht. Ich konnte nur das Latex riechen aber das törnte mich ungemein an. Sie bewegte ihren Po sanft hin und her. Dies ging ungefähr fünf Minuten so weiter und sie wurde dadurch auch immer geiler. Ohne Vorwarnung erhob sie sich und stieg vom Tisch. Sie ging zum Sideboard und holte etwas, was ich nicht genau sehen konnte. Plötzlich streifte sie mir die Augenmaske über, sodass ich nichts mehr sehen konnte. Sie ging wieder los um etwas zu holen. „Öffne den Mund und heb den Kopf.“ hörte ich ihre Gebieterische Stimme hinter mir. Ich tat sofort wie geheißen und bekam einen Ballknebel in den Mund gesteckt den sie geschickt hinter meinem Kopf verschloss. Jetzt hörte ich nur noch wie sie um den Tisch zum Fußende ging und ich spürte wie mein in Latex verpackter Schwanz aus dem Catsuit geholt wurde. Sie fing an meinen Schwanz zu blasen. Ich dachte ich träume so geil war das. Mein Penis wurde noch härter als er vorher schon gewesen war, wenn dies überhaupt noch möglich war. So abrupt wie sie angefangen hatte hörte sie auch nach kurzer Zeit wieder auf. „ Das hat dir doch sicher gefallen, mein kleiner Sklave.“ Ich gab nur ein „Hmpf“ in meinen Knebel. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Zum einen durch den Knebel den ich noch im Mund hatte und zum anderen war ich nicht mehr richtig in der Lage zu denken. Sie kam erneut um den Tisch herum und nahm mir die Augenmaske ab, damit ich wieder sehen konnte was um mich herum passiert. Meine Herrin kletterte unterdes schon wieder auf den Tisch und begab sich wieder in die Pose die wir vorher schon mal hatten. Doch diesmal öffnete sie den Reißverschluss ihres Catsuit und ich sah ihre schöne kahl rasierte Muschi. Ich nahm schon jetzt ihren Geruch war und wollte sofort anfangen sie zu lecken, aber ich merkte das immer noch der Knebel in meinem Mund war. Ihr war das anscheinend bewusst und fing an ihre extrem feuchte Muschi in mein Gesicht zu drücken. Sie rieb ihren Unterleib über mein Gesicht und wurde immer geiler und ich konnte nichts tun außer sie gewähren zu lassen, da ich ja immer noch geknebelt war. Mein Gesicht war mittlerweile klitsch nass aber ich liebte dieses Gefühl. Plötzlich erschrak ich mich, als mein Hinter anfing zu vibrieren. Den Plug in meinem Arsch hatte ich schon ganz vergessen. Die Vibration wurde immer stärker. Meine Herrin drehte ihn auf volle Leistung. Sie rutschte kurz nach hinten und entfernte den Knebel. „Leck mich jetzt bis ich komme.“ war ihr Befehl an mich. Schon war ihre Muschi wieder in meinem Gesicht, doch diesmal konnte ich sie mit meiner Zunge bearbeiten. Ich leckte sie nach allen Regeln der Kunst bestimmt zehn Minuten lang bis sie endlich und lautem Gestöhne kam. Sie hatte unterdessen meinen Schwanz mit ihrer Hand bearbeitet, aber nur so intensive das er stehen blieb, ich aber keinerlei Chance hatte zu kommen. Sie fiel leicht erschöpft auf mir zusammen und erholte sich einen Moment von ihrem Orgasmus. Als sie wieder beisammen war kletterte sie vom Tisch und befreite mich aber nur um mich sofort wieder in einer anderen Position an den Tisch zu fesseln.

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