Ein unerwarteter Abend 2/4

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3
Added
10/18/15
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Ein unerwarteter Abend 2/4

Beim holen des Seils fiel mir auf das fast alle meine Seile fehlten. Was hat diese Frau nur mit mir vor dachte ich bei mir. Jetzt waren die neuen Sachen dran. Dies waren zum einen ein Paar Stiefel aus Gummi. Nein, keine Gummistiefel wie man sie aus dem Haushalt kennt. Sondern richtig geile Stiefel aus schwarzem Gummi, die eng an meinen Waden Anlagen und bis kurz unter die Knie gingen. An den Seiten waren hier kleine Metallringe befestigt, wie ich feststellte. Da wurde mir erst klar warum nur die Selbstgebastelten Ledermanschetten für die Hände auf dem Bett lagen. Diese legte ich als nächstes an und drückte das kleine Vorhängeschloss an beiden Seiten zu. Der Schlüssel dazu war bei ihr, das war mir schon klar. Als letztes lag eine Oberköper-Harness, ebenfalls aus schwarzen Gummi, auf dem Bett. Ich legte ihn mir um die Brust und zog ihn zu. Jetzt wollte ich noch eben das Werk meiner Freundin im Spiegel betrachten und war restlos begeistert. Das hat noch gefehlt an meinem Outfit, dachte ich in mich hinein und konnte gar nicht erwarten in Wohnzimmer zu gehen. So machte ich mich auf den kurzen Weg in Wohnzimmer und hielt kurz vor der Tür noch mal inne. Ich erinnerte mich plötzlich daran, dass ich auf Knien in Wohnzimmer kommen sollte. Nach dem Auftakt zu diesem Abend wollte ich nicht alles kaputt machen in dem ich mich ihr wiedersetzte. So ging ich auf die Knie und klopfte noch mal zur Vorsicht an der Tür. Von drinnen kam eine leicht herrisch klingende Stimme und befahl mir mit gesenktem Blick herein zu kommen. So ging ich hinein. Ich konnte nicht umhin noch einmal einen Blick auf sie zu riskieren. Der Raum war spärlich aber romantisch nur mit Kerzen ausgeleuchtet. Aber ich konnte sie trotzdem gut erkennen. Sie sah einfach zu unglaublich in ihrem Outfit aus. Sie bemerkte meinen Blick und gab mir gleich als kleinen Einstand eine Ohrfeige als Bestrafung. Es war halb so schlimm, da man unter dem Latex nicht mal die Hälfte von dem spürt was draußen passiert. Aber ich merkte sofort dass ich mich heute Abend zu fügen hatte, sonst würde sie mir den Abend sehr schwer machen. Was ich nicht wusste war, dass sie das ohnehin vorhatte, egal was ich tat. Sie beugte sich zu mir runter und küsste mich noch einmal innig nur um mir danach mit ihren Fingern von außen gegen meine Wangen zu drücken damit sich mein Mund öffnete und sie mir in den Mund spucken konnte. Ich nahm es dankbar entgegen, was ihr nicht entging. „Du stehst also auf meine Spucke“ sagte sie mit einem leicht gehässigen Unterton in ihrer Stimme. Ich antwortete nur mit einem kurzen „Ja“. „Ja, Herrin heißt das“ bläute sie mir mit einer erneuten Ohrfeige ein. Um sie nicht weiter zu verärgern, antwortete ich wie mir geheißen wurde. „Leg dich vorübergebeugt auf den Tisch“ war ihr nächster Befehl. Sie öffnete den Reisverschluss an meinem Catsuit um an die kleine Öffnung zu kommen durch die man noch meinen Anus erreichen konnte. Dann plötzlich und ohne Vorwarnung spürte ich etwas Schleimiges an meinem Hintern. Ich stöhnte kurz auf als sie mir etwas Großes in den Hintern einführte. Mein Stöhnen quittierte sie mit einem Schlag auf meinen Arsch. „Ich dachte du stehst auf diesen Vibroplug. Es ist der zum aufpumpen.“ „Danke, Herrin“ war mein Kommentar dazu. „So gehört sich das“ sagte sie mit einem belustigten Tonfall in ihrer Stimme. Sobald der Plug an der dafür vorgesehenen Stelle platziert war, schloss sie den Reißverschluss wieder etwas damit er nicht verrutschen konnte und pumpte ihn zudem noch etwas auf. Diesmal beherrschte ich mich etwas mehr und antwortete mit einem leicht stöhnenden Unterton „Danke, Herrin“ „So schnell kann also mein kleiner Sklave lernen. Dann leg dich jetzt mal mit dem Rücken auf den Tisch, damit wir hier mal richtig zur Sache kommen können.“ So tat ich wie mir geheißen. Sofort fing sie an meine Arme und Beine in die Vier Ecken des Tisches zu befestigen. Heute zog sie die Fesseln strammer als ich es sonst von den wenigen anderen Malen gewohnt war und es erregte mich ungemein. Als sie damit fertig war ging sie mehrmals um den Tisch und fuhr dabei mit ihrer Hand über meinen Körper. „Na gefällt dir das, mein kleiner? Mir so völlig ausgeliefert zu sein?“ „Ja, Herrin“ antwortete ich knapp.

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