Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.3

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10/28/18
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.3

Als ich diesmal ihre Fesseln löse, beförderte ich sie mit dem Gesicht voran über das vordere Teil von unserem Bett, sodass ihr Arsch frei zugänglich für mich in der Luft hing. Schnell fesselte ich wieder ihre Hände. Dabei kam sie langsam wieder zu sich und sah mich irritiert an. „Wir wollen doch nicht, dass du dich verletzt. Jetzt werde ich dich noch ficken, bis ich auch zu meinem Höhepunkt komme.“ „Bitte, Meister. Ich bin schon fix und fertig.“ „Genau da wollte ich dich haben. Und ich glaube du möchtest deinen Ballknebel wiederhaben.“ Und ohne viel Federlesen drückte ich ihr den Ballknebel in den Mund und verschloss das Geschirr. Dann fesselte ich noch ihre Füße gespreizt an die Bettpfosten.

Dann stellte ich mich Hinter sie und schob den Slip zur Seite. Probeweise leckte ich sie ein paar um zu testen ob sie noch feucht genug war. Aber meine Sorgen waren unbegründet. „Du läufst ja fast aus. Das scheint dir ja echt gut zu gefallen was ich heute mit dir anstelle.“ Von ihr kam nur ein ermattetes Stöhnen. Langsam schob ich mein hartes Glied in ihre feuchte Höhle. Mit langsamen und tiefen Stößen begann ich sie zu bearbeiten. Ihr Stöhnen konnte ich schon kaum mehr einordnen. Eine Mischung aus Geilheit, Schmerz und Erschöpfung. Als meine Stöße immer schneller wurden und sich auch bei mir der Orgasmus anbahnte, wurde meine Frau ruhiger. Anscheinend war ihr Kopf von den vielen Hormonen weggedriftet. Ich ließ mich davon nicht beirren und stieß immer weiter bis ich unter lauten Gestöhne kam und meinen Samen in sie ergoss.

Erschöpft lies ich mich auf meine Frau fallen und musste erst mal durchatmen. Nach einer Minute etwa, wälzte ich meine Körper von ihr runter und löste die Fesseln an ihren Händen. Dann stand ich auf und löste auch die Fesseln an ihren Knöcheln. Sie zog ihre Beine auf das Bett und kauerte sich zusammen. Ich küsste sie auf die Wange und sagte: „Ruh dich etwas aus, wasch dich und dann komm wieder zu mir ins Wohnzimmer.“ Mit diesen Worten entkleidete ich mich schnell aus meinem Outfit und ging nackt ins Wohnzimmer und setzte mich vor den Fernseher um noch etwas aus zu ruhen.

Irgendwann drang dann das Geräusch von High Heels auf Holz an meine Ohren und die Badezimmertür wurde bewegt. Das Wasser wurde angestellt und lief eine Zeit lang. Etwas später kam meine Frau dann wieder ins Wohnzimmer und kniete sich nackt wie sie war neben mich. „Danke Meister für diesen außerordentlichen Orgasmus.“ „Nicht nur du hattest deinen Spaß, kleine Sklavin. Hol uns beiden doch nochmal was zu trinken und wir können uns noch aufs Sofa kuscheln.“ Ganz eifrig ging sie los um etwas zu holen.

Kurze Zeit später hielt sie mir ein Tablett mit meinem Getränk entgegen. Während ich mir mein Getränk nahm sagte ich: „Nimm dir deines und Kuschel dich an meine Seite.“ Sieht tat wie befohlen und kuschelte sich an meine Seite wie eine Katze. So saßen wir eine gefühlte Ewigkeit zusammen und genossen das wir einander hatten.

Ein Piepen riss uns aus dem Traum. <<Leider ist die Sklavenzeit nur bis dreizehn Uhr und wir haben immer einen Wecker gestellt ab wann der andere wieder frei ist. Und diese Zeit war jetzt leider schon wieder um. >> „Danke für den schönen Vormittag.“ Sagte meine Frau. „Du hattest ja auch nicht viel zu tun.“ Erwiderte ich. Ich hatte ja die ganze Arbeit und du hat nur rumgelegen und gestanden und musste nur ertragen was ich mir so einfallen lasse.“ Lachend sanken wir in die Umarmung des anderen und küssten uns ausgiebig. „Du hast mir aber auch einen heftigen Orgasmus bereit.“ Meinte meine Frau als wir uns wieder voneinander lösen konnten. „Ich habe auch viel Spaß daran dich in ungeahnte Höhen zu bringen. Wollen wir nochmal gemeinsam unter die Dusche. Dann kannst du mich sauber machen.“ „Klar ich habe nichts dagegen, wenn du mir zum heißen Wasser noch ein wenig der Rücken massierst.“ So gingen wir gemeinsam ins Badezimmer, und stiegen unter die Dusche.

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