Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.2

Rating
Votes
0
Added
10/28/18
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.2

Kurze Zeit später kam sie mit einem Getränk auf einem Tablett zurück. Wieder kniete sie sich neben mich und hielt mir das Tablett hin. „Du bist ja doch zu etwas zu gebrauchen.“ Sagte ich und genehmigte mir einen großen Schluck. „Jetzt blas mir einen, Sklavin.“ Langsam bewegte sie sich auf mich zu und begann mir vorsichtig und langsam die Hose zu öffnen. „Jetzt schinde keine Zeit.“ Ich stieß ihre Hände weg, öffnete meine Hose und packte schroff ihren Hinterkopf. „Das passiert, wenn du versucht das unvermeidliche raus zu zögern.“ Dabei drückte ich ihren Mund auf mein schon steifes Glied. Da ihr Mund durch den Knebel weit offen stand, fing sie auch schon an zu würgen, als mein Schwanz ohne wiederstand tief in ihre Kehle eindrang. Sie zog sich zurück, aber ich drückte ihren Kopf nur wieder auf meinen Schwanz und sie würgte weiter. „Hör auf zu zappeln. Je mehr du dich wehrst, desto heftiger werde ich dich züchtigen.“ Sie beruhigte sich und fing endlich an meinen Schwanz zu blasen. Entspannt lies ich mich zurückfallen und nahm noch einen großen Schluck.

<<Das ist schon ein geiles Gefühl, wenn man eine geblasen bekommt und man spürt zusätzlich zur Zunge und dem Rachen noch das Metall an seinem Schwanz. Dazu kommt immer noch, dass sie mit dem Knebel absolut keine Chance hat ihren Speichel im Mund zu behalten. Das macht die Sache dann ganz schnell schön glitschig. >>

Als ich spürte, dass sich neben der Entspannung noch ein Gefühl der Geilheit in mir ausbreitete, packte ich ihren Kopf mit beiden Händen und hob ihn von meinem Schwanz hoch. „Damit bist du vorerst fertig. Jetzt wollen wir mal mit dem richtigen Spaß loslegen. Hoch mit dir und ab ins Schlafzimmer.“ Als sie stand gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern um sie schneller zur Tür zu befördern.

In Schlafzimmer angekommen ersetzte ich ihr Knebelgeschirr durch ein anderes mit einem vernünftigen Ball dran. Dann schob ich sie mit dem Bauch voran an das Andreaskreuz und befestigte ihre Hand- und Fußmanschetten an selbigen. Jetzt stand sie mit allen vieren von sich gestreckt, mit dem Hintern in meine Richtung. „Jetzt werde ich deinen Arsch ein wenig auspeitschen. Das hast du dir nach deiner anfänglich stümperhaften Blasvorstellung redlich verdient.“ Bei diesen Worten stöhnte sie in ihren Knebel. „Du scheinst dich ja schon richtig zu freuen.“ Die Peitsche war schnell gefunden und dann ging es auch schon los. Langsam beginnend fing ich an gleichmäßig bei Arschbacken auszupeitschen. Petra fing schon nach ein paar Schlägen an sinnlich in ihren Knebel zu stöhnen. Als die Schläge dann kräftiger wurden, steigerten sich auch ihre Schreie. Dann fing sich die Tonart ihrer Schreie nochmal an zu ändern und ich wusste, dass nicht mehr viel ertragen konnte, bevor aus der Lust echt ungeile Schmerzen wurden. Daher beendete ich das peitschen mit einem kräftigen Schlag quer über beide Backen.

Kurz nach diesem letzten Schlag sagte Petra in ihren Fesseln zusammen. Ich löste ihre Fesseln und drehte sie um, nur um sie sofort wieder zu fesseln. Zur Unterstützung band ich noch einen Gurt um ihren Bauch und jeweils einen unter ihre Achseln um sie aufrecht zu halten und etwas zu entlasten. Aber auch nur damit sie aufnahmefähiger war für das was jetzt kommen würde.

Ich entfernte ihren Knebel und küsste sie leidenschaftlich. Erst war sie noch ganz zaghaft, da sie noch etwas schwach war vom auspeitschen. Aber sie fing sich schnell wieder und unsere Zungen tanzten förmlich über die jeweils andere. „Du kannst dich jetzt noch einen Moment erholen.“ Sagte ich als wir uns voneinander lösten. „Du darfst auch dabei zugucken, wie ich mich umziehe.“

<<Jetzt wollte natürlich auch ich das tolle Gefühl von Latex auf meiner Haut spüren. Ich schlüpfte schnell in meinen schwarzen Catsuit mit den angearbeiteten Handschuhen und Füßen. Dazu durfte auch die schwarze Maske nicht fehlen und die dicken Motorradstiefel. >>

Danach fischte ich den Hitachi Zauberstab aus unsere Spielzeugkiste und ging zu meiner gefesselten Frau. Ohne ein Wort von mir sagte sie „Danke, Meister“ und verstummte auch sofort wieder. „Ich vernachlässige doch nicht deinen Orgasmus. Ich will das du am Ende vor Ekstase zuckst.“ Damit stellte ich den Massager auf volle Leistung und drückte ihn auf ihren in Latex verpackten Kitzler. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und fordernder. Ihr Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Ich folgte dabei all ihren Bewegungen mit dem Spielzeug. Dies ließ sie aber nur noch wilder werden, da sie sich keine Pause oder Unterbrechung verschaffen konnte. Schon nach kurzer Zeit kam sie mit einem gigantisch lauten Schrei zum ersten Höhepunkt. Daraufhin ließ ich von ihr ab, wobei sie wieder in ihren Fesseln zusammensackte. Diesmal war aber mehr Unterstützung da.

Comments

No entries found