Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.1

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10/28/18
Language
German
Author
LatexSecret
Categories
Bondage
Latex/Leather
SM

Die Switcher Petra und Rudi Teil 1.1

„Post für dich.“ trällerte meine Frau als sie aus dem Flur in die Küche kam. „Was will denn ein Anwalt von dir?“ Ich nahm ihr den Brief aus Hand „Gib mal her, ich kann mich nicht erinnern irgendetwas angestellt zu haben.“ nuschelte ich abwesend während ich den Brief öffnete.

Ich überflog den Brief kurz. „Irgendein Verwandter ist wohl gestorben und hat mir was hinterlassen. Das ist eine Einladung zu einem Termin bei dem alles geklärt werden soll.“ „Kanntest du denjenigen?“ „Er war ein Urgroßonkel. Ich habe den Namen allerdings noch nie gehört. Ich telefoniere glaube ich mal mit ein paar Verwandten und höre mich um. Wir warten mal diesen Termin ab und sehen dann weiter. Er ist schon in zwei Wochen.“

„So, jetzt beweg mal deinen Arsch zu mir rüber. Aber ein bisschen dalli.“ Sie kam um den Tisch herum, ich zog sie runter und legte sie mir bäuchlings über die Beine. Mit der flachen Hand schob ich den Latex-Rock hoch und zog an ihrem Slip, sodass dieser zwischen ihren knackigen Backen verschwand. Mit festen Griffen knetete ich ihren prallen Hintern.

<<Oh, Sorry. Vielleicht hätte ich damit anfangen sollen. Es ist Samstagmorgen und meine Frau hat gestern Abend verloren. Also gehört sie heute Vormittag mir. Freitags abends ist immer unser Spieleabend und sie hatte beim Scrabble den Kürzeren gezogen. Noch eine kurze Beschreibung wie Petra heute zum Frühstück gekleidet ist. Sie trägt ein Dienstmädchen-Kleid aus schwarzem Latex dessen Rock ihr nur ganz knapp über den Arsch reicht, mit weißer, kurzer Schürze und weißen Rüschen an den Schultern. Langen schwarzen Strümpfen und High Heels. Eine Maske mit Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Alles aus schönem, glänzendem, schwarzem Latex. An den Knöcheln, den Handgelenken und um den Hals trägt sie, ebenfalls aus Latex, Manschetten und ein Halsband. Jetzt zurück zum Frühstückstisch.>>

„Du hast gerade vergessen mich korrekt an zu sprechen.“ „Oh, Sorry“ entkam es ihr. „das ist das einzigen was du dazu zu sagen hast?“ Wobei ich ihr einen kräftigen Schlag auf die rechte Arschbacke gab. Dabei schrie sie auf. „Und du hast es bei deiner plumpen Entschuldigung gerade schon wieder vergessen.“ Wobei jetzt die Linke Arschbacke dran glauben musste. Wieder entkam ihr ein Schrei. „Und jetzt entschuldigst du dich noch mal richtig.“ „Entschuldigung mein Gebieter, dass ich mich so respektlos verhalten habe.“ Bei ihren letzten Worten verpasste ich ihr nochmal schnell hintereinander einen Schlag auf jede ihrer Backen.

„Jetzt räum den Tisch ab.“ Sie erhob sich, zupfte sich den Slip aus dem Arsch und begann, ohne einen Mucks, den Tisch ab zu decken. „Wenn du hier fertig bist, komm zu mir ins Wohnzimmer.“ „Jawohl mein Herr.“ Ich erhob mich und ging kurz ins Schlafzimmer um ein paar Spielsachen zu holen. Danach setzte ich mich vor den Fernseher und schaute etwas Sport.

Nach etwa zehn Minuten gesellte sich meine Frau zu mir. Sie kam herein und kniete sich gehorsam neben mich. „Was hat das so lange gedauert? Ich warte hier schon lange auf dich.“ „Aber ich musst doch noch…“ In diesem Moment griff ich an ihre Wangen und drückte sie zusammen, sodass ihr Mund aufging. Mit der anderen Hand griff ich zu den Sachen aus dem Schlafzimmer und packte den Knebel. „Den hier wirst du jetzt erstmal tragen. Deine Ausreden habe ich satt.“ Dabei stopfte ich ihr den Knebel zwischen die Zähne und verschloss ihn hinter ihrem Kopf. Es war kein einfacher Ballknebel, sondern ein Ringknebel mit einem ganzen Kopfgeschirr, damit man keinerlei Chance hat ihn aus dem Mund zu drücken. „Ich habe zwar keine Lust mehr auf deine Ausreden, aber deinen Mund kann ich trotzdem gut gebrauchen. Jetzt geh los und hol mir was zu trinken.“ Sie nickte und tingelte davon.

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