Das erste Treffen mit Jana (Mai 2006) Teil 2

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Language
German
Author
NIP-Lover
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Fetish
Public Cat
Squirting

Das erste Treffen mit Jana (Mai 2006) Teil 2

Bis jetzt wurde alles von der Tischdecke verdeckt, aber was sich darunter abspielte konnte man sehen. Wieder kam die Bedienung und ich schaute genauer hin ob sie was merkt. Beim abräumen der Gläser musterte ich die 25 Jährige. Sie war ca 160 groß und sah nett aus . Wir bestellten noch 2 Cola.  Danach ging sie zum anderen Tisch und kassierte dort. Die Gäste standen auch direkt auf, um zu gehen.  Ich schob Jana´s Jeans runter bis zu ihren Knöchel und griff an den Bund Ihres Slips. Sie hob ihren Po. Ich war überrascht! Ohne Gegenwehr zog ich ihren Slip in einer Bewegung runter bis zu ihren Fußknöcheln. Umgehend spreizte sie weit die Beine, die jetzt nicht durch ihre Jeans daran gehindert wurden. Im Augenwinkel sah ich die drei anderen Gäste dem Gastraum verlassen. Ich zog ihre Schenkel weiter auseinander und drücke meinen Mittelfinger an Ihren Kitzler der rasierten Muschi. Dann drang ich mit Mittel- und Ringfinger gleichzeitig in Ihre Muschi ein. Sie stöhnte auf. Ihr Augen verdrehten sich und sie bäumte sich ein wenig auf, als ich meine Finger ein zweites mal und dieses mal noch tiefer in Ihre nasse Muschi rammte.  Dann zog ich meine Finger aus ihrer nassen Muschi. Ein Gast der gerade ging drehte sich in der Tür zu uns um, ging aber weiter. Hatte es was bemerkt? Zudem hatten wir ja Cola bestellt und die Bedienung müsste jeden Augenblick damit kommen. Jana setzte sich wieder normal hin, Ihr weißes Hemd bedeckte sie notwendig, aber Ihre Jeans und ihr Slip waren bis zu Ihren Fußknöcheln herunter gezogen. "Ich will immer noch deinen Slip! sagte ich grinsend zu ihr. Erst jetzt merkte ich, wie mein Schwanz in meiner Hose spannte. Dann kam die Bedienung mit der Cola... Nachdem wir unsere Cola hatten war ich nun sehr gespannt, was sie machen würde. Ein Bein aus der Jeans ziehen hätte ja gereicht, um den Slip ganz loszuwerden. Entschied sie sich für die schnelle vorsichtige Lösung oder… Ich kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, sie  strampelte einfach in 5-6 Beinbewegungen Ihre Jeans ab, bis diese frei mit dem Slip unterm Tisch lag, spreizte anschießen wieder weit die Beine, bis Ihr rechtes Bein über meinem linken Bein lag. Sie massierte ihren Kitzler, und dann drang sie mit Ihrem Mittel- und Ringfinger tief in sich ein und stöhnte auf. Sie schaute mich an, schien es zu genießen das ich Ihr zuschaute. Sie zog die Finger aus der Muschi, beugte sich zu mir rüber und hauchte: ”Mund auf”. Ich schloss meine Augen und ließ Ihre nassen Finger in meinen Mund gleiten und leckte sie ab. Wieder fuhr sie mit den Fingern tief in Ihre Muschi und schob sie anschließend wieder in meinen Mund. Der Geschmack Ihres Muschisaftes machte sich in meinem Mund breit, mit meiner rechten Hand massierte ich durch meine Jeans meinen Schwanz. “Woher wusstest du, dass ich auf so was so abgehe?” fragte sie, während sie sich wieder ihren Kitzler massierte. “Wusste ich nicht, Ich habe es gehofft” erwiderte ich. “Du wusstest es ja selber nicht” Dann wurden Ihre Massierbewegungen und ihr Atem plötzlich schneller, Sie griff mit der rechten Hand fester zwischen meine Beine und spürte meinen steifen Schwanz. Sie schloss die Augen, begann leicht zu lächeln und stieß langsamer, aber ruckartig und tief ihre Finger in Ihre Muschi. Sie atmete schneller und schneller, schien die Kontrolle über sich zu verlieren. Sie öffnete wieder die Augen, schaute in den Gastraum, danach auf mich. Sie schien sich bewusst zu machen wo sie sich gerade befand. Mit einem langzogenen aber leisen “Ahh” zog sie Ihre Finger halb heraus und ein kleiner Strahl spritze gegen Ihre Hand. Ich schaute Ihr in die Augen, dann wieder auf Ihre Muschi, von der Hand tropfte es ein wenig. Sie atmete stoßweise, aber leise. Die Zeit schien still zu stehen. Diese Frau dabei zu sehen, wie sie Ihren Orgasmus erlebte war der Hammer. Mein Schwanz pochte. Wieder ließ sie Ihre Finger in Ihre Muschi gleiten, zog sie langsam wieder heraus. Dieses mal war das “Aaaahhh” noch länger gezogen und auch der Strahl den sie abspritzte war stärker. Sie schaute mich an und stammelte “...ich komme!” Sie fickte sich weiter mit ihren Fingern und sah mich weiter und weiter an. Dann ebbte der Orgasmus langsam ab. Ich griff nach Ihrer Hand, zog ihre Finger aus Ihre Muschi und leckte sie ab. “Du spritzt ja richtig” lächelte ich. “Wir wollen den wertvollen Saft ja nicht verschwenden“ Sie lächelte: “Du Schwein…” hatte aber noch nicht genug und ihre Finger verschwanden wieder in Ihrer Muschi. Es waren nur ca. 4-5 Minuten vergangen, seit die Bedienung den Raum verlassen hatte, für uns war es eine gefühlte Ewigkeit. das Erlebnis war so intensiv, dass ich ein wenig das Zeitgefühl verloren hatte und jederzeit damit rechnete, das die Bedienung wieder den Raum betrat. “Ich warte immer noch auf den Slip” raunte ich sie übertrieben streng an. Geschickt fischte sie mit Ihrem Fuß nach ihren Slip, bückte sich leicht unter den Tisch und hob ihre Jeans auch gleich mit auf. Fortsetzung folgt...

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