RIESEN-Dildo

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7/15/16
Language
German
Author
Weltenfummler81
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Pussy
Sex Toys

RIESEN-Dildo

Ich befand mich nackt in einem Raum, dessen Höhe, Breite und Tiefe ich nicht einmal ansatzweise schätzen konnte. Die hölzerne Tür war eher ein Tor, doch hatte ich auf unserer Welt noch nie ein solch großes gesehen. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war, aber seltsamerweise ängstigte mich dieser Umstand nicht.

Das Tor öffnete sich, und eine riesige Frau in einem goldenen Gewand trat ein. So riesig, dass ich bis gerade einmal bis an Ihre Knie reichte. Ihr folgten zwei weitere Riesinnen in weißen Gewändern, die einen Kopf kleiner als ihre Anführerin waren. Die Große von ihnen setzte sich auf einen diamantenen Thron, der mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Sie spreizte die Beine. Die anderen beiden stellten sich vor mich hin. Während die eine sich entkleidete und begann an ihren unvorstellbaren Titten zu spielen, aus deren Warzen dicke Milch tropfte, und ihre Fotze streichelte und befingerte, sagte die andere: „Dir wird nichts geschehen.“ Sie reichte mir eine Taucherbrille und eine Sauerstoffflasche, die ich ohne Kommando anlegte. Die masturbierende Riesin stöhnte auf und beschmierte ihre Hände mit zähflüssigem Mösensekret. Danach nahm sie mich vorsichtig auf und verteilte den Saft über meinen ganzen Körper. Der üble Gestank nach Moschus, Fisch und Schweiß, der aufgrund der Sekrete an mir haftete, machte mich schwindelig. Gleichzeitig rief er eine Geilheit in mir hervor, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Das Blut pulsierte durch meinen Ständer, der am liebsten platzen wollte.

Man trug mich zu der größten Riesin, die nun ebenfalls nackt war und an ihren fleischigen Schamlippen spielte. Ihre Muschi war geöffnet wie der Spalt zu einer Höhle in den Gebirgen. „Spanne all deine Muskeln an“, dröhnte eine Stimme mir zu, und ich tat, wie befohlen. Man presste meinen Kopf in die triefnasse Thronpussi. Dort war es schleimig und dunkel und warm und schön. Kurz zog man mich heraus, um mich dann bis zum Bauch einzuführen. Dann bis zu den Knien.

Ich schwebte in einer nassen engen Höhle, stieß an fleischige Wände, und als plötzlich genug Platz war, tat ich so, als würde ich Brustschwimmen. Ich kam mir sogar vor wie in den ersten Stunden eines Schwimmunterrichts. Ein gewaltiges Beben durchfuhr den Körper, in dem ich steckte. Ein Beben, das wie Elektrizität durch mich geleitet wurde. Alles kribbelte –Kopf, Hals, Brust, Arme, Bauch und meine dicken Eier. Mein Schwanz pochte und pochte. Ich wurde vorwärts und rückwärts bewegt. Vorwärts und rückwärts, und als gäbe es kein Morgen mehr, machte ich auf einmal eine halbe Schraube und schwamm auf dem Rücken. Oder war es doch eher ein Schweben? Ich setzte mich in einer gallertartigen Flüssigkeit auf und hielt mich an einem großen zerfurchten schleimigen Felsen fest, verlor den Halt, rutschte ab, hielt mich wieder fest, und mein Ständer berührte eine feste, fleischige Masse. Eine heftige Erregung durchfuhr mich, dass ich all mein Sperma, das zur Verfügung stand, in die Riesin schoss. Es muss ausgesehen haben wie ein Bindfaden, der in einen See fällt.

Dann zog man mich, und ich glitt aus der Riesenfotze wie ein Kind im Spaßbad die längste Rutsche hinunterrutscht. Ich stand mit wackeligen Beinen auf festem Boden. Auf meinen Kopf plätscherte der zähe Mösenschleim wie ein Wasserfall. „Und jetzt: Ab in den Arsch!“, hallte eine königliche Stimme.

Ich erwache, und mein Prügel ist so hart wie eine Eisenstange. Erste Lusttropfen sickern aus mir heraus. Ist noch genug Zeit, bis der Wecker klingelt?

Egal, für Selbstliebe ist immer Zeit…

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