SCHLAFLOS - Ein Treffen in der Nacht Teil 2

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2
Added
7/10/16
Language
German
Author
Weltenfummler81
Categories
Outdoor Sex

SCHLAFLOS - Ein Treffen in der Nacht Teil 2

„Dann lasse ich Alter Mann euch mal lieber alleine. So langsam werde ich nämlich doch müde.“ Ich drehte mich zum Gehen um und tat so, als wollte ich schleunigst die Szenerie verlassen. Zeitgleich spürte ich Hände an meinen Armen.

„Bleib doch noch“, hauchte Anja in mein Ohr, und ihre linke Hand wanderte vom Arm auf die Brust. „Hat dich das nicht geil gemacht?“

Natürlich war ich geil. Zwei junge, sich küssende Bräute boten sich mir an. Aber ich sagte nichts, sondern drehte mich um und küsste Anja. Ihre Lippen waren gierig, ihre Zunge flink. Sie schmeckte nach Zigarette und schalem Bier. Nadja streichelte meinen Nacken. Sie presste ihre großen Titten gegen meine Rippen und eines ihrer stämmigen Beine gegen die meinen. Ich spürte dieses wundervolle Kribbeln in meiner Hose. Big-Joe, mein Zauberstab, war erwacht.

Ich ließ von Anja ab und küsste Nadja. Ihre Zunge war sehr viel geschmeidiger und beweglicher. Der Geschmack von Wodka und Lipgloss strömte in meinen Mund. Ich erfasste eine ihrer großen Titten durch den Stoff des Tops, während Anjas Hände unter mein T-Shirt und über meinen Oberkörper glitten. Sie spielte mit meiner rechten Brustwarze, fuhr durch mein Brusthaar und kniff mich fest in die linke Warze. Jetzt stand Big-Joe aufrecht wie ein Turm. Und als wüsste Nadja das, streichelte sie meinen harten Schritt, und meine Hand massierte eine feuchte Hitze unter Anjas Rock. Ich schob den Slip beiseite, mein Mittelfinger strich durch ihre festen schmalen Schamlippen, mein Daumen drückte sanft gegen ihren Kitzler, dann verschwand mein Mittelfinger in feuchte, verdammte enge Wärme. Ich bemerkte kaum, dass Nadja den Knopf und den Reißverschluss meiner Hose öffnete und diese dann mit einiger Anstrengung gemeinsam mit der Boxershorts herunterstreifte, aber ich spürte sofort ihre saugenden Lippen, die sich um meine Eichel schlossen. Ich küsste Anja wild, ich penetrierte sie mit dem Finger, und als Nadja meinen Penis schluckte, keuchte ich auf.

Das ist ein Traum. Eigentlich schlafe ich in meinem Bett, und dies ist mein wunderschöner Traum.

Nadja ließ von meinem Penis ab, Anja zog mein an der Haut klebendes T-Shirt aus, und ehe ich mich versah, lag ich nackt auf der Wiese vor den Pavillons. Ich suchte meine Hose, ergriff sie zu meiner Überraschung sehr schnell, genauso schnell wie das Kondom, das ich in Windeseile über meinen harten pochenden Schwanz stülpte.

Als ich aufblickte standen die beiden Mädels nackt vor mir. Im Mondlicht glänzte Nadjas Haut so weiß wie das der Vampire aus den Horrorfilmen. Ihre Brüste waren boskopgroß und straff. Anjas athletische Figur stand im kompletten Gegensatz zu dieser Üppigkeit. Sie war flach wie eine Flunder, und ihre Brustwarzen so klein wie Erbsen. Muskeln zeichneten sich auf ihrem Bauch ab und kein Haar zierte ihre Scham.

Ich sprang auf, schnappte mir Nadja, wies sie auf alle Viere, und während sich Anja mit gespreizten Beinen an das Gesicht ihrer Freundin legte, stieß ich von hinten in eine wohlige feuchte Höhle, so tief, dass ich den Ausgang gar nicht mehr finden wollte. Nadja leckte Anja, unterbrach das Zungenspiel zwischenzeitlich um lustvoll zu stöhnen, und Anja blickte mir felsenfest und geil in die Augen. Ihr Blick sagte: „Fick mich! Fick mich!“ Ich schlug Nadja auf den Arsch, dass es wabbelte und schwabbelte. Diesmal schrie sie vor Geilheit auf. Dann entzog ich mich ihr, packte sie bei den Hüften, drehte sie um und setzte sie auf Anjas Gesicht hockend ab.

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