Ich bin ein devoter Spermaschlucker 3

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12/15/15
Language
German
Author
masturbatorjens
Categories
Blowjobs
Facials
MyDirtyPornParties

Ich bin ein devoter Spermaschlucker 3

Die nächsten knapp 3 Stunden verbrachte ich fast wie in Trance. Immer und immer wieder wurde ich hart in meine Mundvotze gefickt und ich schluckte Unmengen der heißen Schwanzmilch. Zu Beginn schmeckte ich noch einzelne Unterschiede heraus; so gab es den sehr cremigen und leicht süßlichen Saft, den sehr verdickten, fast klumpigen Saft, sowie den wässrigen, sehr salzigen Samen. Genauso unterschiedlich gestaltete sich die abgerotze Menge der einzelnen Schwänze . Es war alles dabei, vom Wenigspritzer, dem ich heftig saugend sein Sperma entlocken musste bis hin zum Typ Spermapumpe, der sich in gewaltigen Schüben in meinem Rachen ergoss und mir Mühe bereitete, alles zu schlucken. Nachdem sich, ich glaube es war der 10. Herr in mir ausgetobt hatte wurde das Ganze zum Automatismus und ich lutschte und saugte, sobald ich etwas in den Mund geschoben bekam und schluckte, sobald sich etwas in meinem Maul ergoss. Nachdem sich alle 13 Herren 1x vergnügt hatten und mein Schwanz ein weiteres mal von der Maschine zwangsgemolken wurde war der erste Herr schon wieder bereit und es begann die zweite Runde, Die insgesamt gespritzte Spermamenge war dieses mal deutlich geringer, dafür dauerte es bei jedem einzelnen wesentlich länger bis er abrotzte und mein Schluckmaul wurde richtig gehend malträtiert ! Zwei der Herren schafften es tatsächlich ein drittes mal, sich an meinem Mund zu vergehen, dafür großen Respekt *grins*  ! “Jetzt sind wir noch dran, du kleine Schlucksau” sagte Meister L. und zusammen mit Meister S. stellten sie sich vor mich und streckten mir ihre bereits hartgwichsten und tropfenden Schwänze entgegen. “Mach auf, so weit es geht” befahl Meister S. und ich öffnete meinen Mund so weit ich eben konnte. Dann stopften und pressten sie mir gleichzeitig ihre beiden Riemen in meinen Schlund und wichsten heftig ihre Schäfte. “3, 2, 1” zählte Meister L. langsam herunter und simultan rotzten sie mir ihre gewaltigen Spermamengen in meinen Schlund. Aufgrund meines extrem weit geöffneten Mundes viel mir das Schlucken schwer und ein Teil des Saftes floss aus meinem Mund und triefte in langen Fäden auf den Boden. “ Leck die Sauerei sofort auf du Drecksau” beschimpfte mich Meister S. und ich folgte sofort seinem Befehl.

 

“ Wir danken Euch Jungs” sagte Meister L. zu den anwesenden Herren. “Wenn keiner mehr möchte, dann betrachten wir die Aktion als beendet”. Ich schaute etwas verzweifelt, ob ich noch einen willigen Schwanz ausmachen konnte, aber glücklicherweise begannen alle Herren damit, sich anzukleiden. “Geschafft” dachte ich bei mir und war nicht ganz ohne Stolz. “Mobilisiert mal all Eure Bekannten und Freunde” sagte Meister L. in die Runde. “Dann werden wir mal austesten, wo die Grenzen unserer Schlucksau sind”. Begleitet von Gelächter und hämischem Grinsen verließen die Herren die Wohnung. Bei dem was ich gehört hatte schwand mein Stolz und wich dem bangen Gedanken, wie viele wohl beim nächsten mal anwesend sein würden. Ich konnte mich allerdings auch einer gewissen aufkommenden Geilheit nicht erwehren, als ich mir bildhaft vorstellte von einer großen Meute benutzt zu werden!

 

“Wir sind zufrieden mit dir, du darfst dich setzen” sagte Meister S. zu mir und ich hauchte ein ergebenes “Danke Meister” !! Ich war glücklich, denn das Ziel war erreicht: Die Zufriedenheit meiner Meister  !!!!

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