Nachts in der Bank

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5/28/16
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German
Author
mwt
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Fetish
Outdoor Sex

Nachts in der Bank

Nach langem Warten habe ich endlich mal wieder einen Abend für mich allein gehabt. Meine Freundin war unterwegs und ich wollte mir mal einen „ruhigen Abend machen“ sagte ich ihr.

So weit so gut. Nachdem ich Sie und ihre Freundin zur Party gebracht habe, wollte ich keine Zeit verlieren und bin über zahlreiche Landstraßen gefahren und war auf der Suche nach einem neuen Abenteuer.

Es ist natürlich nicht irgendwas irgendwo. Es muss schon alles stimmen. Ich muss die Möglichkeit haben, mir eine Aufgabe aufzuerlegen und sie zu meistern, ohne, dass ich gesehen werde. Aber das Risiko erwischt zu werden, darf natürlich nicht fehlen – wo wäre dann der Reiz?

Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich aber tatsächlich fündig geworden. Und es sollte eine der riskantesten Aufgaben werden, die ich mir bis dahin gestellt hatte.

Ich fand einen dunklen Parkplatz direkt an einer für eine Nacht gut befahrenen Straße, die relativ steil bergauf führt. Der Parkplatz gehört zu einem kleinen Supermarkt, der natürlich schon geschlossen war. Direkt darüber, im gleichen Gebäude befanden sich ein oder zwei Wohnungen. Das Licht dort war noch an. Das Wohngebäude war dadurch, dass es bergauf ging, ebenfalls ebenerdig – hatte also einen separaten Zugang auf einer höheren Ebene, den man über eine Treppe erreichen konnte. An dem Haus entlang gelaufen, also sozusagen auf der Rückseite, befand sich eine Bank. Eine zum Geld abholen, nicht zum Hinsetzen.

Sowie ich die Bank entdeckte, kam mir auch meine neue Aufgabe in den Sinn, die mich schon bei dem Gedanken daran, extrem geil machte:

Noch komplett bekleidet ging ich in die Bank und versteckte dort unter zahlreichen Prospekten meinen Autoschlüssel, mit dem ich später meinen Kofferraum öffnen kann. Diesen lasse ich bei solchen Aktionen bereits immer einen Spalt offen, während der Rest des Autos verschlossen ist.

Nachdem ich also meinen Schlüssel dort versteckt habe, ging ich langsam wieder zum Auto auf dem dunklen Parkplatz. Immer nervöser und schon fast ein wenig am Zittern vor Geilheit habe ich mich also ausgezogen und stand nun da – nur mit einem Stringtanga bekleidet. Meine Kleidung war ich in den Kofferraum und überlegte noch eine Sekunde, ob ich alles bedacht habe. Aber ehe ich zuende denken konnte, siegte die Geilheit und ich warf die Kofferraumklappe zu. Und der einzige Weg wieder an die Kleidung zukommen, war der Schlüssel, den ich in der Bank hinter dem Wohnhaus versteckt habe. In der Bank, die gut beleuchtet ist, rundum nur bodentiefe Glasscheiben hat und natürlich auch Kameraüberwacht ist. Aber was tun? Es war ja der einzige Ausweg.

Also ging es los. Noch relativ sicher in der Dunkelheit des Parkplatzes machte ich mich auf den Weg zur Treppe und sah auf halbem Weg ein Auto in die Straße einbiegen, die direkt zur Bank führte. Ein junger Mann stieg aus und ging natürlich direkt zur Bank. Vermutlich um das Bargeld für die kommende Partynacht abzuholen.

Und wieder überlegte ich: Hab ich mir das gut überlegt – ist hier vielleicht doch nicht so wenig los, wie es den Anschein machte?

5 Minuten gewartet, fuhr das Auto dann wieder weg und ich konnte mich langsam weiter auf den Weg zum Schlüssel machen. Das die Treppe eine Gittertreppe war, machte den Weg nicht leichter. Denn mit nackten Füßen kam ich auf ihr nur langsam voran. Und jedes Mal, wenn ein Auto auf der Straße, die bergauf führt, vorbei fuhr, wurde die Treppe von den Scheinwerfern sehr hell beleuchtet. Das ziemlich dünne Gebüsch, zwischen Straße Treppe hat nicht so viel Sichtschutz geboten, wie ich in der Dunkelheit noch dachte.

Aber die Treppe bezwungen blieb noch das zweite und wohl größte Hindernis: Die hell beleuchtete Bank mit den riesigen Glasscheiben und Kameras. Aber es half nichts. Da musste ich rein. Ich beeilte mich also ein wenig und stand nun für jedermann gut sichtbar mitten in dieser Bank – nur mit einem Stringtanga bekleidet. Wer auch immer an einer der Straßen entlang fuhr, konnte mich definitiv ungehindert sehen. Ganz zu schweigen von denen, die natürlich jederzeit in die Bank kommen könnten um an ihr Geld zu kommen. So, wie der junge Kerl vor 2 Minuten.

Ich schnappte mir schnell meinen Schlüssel, warf noch einen kurzen Blick nach draußen und versuchte zu erkennen, ob nicht doch vielleicht gerade jemand Richtung Bank ging. Aber es war niemand zu sehen. Also „Raus hier!“, dachte ich mir.

Zügigen Schrittes lief ich wieder zum rettenden Auto, öffnete den Kofferraum und zog mich wieder an. Nun, nachdem ich wieder etwas bei Sinnen war, guckte ich mich erneut auf dem Parkplatz um. Aber was war das? Stand das andere Auto mit dem Mann drin, da schon die ganze Zeit? Hat er mich gesehen? Hat er mich erkannt? Hat er vielleicht sogar Fotos oder Videos gemacht?

Mir blieb nur eins: Nichts wie weg! Ab ins Auto und schnell weiter. Weiter auf die Suche nach dem nächsten Abenteuer…

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