Im Parkhaus

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5/28/16
Language
German
Author
mwt
Categories
Fetish
Outdoor Sex
Clothing

Im Parkhaus

Dieses Parkhaus fiel mir schon vor einigen Wochen auf, als ich auf der höchsten Ebene war, um von dort aus Fotos von der Stadt zu machen. Es war vergleichsweise wenig los. Daher kamen mir schon damals die ersten Ideen, wie ich das Parkhaus für meine Vorlieben nutzen konnte.

Nun hatte ich mal wieder einen freien Tag und machte mich auch zeitig, gegen Mittag, auf den Weg zum Parkhaus. Ich fuhr durch die Etagen bis in die höchste Ebene. Kein Dach, keine Wände. Nur etwas mehr als Hüfthohe Geländer, die die Blicke aus den umliegenden Büros definitiv nicht abgehalten hätten.

Einziger Schlupfwinkel war der Zugang zum Treppenhaus. Daneben parkte ich auch direkt mein Auto um mich zumindest kurz ein wenig zwischen Auto und dem kleinen Häuschen verstecken konnte.

Ich ließ den Kofferraum wie immer einen Spalt offen und verschloss das Auto ansonsten komplett. Und dann verschwand ich in das Treppenhaus um die ca. 10 Stockwerke nach unten zugehen. Dort fand ich über einer der Türen einen kleinen Vorsprung – perfekt um den Schlüssel dort zu deponieren.

Also schnell wieder nach oben und zwischen dem kleinen Häuschen zum Treppenhaus und meinem Auto versteckt, habe ich mich auch gleich all meiner Kleidung entledigt. Wie immer bis auf die Unterwäsche – einem Stringtanga. Die Kleidung warf ich dann mit langem Arm, also etwas um die Ecke und mit halber Verrenkung in den Kofferraum. Ohne groß nachzudenken warf ich diesen zu.

Und dann saß ich da. Quasi nackt. Auf dem Dach eines Parkhauses. Im direkten Blickfeld hunderter Büros. Am helllichten Tag. Und der Schlüssel zum befreienden Auto? Im Erdgeschoss. Aber was sollte ich tun?

Ich guckte mich einmal um und versuchte zu erkennen, ob ich gerade unerkannt in das Treppenhaus verschwinden kann. Aber da es draußen durch die Sonne so extrem hell war, konnte ich in den Büros nichts erkennen. Also blieb mir nur „Augen zu und durch!“.

Schnellen Schrittes kam ich dann zum Treppenhaus, das zwar nicht weit entfernt war, aber auch nicht wirklich Schutz bot. Denn, wo sollte ich mich verstecken, wenn ich in der Mitte war und von höherer Etage jemand nach unten wollte? In einer anderen Etage vielleicht. Aber stand da nicht vielleicht doch jemand vor dem Treppenhaus, der hier auch rein wollte?

Da hatte mich meine Geilheit also mal wieder hingebracht. Auf diesen einzig unsicheren Weg.

Ich beeilte mich, um in das Erdgeschoss zu kommen. Erschrak aber bei jedem Knacken oder Klimpern, das von draußen oder aus anderen Ecken des Parkhauses kam. Aber es war zum Glück niemand da. Unten angekommen schnappte ich mir den Schlüssel und lief, so schnell ich kann, wieder nach oben. Immer noch der Gefahr ausgesetzt, dass mir jemand entgegen kam und ich nicht wusste, wo ich hin sollte.

Aber auch das war geschafft und ich stand vor der Tür zum Dachgeschoss. Und nun? Wer stand gerade in den Büros direkt am Fenster und starrte auf dieses einzige Auto auf das Dachgeschoss?

Nicht zu viel denken – hilft eh nichts. Raus da und ab um die Ecke!

Direkt hinterm Auto versteckt, war ich noch nicht ganz erlöst. Denn ich habe rückwärts eingeparkt. Also mit dem Kofferraum zu dem Gitter. Dem Gitter, das keinen Sichtschutz bietet. Und  genau hier musste ich auch meinen hintern hinhalten. Hier war zwar kein Bürogebäude – dafür aber auch nichts anderes als Straßen, Fußwege, Busse, Wohnhäuser,… eben eine ganze Großstadt! Also musste ich noch einmal für einen kurzen Moment meinen Hintern präsentieren. Ungehindert sichtbar für die ganze Stadt. Zumindest für den Teil, der das Parkhaus sehen kann. Also schnappte ich mir die Kleidung und stieg vorne ein. Dort zog ich mich wieder an und verschwand dann auch für heute. Aber da wusste ich schon, dass ich wiederkommen würde….

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