Meine Liebe zum Meer

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5
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5/27/16
Language
German
Author
LilCaro
Categories
Outdoor Sex
Spanking
Clothing

Meine Liebe zum Meer

Ich liebe das Meer.

Die ruhigen Bewegungen der Wellen. Das leise rauschen des Wassers.

Jede Woche fahr ich zur selben Zeit an denselben Ort um ungestört ins Meer gehen zu können.

Langsamen Schrittes gehe ich hinein, während die Wellen meine Beine umspielen.

Trotz der noch nicht ganz untergegangenen Sonne lässt das kalte Wasser meine Nippel versteifen.

Immer weiter wanderte ich hinein, während das Wasser mein weißes Kleid völlig durchweichte.

Kurz bevor das Wasser Brusthöhe erreicht bleibe ich einen Moment stehen und genieße die Stille.

Das kühle Nass auf meiner Haut vertreibt sämtliche bösen Gedanken.

Bis ich plötzlich zwei starke Hände auf meinen Brüsten liegen hatte.

Erschrocken versteife ich mich.

Die Hände drücken sich noch mehr in meinen Busen während ich an einen großen nackten Körper gepresst werde.

„Süße, wir wissen beide weshalb du immer wieder hierher kommst.“ Flüstert er mir ins Ohr.

Ich spüre seinen warmen Atem auf meiner Haut und Vorfreude breitete sich in mir aus.

„Wie oft habe ich dich schon dabei beobachtet wie du dich hier rein waschen möchtest. Aber das funktioniert so nicht. Eine Dorfschlampe, bleibt nun mal ein Schlampe.“

Langsam zieht er mein nasses Kleid hoch und wandert Richtung meiner Scham.

„Oja bitte.“ Flüstere ich.

„Süße, du bist Sexsüchtig, natürlich willst du das ich das hier mit dir tu.“

Ohne sich aufhalten zu lassen schiebt er meinen Slip beiseite und lässt ohne umschweifen einen Finger in meine Muschi gleiten.

„Siehst du.“ Lachte er nachdem meinem Körper ein leises stöhnen entwischt ist.

Schon werden meine Sinne von Lust überwältigt.

Ich spüre wie sein Penis sich immer weiter in die Spalte meiner Pobacken drückt, während er mich mit der einen Hand fingert und mit der anderen meine Brustwarzen neckt.

Voll automatisch fällt mein Kopf zurück und presst sich auf seine Schulter.

Als meine Beine drohen weg zu knicken, dreht er mich mit beiden Händen zu sich um und legt mir einen Arm um den Rücken um mich an sich zu drücken.

Kurz sieht er mir tief in die Augen um mich dann leidenschaftlich zu küssen.

Ohne lange zu fackelt greift er nach meinem Kleid und zieht mir das nasse etwas über den Kopf. Auch meinen Slip entfernt er durch einen kurzen Tauchgang scheinbar mühelos.

Jetzt steh ich da. Nackt vor einem Fremden, an einem Ort an dem ich eigentlich vergessen will und wünsche mir nichts sehnlicher als dass er mich fickt.

Wieder lässt er seine Hand zu meiner Höhle wandern um diese mit gleich 3 Fingern auszufüllen.

Ich stöhne und spreize die Beine noch ein wenig um nicht sofort umzukippen.

Während er mich mit seinen Fingern penetriert wie ein verrückter, fängt er auch noch an mit seinem Mund an meinem Nippel zu saugen.

Schon nach kurzer Zeit überrollt mich die Welle des Orgasmus.

Sobald sich mein Körper beruhigt hat, packt er mich an den Hüften, hebt mich hoch und lässt mich langsam auf seinen Schwanz gleiten.

Ängstlich klammere ich mich an seinem Hals und seinen Schultern fest, während ich meine Beine so um seinen Körper schlinge das ich seinen Penis in mich aufnehmen kann.

Sein Schwanz ist größer als ich dachte und wir brauchen einige Zeit bis sich mein Körper ganz um ihn schließt.

So fickt er mich dann im Stehen bis mich auch der nächste Orgasmus überrascht.

Vorsichtig trägt er mich zu einem Felsen am Strand, legt mich mit dem Bauch darauf und positioniert sich hinter mich.

„So meine süße. Du hattest deinen Spaß. Jetzt werde ich dir mal zeigen was es heißt sich mit mir einzulassen.“

Er schlägt mir mit flacher Hand auf den Hintern und dringt auch sofort mit seinem dicken Prügel in meine Fotze ein.

Immer wieder schlägt er auf meinen schmerzenden Arsch ein und fickt mich mit voller Härte.

Würde er mich dabei nicht festhalten, wäre ich mit Sicherheit runtergerutscht.

Ich spüre wie ihn der Orgasmus zu überwältigen droht und komme gleichzeitig mit ihm.

Noch ein letzter stoß und er lässt sich neben mir zu Boden gleiten. Er greift nach meiner Hand und zieht mich auf seine Brust.

„Ich weiß dass es dir gefallen hat. Und solltest du mal wieder hierher kommen um Buße zu tun, werde ich da sein und dir deine wieder Beichte abnehmen.“

Während er mir liebevoll den Rücken streichelt, kuschle ich mich weiter in seine Arme und überlege wann ich wohl mal wieder Zeit finde ans Meer zu fahren.

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