Zimmerservice

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7/1/16
Language
German
Author
LilCaro
Categories
Female Domination
Big Dick
Clothing

Zimmerservice

90° im Zug. Mindestens! Völlig durchweicht klebt mir mein Kleid am Körper. Auf Toilette gehen? Keine Chance. Meinen triefenden Slip würde ich nie wieder an den richtigen Ort ziehen können. Der Hotelier glotzt mir unverhohlen auf die Brust die durch BH und Kleid schimmert. Im Zimmer angekommen möchte ich mich am liebsten nur noch aufs Bett schmeißen, aber so durchgeschwitzt würde ich nur die Bettwäschen versauen. Also fix das Kleid über den Kopf gezogen und achtlos in eine Ecke geworfen. Ich greife mit beiden Händen an meinen Slip und will ihn herunter ziehen, doch er wehrt sich. Genervt stelle ich mich​​​ breitbeinig hin, greife mir direkt in den Schritt und befreie ihn aus meiner nassen Spalte. Endlich bekomme ich in ausgezogen. Nachdem auch mein BH irgendwo in dem Zimmer gelandet ist, schreite ich ins Bad. In die Dusche​ passt locker eine ganze Fußballmanschaft. Ich öffne die gläserne Tür uns stelle mich hinein. Ein Blick nach oben verrät mir das es sich um eine Regenwalddusche handelt. Zusätzlich ist an einer Ecke noch ein normaler, abnehmbarer Duschkopf angebracht. Schnell drehe ich die Dusche an und während der Regen sich über mir ergießt, versuche ich die Temperatur zu regeln. Kaum habe ich es geschafft, bin ich auch schon klitschnass. Ich greife nach dem Hoteleigenem Shampoo und verteile eine große Portion in meinem langen braunen Haar. Nachdem ich es ordentlich einmassiert hatte, ließ ich es einfach vom Wasser wieder herausspülen. Ich stelle das Wasser höher, damit es nicht nur tröpfelt, sondern richtig hart prasselt.​​​​​​ Während ich still dastehe und entspanne, spüre ich wie die Tropfen auf meinem Körper prallen. Wie sie meine Titten schlagen, meine Nippel reizen und sich eng an mich schmiegen. Je mehr ich mich auf meinen Körper konzentriere umso geiler werde ich. Langsam wandert meine Hand zu meiner Brust und ich fange an sie zu liebkosen. Meine Streicheleinheiten werden immer grober. Ich kneife in meine Nippel und kann ein Aufstöhnen nicht verhindern. Kurze​​​​​​​rhand hocke ich mich hin und entleere ersteinmal meine Blase. Der Druck behindert nur meine Lust. "Zimmerservice" höre ich plötzlich hinter mir. "Na das wird aber auch Zeit, junger Mann." Ich nehme das Duschgel, drehe mich zu ihm und strecke es ihm entgegen. "Ausziehen und einseifen." Kurz blickt er verwirrt drein befolgt dann aber fix meinen Anweisungen. Sixpack, starke Arme und einen beachtlich großen Schwanz, was will man mehr?! Ich lasse ihn erst meine Kehrseite waschen und dreh mich dann um. Er fängt bei meinen Beinen an. Langsam lässt er seine Hände immer wieder auf gleiten, berührt flüchtig meine goldene Mitte und gleitet dann wieder abwärts. Dann widmet er sich jeden einzelnem Arm.​​​​​​​​​ Er macht mit dem Bauch weiter, vergisst aber meine Muschi und meine Titten. Am Hals angekommen, lehne ich meinen Kopf​ in richtung seiner Hände, greife nach seinem Gesicht und küssen ihn leidenschaftlich. Ich ziehe seinen Körper an meinen und lasse mich an die Wand drängen. Nach einigen Herzschlägen löse ich mich allerdings wieder von ihn. "​​​Wenn du nicht sofort meine dreckigen Titten und meine stinkende Möse wäscht, werde ich dich fesseln und dir immer wieder so länge einen Blasen bis du kurz vorm kommen bist und dann aufhören." Kaum ausgesprochen, da hatte ich schon seine harten Hände auf den Brüsten. Er knete und ​massierte bis ich das Gefühl hatte zu explodieren. Ich schob seine Hände tiefer, damit er auch meine Muschi bearbeitete.​ Ohne zu zögern steckte er gleich mal 3 Finger hinein und dehnte mich ordentlich. Ich stöhnte und versuchte noch irgendwo halt zu finden., als er schon wieder die Finger draußen hatte, mich hoch hob und an die Wand presste. Ein kurzer Schrei entwich mir, aus erschrockenheit sowie verzückung. Ohne überhaupt handeln zu können, ließ er mich auf seinen harten Schwanz gleiten und spießte mich regelrecht auf. Es war groß und ich war eng. Es tat weh, aber ich hieß den Schmerz willkommen.​​​ Langsam tastete er sich vor. Ich klammerte mich an ihm fest und ließ ihn so noch tiefer gleiten. ​Er stieß immer fester und härter zu. Gefühlte 100 Orgasmen später, kam auch er und ließ mich endlich wieder runter. Ich drehte das Wasser aus, verließ die Dusche auf wackeligen Beinen und wickelte mich in ein Handtuch. Der junge Mann trocknete sich zügig ab und schlüpfte wieder in seine Kleidung. ​​Langsam wankte ich Richtung Schlafzimmer und suchte nach meinem Geldbeutel. Ich steckte dem jungen Geld in seine Schürze. "Beim nächsten Mal gehst du nicht so schnell ran, sondern tust was man dir sagt."

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