Sex auf kanadische Art (Teil 4)

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9/14/18
Language
German
Author
TheMonarch
Categories
Anal
BBW

Sex auf kanadische Art (Teil 4)

Am nächsten Morgen frühstückten Alice und ich gemeinsam in der Küche. Sie war ein Morgenmuffel und redete vor 10 Uhr nicht viel. Ich war hingegen viel wacher. Die letzte Nacht ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Vor allem die Tatsache, dass sie keine Angst mehr vor Analspielchen hatte. Etwas, das zu Zeiten unserer Beziehung völlig undenkbar war. Einmal ließ sie mich eine Woche mindestens zweimal täglich in ein Einmachglas wichsen, damit sie am Wochenende das gesammelte Sperma trinken konnte. Aber wenn ich sie um einen Arschfick bat oder auch nur mit dem Finger in die Nähe ihres Hintertürchens kam, sagte sie jedesmal strickt: „No!“

Als Alice größtenteils schweigend ihr Müsli fertig gegessen hatte und zur Spüle schlurfte, klebten meine Augen an ihrem Prachtarsch, der in einer engen, schwarzen Stoffhose steckte. Ich aß hastig den Rest meines Frühstücks und ging ebenfalls zur Spüle.

„Last night was fun“, sagte ich und legte meinen Arm um sie, während sie ihre Schüssel ausspülte.

„Oh yeah,“ murmelte sie leicht abwesend.

Meine Hände glitten langsam auf ihre Hüften. Ich trat hinter sie und presste meinen Körper an ihren. Sie kicherte leise und bewegte ihren Hintern auf und ab. Schnell wurde mein Schwanz hart und ich steckte meine Hand vorne in ihre Hose. Während ich mit meinem Zeigefinger an ihrem Kitzler spielte, wurde ihr Kichern zu einem genießerischen Stöhnen.

Sanft küsste ich ihren Nacken und umfasste mit meiner anderen Hand fest ihre Brust.

„I want your ass,“ flüsterte ich und ohne ein Wort zu sagen, stützte sie sich mit beiden Händen an der Spüle ab und streckte ihren Arsch hervor.

Aufgeregt zog ich ihre Hose runter. Das kleine Luder trug doch tatsächlich keinen Slip! Ich verpasste ihr einen festen Klaps auf den Po und zog ein Kondom, dass ich nach dem aufstehen aus der Nachttischschublade eingesteckt hatte, aus der Tasche.

Alice bemerkte dies und lachte: „Oh you dirty bastard. You brought a condom to breakfast?“

Während ich das Kondom überzog, musste ich ebenfalls lachen. Dann wurde mir klar, dass ich es endlich ihrem geilen Arsch besorgen durfte. Ich hatte es nicht erwartet, aber mein Schwanz wurde noch härter. Langsam schob ich eine Backe zur Seite und zielte auf ihr enges Loch. Vielleicht etwas zu eng. Er ging nicht wirklich rein.

„There is oil in the fridge“, sagte Alice und ich ging, die Hose um meine Knöchel zum Kühlschrank um eben dieses rauszuholen.

Erst tropfte ich etwas davon auf ihre Rosette, doch dann goss ich mehr über ihren Arsch und verrieb es schön. Vorsichtig schob ich meinen Schwanz in die Mitte. Ich hatte nicht erwartet, dass er jetzt so schnell reinflutschen würde, was Alice mit einem überraschten „Oh“ kommentierte.

Ich fragte: „You‘re okay?“, sie sagte nur „Keep going“ und schwang ihre Hüften.

Langsam schob ich meinen Schwanz rein und raus. Ich spürte, wie sich ihr Arschloch lustvoll verengte. Alice fing an, schwer zu atmen. Ich griff unter ihr Shirt und knetete ihre Titten, während ich das Tempo anzog. Mein Unterkörper klatschte immer lauter gegen ihren großen, runden Arsch und brachte das Öl darauf zum spritzen. Aus ihrem leisen Seufzen, wurde bei jedem Stoß ein lautes Schreien. Zum Glück war ihr Haus weit genug vom Nächsten entfernt, so dass wir uns keine Sorgen um die Nachbarn machen mussten.

Plötzlich fingen ihre Beine zu zittern an. Ihre Hände rutschten ab und sie knallte fast auf die Spüle. Erst erschrak ich, dann wurde mir klar, dass sie tatsächlich vom arschficken einen heftigen Orgasmus hatte. Dieser Gedanke erregte mich so sehr, dass ich jetzt ebenfalls kam.

Vorsichtig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte Alice um, küsste sie zärtlich und fragte: „You‘re okay?“

„More than that“, antwortete sie verschwitzt und außer Atem.

Am nächsten Tag musste ich leider wieder nach Deutschland fliegen, aber bis dahin hatten wir noch jede Menge Spaß. Sowohl simplen freundschaftlichen, als auch geilen, klebrigen. Schade, dass sie so weit weg von mir wohnt. Vor allem jetzt, wo sie sich in den Arsch ficken lässt.

Die Reise nach Hause verlief ohne besondere Ereignisse, aber eines wurde mir klar: Die Frauen in Deutschland sind geil, aber Kanadierinnen sind in meinen Augen noch einen Tick geiler.

 

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