Sex auf kanadische Art (Teil 3)

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1
Added
9/11/18
Language
German
Author
TheMonarch
Categories
Blowjobs
BBW
Sex Toys

Sex auf kanadische Art (Teil 3)

Das letzte Wochenende meines Kanadatrips verbrachte ich bei meiner Ex-Freundin Alice. Wir hatten uns im Internet kennengelernt, was natürlich ziemlich unvernünftig war, doch es funktionierte ganz gut mit uns. Leider ist das mit Fernbeziehungen so eine Sache und wir trennten uns nach längerer Zeit freundschaftlich. Heute haben wir so etwas wie eine Fernfreundschaft Plus.

Alice war Anfangs ziemlich schüchtern. Sie ist klein, dick und trägt eine Brille. Genau mein Typ, aber leider nicht der Typ von vielen Anderen. Es dauerte ewig, bis ich sie endlich nackt sehen durfte und wir mehr taten, als nur unter unseren Oberteilen herumfummeln. Interessanterweise taute sie danach aber auf. Es gab Momente, in denen sie versauter war als ich und ich kann immer noch nicht glauben, wie die schüchterne, junge Frau von damals, zu so einer Spermaschlampe, mit einer beeindruckenden Sextoysammlung werden konnte.

Sie wohnte in einer Kleinstadt, zwei Zugstunden von Toronto entfernt, und wartete am Bahnhof auf mich. Wir unterhielten uns auf dem Weg zu ihrem Haus über dies und das. Den Tag verbrachten wir mit gemütlichem Herumhängen und Fernsehen. Es war schön, wieder bei ihr zu sein, auf der Couch mit ihr zu kuscheln und dumme Witze über das Fernsehprogramm zu reißen. Sie ließ mich dann immer meinen Kopf auf ihre E-Körbchen legen. Oder "Die Kuschelkissen", wie ich sie nannte.

Spät Abends machten wir uns Bettfertig. Ich zog Im Gästezimmer meinen unsexy, aber sehr bequemen Pyjama an, sie verschwand in ihrem Schlafzimmer und kam überraschend schnell in extrem heißer Unterwäsche wieder raus. Ein schwarzer Büstier, der ihre Kuschelkissen noch größer wirken ließ, ein transparenter Slip und kniehohe Strümpfe.

"You like it?" fragte sie.

Die deutlich sichtbare Beule in meiner Hose beantwortete die Frage. Langsam kam sie mit schwingenden Hüften auf mich zu, schob mich langsam auf die Bettkante und setzte sich auf meinen Schoß. Während sie mein Gesicht in ihren Ausschnitt drückte, rieb sie ihren Schritt an meinen. Ich öffnete ihren BH, warf ihn in die Zimmerecke und küsste und knetete ihre großen, schweren Titten.

Sie flüsterte, "I got a surprise for you" in mein Ohr und rutschte von meinem Schoß. Sie zog langsam ihren Slip aus, drehte sich um, spreizte ihre Backen und präsentierte mir einen Buttplug.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Auch wenn sie über die Jahre vom schüchternen Mauerblümchen, dass meinen Penis nicht mal anfassen wollte, zu einem geilen, versauten Stück, das viel Spaß am Sex hatte, wurde, war anal immer ein Tabu für sie. Jetzt wohl nicht mehr.

Alice drehte sich um, sank auf ihre Knie, zog meine Hose runter und gab meinem Schwanz ein Küsschen. Wie sie mich mit einem niedlichen Kichern von unten ansah, ließ mein Herz schneller klopfen. Sie küsste ihn erneut, bevor sie mit ihrer Zunge langsam an meiner Eichel entlang rieb. Ich drückte ihren Kopf vorsichtig tiefer und schloss meine Augen, um das Gefühl ihrer Lippen um meinen Ständer und ihrer Zunge, die in ihrem Mund daran auf und ab glitt, voll zu genießen.

Als sie aufstand und ein Kondom aus der Nachttischschublade holte, zog ich mich vollständig aus und legte mich aufs Bett. Fingerfertig rollte sie mir das Gummi über und setzte sich auf mich. Erst ritt sie mich langsam, dann wurde sie immer wilder. Meine Hände kneteten dabei ihre wild wippenden Möpse durch. Zwischendurch beugte sie sich vor und ließ mich an ihren Nippeln saugen. Als es so schien, als würde sie kurz vor dem Orgasmus stehen, drehte sie sich um und ließ mich ihren Plug betrachten, während sie langsam weiter ritt. Ich gab ihr zwischendurch einen festen Klaps auf den Po, den sie mit einem Stöhnen kommentierte. Dann fummelte ich an ihrem Plug herum, drückte ihn, zog und rüttelte leicht daran. Ich hätte ihn am liebsten herausgezogen und durch meinen Schwanz ersetzt, aber ihr gefiel es deutlich hörbar so gut, dass ich es dabei beließ.

Ihr ganzer Körper fing an zu zittern. Sie ließ sich nach hinten auf mich fallen, ich griff ihre Titten so hart ich konnte, während sie sich ihrem Orgasmus hingab.

Nach einer kurzen Atempause ihrerseits, legte sie sich auf den Rücken, zog das Gummi ab und stöhnte "Fuck my tits, I want your cum!"

Sie spuckte zwischen ihre Brüste und drückte sie zusammen, während ich mein bestes Stück dazwischenschob. Sie waren so groß, sie konnte auf der anderen Seite gar nicht an meiner Eichel lecken. Der ganze Schwanz verschwand zwischen ihnen. Meine Stöße wurden heftiger und heftiger, bis ich es nicht mehr aushielt und meinen weißen Saft zwischen ihnen verpritzte. Alice schob ihren Zeigefinger dazwischen und leckte eine dicke Ladung Sperma davon ab.

"Yummy," kicherte sie, zog mich an sich heran und küsste mich. Ich rutschte neben sie, hielt sie fest im Arm und verrieb den Rest meiner Sahne auf ihren Titten. Ich mochte es, wie sie davon glänzten.

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