Sex auf kanadische Art (Teil 2)

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9/10/18
Language
German
Author
TheMonarch
Categories
Deep Throat
Cunnilingus

Sex auf kanadische Art (Teil 2)

Toronto ist eine schöne Stadt, in der es immer etwas zu tun gibt. Wie zum Beispiel Swingen. Vor der Reise hatte ich mir vorgenommen, sollte ich Zeit und vor allem Lust und Energie haben, einen Swingerclub zu besuchen. Zeit und Energie hatte ich und nach der letzten Nacht hatte ich so richtig Lust auf Schweinkram.

Es herrschte eine gute Stimmung im Club. Auf dem Weg zur Umkleide fiel mir schon eine große, stämmige Schwarzhaarige auf, die einen sehr großen blauen Fleck auf ihrer Brust hatte. Ich schlüpfte in meine Clubklamotten und sah mich genauer um. Im ersten Stock war ein kleiner SM-Raum, der eifrig benutzt wurde. Eine vielleicht nur 1,55m große Frau, versohlte den Hintern eines drei Köpfe größeren, am Kreuz gefesselten Mannes, während in der anderen Ecke zwei Blondinen versuchten, ihre Fesselkünste weiterzuentwickeln. Eine als Fesslerin, eine als Gefesselte. Gegenüber war eine Spielwiese. Ein sehr großer Raum, mit einem beeindruckend großem Bett, auf dem sich schon ein glücklicher Kerl mit zwei Gespielinnen vergnügte.

Die Treppe zum zweiten Stock war für Solomänner leider verboten, wie mir ein großes Schild mitteilte. Aber durch das Fenster im Treppenflur, konnte ich den Swimming Pool im Hinterhof sehen. Ich beschloss, mich für den Anfang dort hinein zu setzen und vielleicht auf diese Weise Kontakte zu den Besuchern darin zu knüpfen.

Es waren alles Stammgäste, die sich untereinander kannten, wodurch ich mich anfangs wie ein Aussenseiter fühlte. Eine von ihnen war die Frau mit dem blauen Fleck. Ich fragte sie, ob das ein Unfall oder Absicht war und sie erzählte mir, wie ihr Meister, der noch auf dem Weg hier hin sei, ihr den verpasste, indem sie sich auf eine Schaukel legen musste und er ihre Titte als Punching Ball benutzte. Da musste ich ihr erstmal für die Kreativität ihres Doms gratulieren.

Nach diesem Eisbrecher kam die Sprache auf meinen Akzent. Ich habe, wenn ich Englisch spreche, keinen sehr starken Akzent, aber man merkt, dass es nicht meine Hauptsprache ist. Nachdem ich erklärte, dass ich ein deutscher Tourist sei, erzählte mir ein Pärchen, wie sehr sie auf GGG Filme stehen, was mich kurz zum lachen brachte. Eine leicht pummelige Dunkelhaarige mit Brille, die wie eine sexy Bibliothekarin aussah und neben mir am Rand des Pools saß, fand es sehr mutig von mir, in einem völlig anderen Land swingen zu gehen.

Sie glitt ins Wasser und wir redeten etwas über unsere Swingererfahrungen. Nach einiger Zeit spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Ihr verschmitztes Lächeln machte klar, dass das kein Unfall war. Sie näherte sich mir und wir küssten uns, während unsere Hände gegenseitig unsere nackten Körper erforschten.

„Let‘s go inside“, flüsterte sie.

Auch in Kanada darf man es nicht im Pool treiben. Wir trockneten uns gegenseitig ab, sie hielt meinen harten Schwanz fest und führte mich daran in den geheimnisvollen zweiten Stock. Dort gab es verschiedene, sehr kreative Themenzimmer, von einer Klinik, zu einem dreckigen Hinterhof (inklusive besprühter Ziegelmauer). Der einzige, der noch frei war, war der Hippieraum, in dem ein echter, halber VW Bully mit Peace-Symbolen stand. Zum ersten mal ließ sie meinen Schwanz los, fuhr mir durch meine langen Haare und merkte lächelnd an, wie passend dieser Raum sei.

Sie setzte sich auf die Kante des Bullys. Ich ging auf die Knie und küsste ihre Oberschenkel. Langsam näherte ich mich der Mitte und fing ein paar Tropfen daraus mit meiner Zunge auf. Sie legte ihre Beine um meinen Kopf und presste ihn so eng an ihre Muschi, dass ich erst Angst hatte, zu *********. Ich saugte an ihrem Kitzler und rieb meine Zunge daran, während sie laut englische Schweinereien stöhnte. Mal leckte ich sie sanft, dann schob ich meine Zunge tief in sie hinein, bis ihre Beine zitterten und sie sich nach hinten fallen ließ. Ich muss gestehen, dass war das erste Mal, dass ich eine Frau mit meinem Mund zum Orgasmus brachte.

„Let me return the favor“, hauchte sie außer Atem und legte ihre Brille ab.

Ich machte ihr klar, dass sie sie auflassen soll und legte mich neben sie. Sofort rutschte sie tiefer und schluckte meinen Ständer regelrecht. Was folgte, war der wildeste und nasseste Blowjob meines Lebens. Sie hielt sich mit Spucke nicht zurück, saugte, lutschte und knabberte sogar an meinem Teil, als ob mein Sperma sie vor dem verdursten retten würde.

Bevor ich kam, warnte ich sie natürlich vor, aber wie erwartet, war sie keine Spuckerin. Sie hielt die Luft an, rammte mein gutes Stück tief in ihre Kehle und trank meinen Saft direkt von der Quelle. Keine Ahnung, wer von uns in diesem Moment erregter war, aber so wie sie zitterte, kam sie vom schlucken ein zweites mal.

Es sind immer die harmlos aussehenden Brillenträgerinnen.

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