Sex auf kanadische Art (Teil 1)

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9/9/18
Language
German
Author
TheMonarch
Categories
Blowjobs
Anal
Masturbation

Sex auf kanadische Art (Teil 1)

Ich fliege nicht gerne. Nicht, weil ich Angst hätte, sondern weil es unglaublich stressig ist. Schon der Ticketkauf ist nervig. Flughäfen sind Hektik pur und wenn man im Flieger sitzt, kann man nicht viel machen, außer versuchen zu ******** oder entweder aus dem Fenster oder den Monitor vor einem zu starren. Immerhin, der neun Stunden lange Flug nach Toronto fing gut an, als mich eine sexy, rothaarige Flugbegleiterin mit süßen Sommersprossen an Bord begrüßte. Ja, das machte sie mit jeder einzelnen Person, die das Flugzeug betrat, aber diese Routinegeste verbesserte trotzdem meine Stimmung.

Ich wünschte, ich könnte jetzt schreiben, wie ich diesen rothaarigen Engel auf der Flugzeugtoilette vernaschte. Wie ich ihren ganzen Körper mit Küssen bedeckte, an ihren prallen Brüsten leckte und sie dann auf die Knie ging, meinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen liebkoste, bevor ich sie mit beiden Händen packte, nach oben zog, umdrehte und von hinten schön durchbumste, bis ihre Knie zu zittern anfingen, sie auf den Boden sackte und schließlich den letzten Tropfen Sahne aus meinem Ständer saugte. Aber leider war sie professionell bei der Arbeit und ich respektvoll genug, um sie nicht dabei zu stören. Naja, ich habe einige male Getränke bei ihr bestellt, nur, um ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Und immer, wenn sie an mir vorbei in Richtung Cockpit ging, warf ich einen Blick auf ihren knackigen Hintern. Ich kann verstehen, warum Stewardessen so eine beliebte Fantasie sind. Diese Uniformen machen einen wahnsinnig!

Aber abgesehen von den Dingen, die ich in meinem Kopf mit ihr anstellte, verlief der Flug sehr unsexuell.

Als ich in meinem Hostel ankam, war ich schon fast 24 Stunden, mit Ausnahme einiger kleiner Sekundenschläfchen, auf den Beinen. Ich war verschwitzt, ungekämmt und eindeutig übermüdet. Beim Check-In musste man mir alles zweimal sagen, was der junge Mann an der Rezeption aber verständnisvoll tat. Kanadier halt.

Irgendwie schleppte ich mich und mein Gepäck zu meinem Zimmer und konnte es kaum erwarten, endlich zu duschen. Erst musste ich aber in mein verdammtes Zimmer reinkommen. Dazu musste man einen runden Chip an irgendein Empfängerteil an der Tür halten, bis es piept und sich die Tür öffnet. Es piepte aber nicht. Während ich mich schon damit abfand, wieder zurück zur Rezeption zu schlurfen, hörte ich eine nette Stimme von der Seite.

„Do you need help?“ fragte eine hübsche, junge Brünette, in einem schwarzen Minirock, die gerade aus dem Nachbarzimmer herauskam.

„Yeah, I have no idea how to open that door“, murmelte ich verschlafen.

Die schöne Fremde kam sofort auf mich zu, nahm meinen Chip in die Hand und öffnete die Tür. Keine Ahnung, was sie anders als ich machte.

„Thank you,“ sagte ich.

Sie zwinkerte mir zu: „You‘re welcome!“

Mit diesen Worten lief sie den Flur runter. Ich konnte mir nicht verkneifen, ihr dabei auf den Hintern zu starren. Der Rock brachte ihn definitiv gut zur Geltung und schlagartig war ich wieder wach.

Ich beschloss, den Abend damit zu verbringen, mir die Stadt anzusehen, doch ich möchte euch nicht mit Sightseeinggeschichten langweilen. Als ich kurz vor Mitternacht wieder aufs Zimmer kam, erwartete mich eine Überraschung. Durch die überraschend dünne Wand neben meinem Bett, hinter der sich das Zimmer meiner hilfsbereiten Nachbarin befand, kam lautes, sehr erregtes Stöhnen. Erst hatte ich vor, laut „I can hear you!“ zu rufen. Manchmal bin ich so ein Arschloch. Sie war aber so nett zu mir und der Gedanke, dass es ihr knackiger Lederpopo so richtig besorgt bekam, gefiel mir zu gut. Also genoss ich das Hörspiel von meinem Bett aus.

Keine Ahnung, ob sie es mit ihrem Freund trieb oder sie sich einen One Night Stand geangelt hatte, aber der Typ war gut. Es dauerte fast eine Stunde, bis Ruhe einkehrte. Bis dahin brachte er sie zum Stöhnen, zum Quietschen, einmal sogar zum schreien. Spätestens dann keimte in mir der Verdacht, dass auf diesem Stockwerk nur unsere beiden Zimmer vermietet waren. Wenn nicht, hatten alle anderen Mieter entweder einen sehr guten ****** oder genau so viel Freude an der Show wie ich.

Als ihr Stöhnen sich so anhörte, als hätte sie den Mund voll, konnte ich nicht mehr nur herumliegen und musste mir einen runterholen. Normalerweise komme ich nicht so schnell, aber als das Stöhnen kurz darauf zu einem Würgen und tiefen Luftholen wurde, hätte ich fast meine Ladung verschossen. Ich versuchte mir anhand der Geräusche vorzustellen, was sie gerade trieben. Wenn es klatschte, war es Doggy. Als sie dazu genüsslich schrie, bekam sie es vielleicht anal besorgt. Wenn sie einfach nur „Yes, yes, yes“ stöhnte, ritt sie ihn vielleicht. Mit einem schnell gestammelten „Holyshitholyshitholyshitogmygodohmygod“ wurde es ruhig. Ich konnte die beiden zwar noch auf Zimmerlautstärke miteinander reden hören, aber das war es für diese Nacht.

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