Begegnung im Zug

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9/5/18
Language
German
Author
TheMonarch
Categories
Public Cat
Masturbation
Big Tits

Begegnung im Zug

Es ist schon ein paar Jahre her, da saß ich eines frühen Sonntagmorgens um halb vier, nach einem Discobesuch im letzten Zug, der in den nächsten Stunden von Köln aus zurück nach Hause fuhr. Ich saß irgendwo ganz hinten, so weit wie möglich von meinen Mitfahrern entfernt, sah aus dem Fenster, hörte über meine Kopfhörer Musik und versuchte, nicht einzuschlafen, aus Angst meinen Bahnhof zu verpassen oder ausgeraubt zu werden.

Kurz hinter Leverkusen, setzten sich plötzlich zwei junge Frauen auf den Sitz gegenüber.

„Hey, du siehst nach Spaß aus!“, sagte die schlanke, mit den schulterlangen blauen Haaren, was ihre pummelige, schwarzhaarige Freundin mit Brille zu einem Kicheranfall brachte.

Ich rollte genervt mit den Augen. Sie waren zwar ganz hübsch anzusehen, aber offensichtlich angetrunkene, junge Frauen, gehen mir fast so sehr auf den Senkel, wie stockbesoffene, nach Bier und Kotze riechende Fußballfans.

„Keine Angst, wir sind lieb,“ fuhr die Blauhaarige fort. „Was machst du so?“

„Im Zug sitzen,“ antwortete ich sarkastisch, was diesmal beide zum Kichern brachte.

Die Pummelige lachte: „Wir auch.“

Die nächsten Minuten verbrachten beide damit, sich aufgeregt anzuflüstern. Worum es ging, konnte ich nicht hören und um ehrlich zu sein, war es mir auch scheißegal.

Bis die Blauhaarige mir aufs Knie tippte und mir gestikulierte, ich solle meine Kopfhörer rausnehmen. Genervt tat ich dies auf einem Ohr. Sie lehnte sich zu mir rüber und flüsterte: „Soll ich dir einen runterholen?“

Ich lachte kurz und winkte ab.

„Nein, im Ernst!“

Sie griff meine Hand und legte sie mit Schwung auf ihre schöne große, weiche Brust. Für einen Moment wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte. Dann geriet ich zur Besinnung und zog meine Hand wieder zurück.

„Das ist ein verlockendes Angebot,“ sagte ich, „aber ihr seid ********* und ich bin mir nicht sicher, ob ihr volljährig seid.“

Schon wieder kicherten sie.

„Ich bin 19,“ sagte die Blauhaarige, „sie ist 20. Und wir sind nicht *********.“

„Naja, etwas.“ warf ihre Freundin ein, was wieder zu einem Kicheranfall führte.

„Okay, zählt von 50 rückwärts,“ forderte ich halb scherzhaft.

Zu meiner Verwunderung, zählten beide ohne Fehler und einem Tempo, dass ihren geringen Alkoholspiegel zu bestätigen schien, bis zur Null.

Die Blauhaarige quengelte gespielt: „Kann ich jetzt deinen Schwanz anfassen?“

„Seid ihr wirklich 19 und 20?“ fragte ich.

Die Blauhaarige kramte in ihrer Handtasche und drückte mir ihren Ausweis in die Hand. Ihr Name war Jasmin. Während ich versuchte, trotz meiner Müdigkeit und ohnehin mangelhaften Kopfrechenkünste ihr Alter zu bestätigen, sah ich ihre Freundin ebenfalls in ihrer Tasche kramen und ihren Ausweis reichen. Ich kann mich leider an ihren Namen nicht mehr erinnern.

Jasmin fragte: „Also, läuft es?“

Ich gab ihnen die Ausweise wieder und seufzte: „Okay, warum nicht?“

Ein Teil von mir war sich immer noch sicher, dass das eine dumme Idee war, aber dann setzte sich Jasmins Freundin schon auf den Sitz neben mir um Ausschau zu halten und mich vor eventuellen Blicken abzuschirmen, während Jasmin selber sich an meinem Reißverschluss zu schaffen machte. Ich öffnete den Hosenknopf, sie griff sofort in meine Unterhose und holte meinen Schwanz heraus. Er war schon hart, bevor sie ihn anfasste. Jasmin umschloss ihn mit einer Hand und spielte mit dem Daumen an meiner Eichel herum.

„Oh, warte,“ sagte Jasmins Freundin und zog eine kleine Tube Handlotion heraus. Sie spritzte etwas davon auf meinen Schwanz und verrieb sie ein paar mal, bis sie Jasmin wieder das Feld überließ. Das fand ich schade. Nichts gegen Jasmins Handjobkünste oder ihr Aussehen, aber ich gebe zu, ihre Freundin gefiel mir besser. Immerhin ließ sie mich meinen Arm um sie legen und meine Hand in ihre Bluse stecken. Sie hatte bestimmt E-Körbchen und hin und wieder stöhnte sie leise, während ich mit ihren Nippeln spielte.

Währenddessen war Jasmin gut damit beschäftigt, es mir vorsichtig zu besorgen. Mal langsam mit beiden Händen, mal schnell mit einer, manchmal auch nur mit einem Finger. Immer wenn der Zug hielt, legte sie eine kurze Pause ein, falls jemand zusteigen oder uns durchs Fenster sehen sollte. Gesehen wurden wir aber nicht, auch wenn Jasmins Freundin uns einmal fast zu spät vor einem Flaschensammler warnte.

Leider hat die Geschichte kein Happy End. In Duisburg mussten sie aussteigen, bevor ich kommen konnte. Sie boten mir noch an mitzukommen, aber leider war ich so vernünftig (oder dumm?), einfach weiter nach Hause zu fahren. Im Nachhinein ärgerte ich mich besonders darüber, sie nicht nach ihren Telefonnummern gefragt zu haben. Natürlich habe ich sie nie wiedergesehen. Also, Jasmin und deine Freundin: Wo auch immer ihr seid, ich hoffe, ihr habt noch viele Männer glücklich gemacht!

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