Die Baroness wieder daheim

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11/15/16
Language
German
Author
HerrinBlackSwan
Categories
Female Domination
Orgy
SM

Die Baroness wieder daheim

Die Modenschau war grandios, so grandios das ich eine zweite Gulfstream nach London beorderte damit die erstandenen Kostbarkeiten in einwandfreien Zustand zu meinem Anwesen gelangen konnten.

Linda war so von der Unterwürfigkeit der Einheimischen begeistert das sie das von und gemietete Manor schlichtweg samt des Personals erworb, am meisten hatten es ihr die Gewölbe die sich unter dem ganzen Anwesen erstreckten angetan da sie ihre Lakaien und Burschen gerne ihn Versliesen hielt wo sie sie beobachten und nach Belieben erniedrigen konnte.

Am Tag nach meiner Rückkehr entschied ich mich für eine pompöse Präsentation der erworbebnen schönen Dinge, so saß ich nun in hohen Stiefeln langen Handschuhen und einem enganliegenden tief dekolttieten  Kleid mit  Goldschmuck behangen auf meinem Kanapee im großen Salon, Siegfried mein Schuhknecht kniete neben mir hielt das Tablett mit dem Champagner und schaute gierig auf Gabrielas Amazonen die das mitgebrachte überaus erotisch vorführten vornehmlich galt sein Blick dem  hochhackigen Schuhwerk das er ja verwaltete.Sein Mund offen, überaus praktisch für meine Asche die ich ihm wohlwollend überlies, ich zog immer wieder an der goldenen Zigarettenspitze nippte am Champagner und drückte die Zigarette am Hinterteil des Salondieners der unter meinen Stiefeln lag aus und schob die Reste in seinen Mund.

Siegfried war ganz ausser sich sein Penis spannte sich, da er so für seine Arbeiten nicht brauchbar war beorderte ich eine Amazone zu uns...sie drückte Siegfried ihr göttliches in knappen Hotpants befindliche Hinterteil ins Gesicht und er durfte seinen im Käfig befindlichen Penis zwischen ihre weißen Lackstiefel hin und her schieben bis  sich sein Samen auf meine mit seinem Hoden spielende Stiefelspitze ergoss.Der Salonlakai gab mi Feuer und ich blies den Rauch in sein Gesicht plazierte die besamten Stiefel wieder auf seinem Rücken und sah dann aus dem Augenwinkel in der Ecke wo sich die Amozonen umzogen Guido auf allen Vieren wo er mit anderen als Sitzgelegenheit und Stiefellecker für die Damen diente, er hatte einen Analstopfen mit Schweineringelschwanz in seinem Anus was bedeutete das er sich nur auf allen Vieren bewegen durfte.Ich besah mir die Schweinerei auf meinem Stiefel und dachte mir das das nun prima passt ich befahl ihm zu mir zu kriechen ohne seinen Blick zu heben und schob ihm die Spitze des Stiefels wenig nett in den Mund er leckte gierig...meine Asche durfte er vom Boden lecken...ich drückte sie mit dem  saubergeleckten Stiefel aus  wischte die schwarze Sohle durch sein Gesicht und drückte ihn mit der Sohle auf das Leckerchen.Die Amazone nahm in an der Leine und zerrte ihn zurück an seinen Platz gefolgt von zahlreichen Fusstritten der anwesenden Damen die nun ihren Aschenbecher zurück hatten den sie auch ausgiebig benutzten.Nun aber war es an der Zeit sich neu einzukleiden ich nahm Siegfried an der Leine und stöckelte Richtung Ankleidesalon, wollte ich doch heute noch mit dem Porsche in die Werkstatt.....

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