Analfick mit meinem Cousin Teil 1/4

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2/17/16
Language
German
Author
Gays4Boys
Categories
Anal
Gay
Teens

Analfick mit meinem Cousin Teil 1/4

Es war etwa 16:30 Uhr, ich war mit Pornos und meinem Schwanz beschäftigt, als mein Handy vibrierte und der bekannte Messenger-Ton erklang. Keine fünf Sekunden später, bimmelte mein Handy wieder. Widerwillig stoppte ich das Wichsen und griff nach meinem Handy. Eine Nachricht von Luca, meinem Cousin. Drinnen stand folgendes: „b*o, ich steck voll in der Klemme. Hab mich voll mit meiner Freundin verkracht. Wollte ihr zur Wiedergutmachung Blumen und Schokolade kaufen, komm aber nicht dazu, weil ich bis 19 Uhr arbeiten muss. Bitte tu mir den Gefallen und besorg das für mich. Hast auch was gut bei mir!“ Ich hatte zwar ’ne mega Latte, aber ich musste nicht lange überlegen. Ich zog mich sofort an, stieg ins Auto und fuhr los, denn der Florist machte um 17 Uhr zu. Wäre die Nachricht von einem Anderen, hätte ich sie gewissenlos ignoriert. Was Luca betrifft, ist das einfach anders. Wir sind zusammen aufgewachsen, haben als Kinder in ein und demselben Bett geschlafen. Er ist für mich wie ein Bruder und nicht wie ein Cousin.

Im Blumenladen kaufte ich neun Rote Rosen (sie waren neun Monate zusammen), ging dann zum gegenüberliegenden Supermarkt und Kaufte Pralinen. „Hab alles für dich besorgt. Komm einfach nach der Arbeit vorbei“, schrieb ich ihm und machte mich auf den Heimweg. Er bedankte sich und meinte wieder, ich hätte was gut bei ihm. Zuhause angekommen dachte ich nicht weiter daran. Ich vertrödelte irgendwie die Zeit, schrieb an meinem Roman weiter, transkribierte Hörtexte für die Uni und ging noch mal duschen, bevor er dann auch schon klingelte. Ich wickelte mir schnell ein Handtuch um die Hüfte und hastete zur Tür. „Sorry für den Aufzug, komm rein!“, begrüßte ich ihn. Er grinste und fragte nur, ob ich alles besorgt hätte. Ich bat ihn herein und meinte zu ihm, er solle im Wohnzimmer platz nehmen, ich sei gleich bei ihm. Ich zog mir eine schwarze Diesel Boxershorts an, streifte eine graue Jogginghose drüber, schwarzes Tanktop und ging barfuß zurück ins Wohnzimmer. Er hatte die Besorgungen bereits entdeckt und grinste bis über beide Ohren. Er stürmte auf mich los und umarmte mich ganz innig und drückte mir einen Kuss auf die Backe. „Danke, Danke, Danke! Du bist einfach der Beste! Hast echt was gut bei mir, egal was, sag einfach bescheid, wenn ich was für dich tun kann!“, brach es aus ihm heraus. „Jetzt setz dich doch mal und wir trinken schön ‘n Bierchen“, entgegnete ich grinsend. Hastig trank Luca sein Bier aus und war beinahe schon mit einem Fuß in der Tür. „Hey, warte! Wieso so eilig? Komm, bleib doch noch ein bisschen und trink wenigstens noch ein Bier in Ruhe mit deinem Lieblings-Cousin!“, rief ich ihm hinterher. Er überlegte einen Moment und machte wieder kehrt. „Hast ja Recht. Lily ist ja eh schon sauer, auf 1-2 Stunden kommt’s jetzt auch nicht an“, entgegnete er. Also holte ich noch zwei Bier aus dem Kühlschrank und wir saßen gemütlich auf der Couch, still und Bier trinkend. „Kannst du dich noch daran erinnern, wie unser Opa damals vor uns gewichst hat?“, fragte ich ihn. „Oh Mann, ja! Haha das war mal ein Erlebnis! Wie alt waren wir da? Zwölf, Dreizehn?“ „Ja, so um den Dreh herum“, überlegte ich, „also ungefähr vor zehn Jahren.“

Unser Opa aus Wien war damals zu besuch. Eines Abends, um die Weihnachtszeit herum, übernachtete Luca bei mir und unser Großvater passte auf uns auf, meine Eltern waren aus. Ich hatte die Play Station 2 bekommen und wir zockten Tag und Nacht Spiele wie Tekken und GTA Vice City (hach, Erinnerungen). Mein Cousin und ich unterhielten uns lautstark und auch der Fernseher war nicht gerade auf leise geschalten. „Seid endlich still oder ich fick euch!“, schrie unser Opa aus dem Wohnzimmer. Wir lachten uns natürlich schlapp, alles was mit Ficken und Penis zu tun hatte, fanden wir übelst witzig. Frühpubertierende Jungs halt. Und unser Opa nahm jede Gelegenheit war, um uns mit diesem Thema zu belustigen und zu unterhalten. „Ja dann komm und fick mich halt!“, schrie ich zurück. „Wie du willst. Mach die Konsole aus, zieh die Hose runter und leg dich aufs Bett“, forderte er mich auf und kam ins Zimmer rein, „Komm, ich warte!“

Fortsetzung Folgt....

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