Analfick mit meinem Cousin Teil 2/4

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2/17/16
Language
German
Author
Gays4Boys
Categories
Anal
Gay
Teens

Analfick mit meinem Cousin Teil 2/4

Er stand mit einer Dose Bier in der Hand da und blickte mir in die Augen. Nun war ich doch sehr verunsichert. Das meinte er doch nicht etwa ernst? Er begann schallend zu lachen und verschüttete etwas Bier auf sein T-Shirt. Besoffen war er zwar nicht, aber leicht angeheitert allemal. „Kommt, es ist schon spät. Konsole aus, Zähne putzen und ab ins Bett“, sagte Opa bestimmt. Gesagt, getan. Luca und ich lagen schon im Bett, als unser Opa in Boxershorts bekleidet in mein Zimmer kam. Für seine 57 Jahre sah er noch ganz stattlich aus. Er hatte trainierte Beine und Arme aber einen leichten Bauchansatz. „Jungs, bevor ihr schlafen geht, möchte ich euch noch was zeigen.“ Er zog seine Boxershorts runter und wir starrten auf seinen vollständig erigierten Schwanz. Am Tag davor hatte er uns übers Wichsen ausgefragt, ob wir denn schon mal „unsere Hand gefickt hätten“. Wir lachten nur und fragten denn, wie das gehen sollte. Ich hatte zu jener Zeit zwar schon Erektionen gehabt, hab mich aber nie getraut, Hand anzulegen. Mein Cousin meinte, er habe sich schon oft einen runtergeholt, und dass Opa uns da nichts erzählen braucht. – Als ich aber sah, wie er auf den Schwanz unseres Großvaters starrte, wusste ich, dass er auch gelogen hatte. „Wollt ihr, dass ich euch zeige wie man seine Hand fickt?“, fragte Opa. Wir nickten nur und warteten gebannt. Sein Pimmel war tatsächlich um die 20 cm lang, er hatte nicht gelogen. Darüber befand sich dichtes, schwarzes Schamhaar. Er begann erst ganz langsam, indem er seinen Schwanz streichelte. Dann wurden seine Bewegungen schneller und schneller. Sein Atem wurde schwerer und er begann zu stöhnen. Mit seiner freien Hand knetete er seine prallen, dicken Eier und stöhnte immer lauter. Nie wieder sah ich solch fetten Eier. Auch ich war erregt, ab liebsten hätte ich seine Eier angefasst, ich traute mich aber nicht. Seine Auf- und Ab Bewegungen wurden immer heftiger, er schloss seine Augen vor Erregung. Und dann war es soweit: Er spritze eine fette Ladung auf den Boden und stöhnte laut auf. Ich merkte, dass meine Unterhose an meinem Schwanz klebte, ich hatte wohl auch ejakuliert. Opa zog die Boxershorts ganz aus und wischte das Sperma vom Boden, dabei bekamen wir einen Ausblick auf sein Loch. Schon damals wusste ich, ich wollte lieber Jungs ficken, als Mädchen – bis heute weiß das aus meiner Familie aber keiner. „Gute Nacht, Jungs! Ich hoffe, ihr habt was gelernt und viel Spaß beim Ausprobieren.“, sagte er, machte das Licht aus und ging ins Bett. Begeistert, erregt und doch leicht verwirrt schliefen Luca und ich ein. Am Nächsten Morgen verloren wir kein Wort darüber und auch sonst nicht. (Opa hatte das auch kein weiteres Mal gemacht, natürlich hat er uns auch nie angefasst oder sonst dergleichen!!)

„Oh Mann, unser Opa war schon der Coolste! Er hat uns ja auch als erstes Bier trinken lassen und hat uns später auch härtere Sachen besorgt“, sagte mein Cousin. „Ja, er war der Allerbeste! Auf Opa!“, ich prostete ihm zu. Mittlerweile waren wir schon beim fünften Bier. „Als du dann am nächsten Tag abgeholt wurdest, musste ich es auch sofort ausprobieren“, gestand ich, „das war das erste Mal, das ich gewichst hab“ „Ja ich auch! Ich musste es auch sofort ausprobieren, ich wollte auch dieses geile Gefühl erleben, so wie Opa!“, sagte Luca. „Wusst‘ ich’s doch! Also hast du doch gelogen, dass du davor schon gewichst hast!“, rief ich. „Erwischt“, grinste Luca. Wir schwelgten kurz in Erinnerungen, jeder für sich. „Das waren Zeiten, als wir noch wichsen mussten. Bin ich froh, dass ich jetzt meine Lily jeder Zeit ficken kann“, prahlte mein Cousin. „Tz. Als ob du nicht mehr wichsen würdest!“, entgegnete ich. „Na sicher nicht so oft, wie du“, sagte Luca spöttisch „Naja. Ich muss schon sagen, ich würd auch lieber eine Pussy ficken, als meine Hand, um es mit Opas Worten zu sagen.“. Langsam wurde ich geil, bei dem ganzen Gerede. Es wurde etwas eng in meiner Shorts. Schnell nahm ich ein Kissen und legte es auf meinen Schoß, um meine Latte zu kaschieren. Ein Blick auf seinen Schritt verriet mir, dass das Gespräch auch ihn nicht kalt lies. „Das werde ich jetzt auch tun, b*o! Danke für die Rosen und die Schokolade! Hast echt was gut bei mir! Bis bald!“, verabschiedete sich Luca und stand auf. „Hey, warte! Setzt dich hin und trink noch ein Bier mit mir. Oder fick ich dich!“, sagte ich. „Na dann komm und Fick mich!“, entgegnete Luca grinsend.

Fortsetzung Folgt....

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