Analfick mit meinem Cousin Teil 3/4

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2/17/16
Language
German
Author
Gays4Boys
Categories
Anal
Gay
Teens

Analfick mit meinem Cousin Teil 3/4

„Wie soll ich dich denn Ficken, wo du doch deine Hose noch an hast?“, scherzte ich, „komm, ein Bier wird doch wohl noch drinn’ sein!“ „Ok, geht klar“, sagte mein Cousin und holte auch schon zwei Bier aus dem Kühlschrank. Erneut tranken wir auf unseren Opa und seine Aussagen. „Du musst schon zugeben, das ganze Gerede hat dich heiß gemacht. Ich hab doch gesehen, wie du versuch hast, deine Latte mit dem Kissen zu verstecken“, sagte er. Ich grinste nur. Dann entgegnete ich: „Erwischt. Aber ich muss dazu sagen, dass ich bevor du mir geschrieben hast nen Porno gekuckt hab und ich es aber nicht bis zum abspritzen geschafft hab, weil ich die Erledigungen für dich gemacht hab. „ „Na dann mach ihn doch wieder an. Haben wir früher doch auch immer gemacht.“, forderte Luca. Früher, als wir zwei jünger waren, einige Monate, nachdem unser Opa vor uns gewichst hatte, fanden wir in der Sockenschublade meines Vaters Pornoheftchen. Jedes Mal, wenn wir alleine waren, stibitzen wir die Heftchen und blätterten sie stundenlang durch. Wir sprachen über Muschis, Titten und wie es sich wohl anfühlt, diese zu berühren. Natürlich verschwieg ich, dass ich ihm am liebsten seine Hose ausgezogen und seinen Schwanz angefasst hätte. Doch ich bekam ihn noch nicht mal zu Gesicht. Als ich mal beim Durchblättern der Heftchen zu wichsen, meinte er, er wolle nicht. „Ja, nur waren es damals keine beweglichen Bilder“, sagte ich. Ich zögerte. Wie würde er wohl reagieren, wenn er sehen würde, dass es zwei Männer waren, denen ich beim Ficken zugesehen habe? Ich überlegte, wie ich aus dieser Situation raus kommen sollte. „Ach komm, lass mal. Wozu denn auch? Du bist doch sowieso zu spießig, um neben mir zu wichsen“, zog ich ihn auf. „Na wieso sollte ich auch wichsen, wenn ich meine Freundin ficken kann?“, sagte er und griff sich demonstrativ in den Schritt. „So, mein Bier ist leer. Ich geh noch kurz aufs Klo und dann fahr ich nach Hause. Zu meiner geilen Freundin“, den letzten Satz betonte er besonders. Ich grübelte, wie ich es anstellen sollte, ihn doch noch dazu zu bringen, die Hosen fallen zu lassen.

Er kam aus dem Badezimmer und ging auf den Tisch zu, um die Rosen und die Schokolade zu nehmen, und sagte: „Ich packs dann.“ Ich stand auf, nahm ihn das Zeug aus der Hand, legte es wieder auf den Tisch und fragte: „Du meintest doch, ich hätte was gut bei dir, egal was.“ „Ja klar, immerhin bist extra für mich durch die Stadt getingelt um ein Geschenk für meine Freundin zu besorgen. Sag einfach nur, was du willst – versprochen!“, entgegnete er. „Als gut. Ich will, dass du mich fickst“, forderte ich und blickte ihm ernst in die Augen, „du hast gesagt, du machst alles!“ Er blickte überrascht. Damit hätte er nie im Leben gerechnet. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Ich nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher ein. Aus dem Boxen kam lautes Männer-Gestöhne. Mein Cousin blickte verdutzt in den Fernseher. „Deswegen wollte ich den Porno nicht wieder an machen“, sagte ich. Ich wusste selbst nicht woher ich den Mut nahm mich zu trauen, ihn um sowas zu bitten. Aber ich brauchte einfach dringend einen Schwanz und der Alkohol lockerte wohl meine Zunge. „Du meinst es wirklich ernst“, sagte er nur. Ich bejahte. Wir schauten uns tief in die Augen. Stille. Ich sah die Verunsicherung in seinen Augen. „Bist du etwa kein Mann deines Wortes?“, stachelte ich ihn an. „Doch, schon aber…“, er wusste nicht wie er den Satz beenden sollte. „Küss mich doch einfach!“, schlug ich vor. Ich wollte ihn einfach unbedingt spüren. Zu meiner Überraschung tat er das dann auch. Am Anfang war sein Kuss noch zaghaft, mit der Zeit wurde es aber heftiger und die Zunge kam ins Spiel. Ich presste ihn an mich und spürte seinen harten Schwanz an meinem Bein.

Fortsetzung Folgt....

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