Analfick mit meinem Cousin Teil 4/4

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2/17/16
Language
German
Author
Gays4Boys
Categories
Anal
Gay
Teens

Analfick mit meinem Cousin Teil 4/4

Ich ließ von ihm ab und zog mein Tank Top aus. Ich nahm seine Hand und streichelte damit meinen Oberkörper, ging langsam, ganz langsam immer tiefer und tiefer. Gespannt blickte er, wie ich seine Hand immer näher an meinen Penis führte. Schließlich legte ich sie auf meine Beule. Zaghaft drückte er etwas zu. Sein Griff wurde fester und er begann selbständig meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Ich löste meine Hand und genoss seine Berührungen. Ich biss mir auf die Oberlippe vor lauter Geilheit. Wie gern wollte ich seinen Schwanz lutschen. Ich zog ihn ins Schlafzimmer, setze ihn aufs Bett und fing langsam an, ihm seine Klamotten auszuziehen. Ich riss ihm die Jeans runter und nahm seinen Schwanz noch durch die Boxershorts in den Mund. Doch auch die zog ich ihm schnell aus. Ein dicker 17 cm großer Penis kam zum Vorschein. Sofort nahm ich ihn bis zum Anschlag in den Mund. Er stöhnte laut auf. Ich saugte heftig an seinem Schwanz und spielte dabei mit seinen geilen haarlosen Eiern. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Ich spürte, wie sein Schwanz pulsierte, er würde gleich kommen. Ich hörte auf und sagte: „Noch nicht. Ich will ja das du mich richtig fickst.“ Er war etwas nervös. Aber vor lauter Geilheit stimmte er mir zu. Außerdem schuldete er mir ja was. Ich zog mich aus und forderte ihm dazu auf, sich hinzulegen. Ich ging zur Schublade und holte Gleitgel raus und schmierte es sofort auf meine willige Rosette. Ich wollte ihn sofort spüren. Auf seinem Schwanz verteilte ich auch noch ein wenig Gel und dann schob ich ihn mir langsam rein. Luca atmete heftig und packte mich an den Hüften.

Langsam ließ ich ihn vollständig in mich rein und begann ganz langsam ihn zu reiten. Mit der Zeit beschleunigte ich das Tempo. Er stöhnte laut und begann auch, Fickbewegungen zu machen. Es war einfach nur der Wahnsinn! „Geil, bist du eng! Mann ist dein Arsch geil“, stöhnte Luca. Das machte mich nur noch geiler. Ich beugte mich vor und küsste ihn innig. Ich stieg von ihm ab und forderte ihn auf, mich Doggystyle zu ficken. So konnte er tiefer in mich rein und hatte die Kontrolle. Er stieß heftig zu. Seine geilen fetten Eier klatschten an meinen Arsch. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich schrie schon vor lauter Lust. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, machte ein paar Wichsbewegungen und dann war es schon so weit: Ich spritzte eine riesen Ladung heißes Sperma auf das Bett. Dabei krampfte mein Unterleib zusammen und damit auch mein Loch. Was ihn noch mehr stimulierte. Auch bei ihm dauerte es nicht mehr lange. Er stieß ein letztes Mal hart zu und ein fetter Schwall Sperma ergoss sich in mir. Es war ein so unglaubliches Gefühl. Er zog ihn raus und sein geiles Sperma lief aus mir raus. Ich nahm mit meinem Finger etwas von meinem Loch und steckte es mir in den Mund. Danach leckte ich ihm noch den Schwanz sauber. Dabei zuckte sein Schwanz wie wild.

Er atmete noch einmal tief durch, haute mir auf den Arsch und sagte grinsend: „Gern Geschehen.“ Danach packte er sein Zeug zusammen und machte sich auf den Weg zu seiner Freundin.

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