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  • Dec 24, 2011, 8:32:15 AM

    Fröhliche Weihnachten :-)

    Ich wuensche Allen ein frohes Fest

    Feiert schoen und geniesst die Feiertage ohne Stress & Streit

     Ich wuensche Euch
    ein Jahr ohne Seelenschmerzen
    und ohne Kopfweh,
    ein Jahr ohne Sorgen,..
    mit so viel Erfolg, wie man braucht,
    um zufrieden zu sein,...
    und nur so viel Stress,...
    wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben,
    mit so wenig Aerger wie moeglich
    und so viel Freude wie noetig,
    um 365 Tage lang rundum gluecklich zu sein!

    Alles Liebe und Froehliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr :-)

     

    auch ein Danke an meine ""Kunden"" (plödes Wort) die mir all die Jahre die Treue halten und mitlerweile zu  lieben Freunden wurden :-)

    see you :-*

     

    888OOOOOOO88OOO8888888OOOOOOOOMm8
    O88OOOOOOOO8OOOOO888888OOOMOOOOOM
    OO8OOOOOOOOOOOMOOOO8888OOOOMOOOOM
    OOO8OOOOOOOOOOOMOOO8888OOOOOOMOOM
    OOOOOOOOOOOOOOOOMO8888OOOOOOOOOMO
    OOOOOOOOOOOOOOOMMO88OOOOOOOOOOOOM
    OOO*88*OOOOOOOOOOMO88OOOOOOOOOOOOOOM
    OO88@@88OOOOOOOOOMOO88OOOOOOOOOOOOOOM
    OO88@@88OOOOOOOOOMOOO8OOOOOOOOOOOOOO*8
    OOO*88*OOOOOOOOOOMOOOOOOOOOOOOOOOOO88@@
    OOOOOOOOOOOOOOOMMOOOOOOOOOOOOOOOOO88@
    OOOOOOOOOOOOOOMMOOMOOOOOOOOOOOOOOOO*8
    OOOOOOOOOOOOOMMOOOMMOOOOOOOOOOOOOOOM
    OOOOOOOOOOMMMMOOOOOMMOOOOOOOOOOOOMM
    MMMMMMMMMMMMOOOOOOOOMMMOOOOOOOOMMM
    OOMMMMMMMOOOOOOOOOOOOOOMMMMMMMMMM
    OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOMMMMMM
    OOOOOOOOOOOOOOMOOOMOOOOOOOOMM
    OOOOOOOOOOOMMOOOOOOMMOOOOOOMM
    OOOOOOOOOMMMOOOOOOOmMOOOOOMM

     

      

     

     

     

  • Feb 7, 2011, 6:09:53 PM

    Ein Bad .......

     Hallo meine Lieben..

    ich habe mal wieder was anregendes zum schmökern für euch :-p

    geniesst das Lesen .. ich hoffe es gefällt *grins

    .....

     

        Ein wunderschönes Bad


    Müde und erschöpft komme ich von der Arbeit nach Hause , freue mich schon auf einen ruhigen und erholsamen Abend mit Dir.
    Wissend , dass Du das Essen vorbereitet hast , dass der Tisch schon gedeckt ist , die Musik leise im Hintergrund spielt , Kerzen eine schöne Stimmung verbreiten.
    Freudig schließe ich die Wohnungstür auf , strecke schnuppernd die Nase in den Flur , aus dem mir ein angenehmer Duft entgegen kommt.
    Du bist gleich an der Tür , nimmst mich fest in Deine Arme , suchst voller Sehnsucht meinen Mund , hilfst mir aus der Jacke und lächelst mich schelmisch an.
    Fragst dann ganz leise , möchtest Du erst ein Bad nehmen , komm ich habe Dir schon Wasser eingelassen , geleitest mich in das Badezimmer , wo ich voller Erstaunen die Augen weit aufreiße.
    Leise Musik kommt mir entgegen , um die Wanne herum erstrahlen viele kleine Kerzen , im flackerndem Licht , auf dem Wasser glitzert der Badeschaum , wie bunte Seifenblasen , Deine Augen leuchten auf , als ich mich umdrehe , Dich liebevoll anschaue.
    Oh , welch ein netter Gedanke sage ich leise , dass ist genau das , was ich jetzt gebrauchen kann , schon fangen meine Hände an , die Knöpfe der Bluse zu öffnen , aber Du nimmst sie zart in Deine Hände , sagst warte , lass mich das machen und öffnest langsam die Bluse Knopf für Knopf , wobei Du jedes kleine Stückchen meiner Haut , dass zum Vorschein kommt , sanft mit Deinen Lippen berührst.
    Ein leises wohliges Stöhnen entweicht meinen Lippen , als Du mir die Bluse , von den Schultern streifst , Dich niederkniest , die Knöpfe meiner Hose aufmachst , sie langsam nach unten schiebst , ein Bein sanft anhebst , damit ich heraus steige , dann das andere Bein ebenso liebevoll anhebst.
    Aufreizend streichst Du mit den Händen die Beine hinauf , streifst über die Oberschenkel , die Lenden , hin zum Bauch wo Du die Hände unter meinen String schiebst, mit Deinem Daumen zärtlich meinen Bauch berührst und vorsichtig mit den Daumen den String nach unten ziehst.
    Voller Erregung ziehe ich scharf die Luft ein , als Dein warmer Atem über meinen Bauch streift , Dein Mund sich auf meinen Bauchnabel senkt , um dann wieder nach oben zu wandern , wo Deine Hände schon den Verschluss meines BHs geöffnet haben , den Du mir nun auch über die Schultern streifst.
    Warmer, heißer Atem trifft meine empfindlichen Brustwarzen , die sich schon verhärtet haben , dann gibst Du mir einen Klaps auf den Po und sagst ; So jetzt schnell ins Wasser mit Dir , bevor es ganz kalt wird.
    Enttäuscht schaue ich Dich an , Du lächelst mich nur verschmitzt an , schiebst mich in Richtung Wanne , hebst mich auf Deine Arme , lässt mich sanft in das warme Wasser gleiten , wo ich mich wohlig ausstrecke , sofort die Augen schließe , weil ich immer noch Deine Hände auf meinem Körper fühle.
    Plötzlich eine Bewegung , ich blicke auf , da stehst Du Nackt vor mir , mit den Füssen schon im Wasser , hebst mich hoch , setzt Dich dahin , wo ich gerade noch saß.
    Lässt mich dann auf Deinen Schoss nieder. Deutlich kann ich unter mir Deine Erregung verspüren , lehne meinen Kopf an Deine breite Brust , senke ganz langsam meine Hände in das Wasser und umfasse Deine Oberschenkel.
    Du legst die Hand unter mein Kinn , um mich sanft auf die Lippen zu küssen , sie zärtlich beginnst zu necken , Dich wieder zurückziehst , um sie dann wieder zart zu streifen. Ich will mehr , will Dich richtig Küssen , will Deine Zunge spüren , aber Du entziehst Dich immer wieder meinen fordernden Lippen.
    Deine Hände gleiten über meinen Körper , malen Kreise und Spiralen auf meine Haut , die sich immer enger ziehen , sich bald auf die Brüste konzentrieren , dann wieder hinunter gleiten , spielerisch zwischen die Beine wandern , sanft über den Hügel streichen , der sich Deinen Händen entgegen hebt.
    Schon hebst Du mich empor , lässt mich aber gleich wieder hinunter , was mir wieder einen Seufzer entlockt , da fühle ich , wie Du in mich eindringst , wie Deine Männlichkeit mich ganz ausfüllt.
    Mein Becken beginnt ein Eigenleben zu führen , es kreist aufgeregt über Deiner Männlichkeit , kann nicht mehr aufhören sich zu bewegen , wird immer schneller.
    Zart umfasst Du meine Hüften , hälst sie mit beiden Händen fest , zwingst mein Becken zur Ruhe , knabberst zärtlich an meinem Ohr , Dein warmer Atem streift meinen Hals , dass warme Wasser umspült uns beide.
    Mein Verlangen nach mehr ist Riesengross.
    Ich drücke Deine Hände weg , bewege mich aufreizend über Deinem Schaft , routiere mit meinen Hüften , stöhne Dir laut ins Ohr , nichts kann mich mehr aufhalten , ich spüre schon wie sich in meinem Bauch alles zusammen zieht , der Orgasmus kommt unaufhaltsam immer näher.
    Dann entläd er sich mit aller Macht , Du hälst mich fest in Deinen Armen , ein leises Glucksen kommt aus Deiner Kehle , als Du mich kurz danach einfach umdrehst , Dich aber nicht von mir trennst , sondern jetzt anfängst , tief in mich zu stoßen.
    Ich kann nicht aufhören zu Stöhnen , Du machst das so wunderbar, hälst meine Brüste von hinten umklammert , reibst mit den Daumen über die Warzen , die steil nach oben gerichtet sind.
    Immer schneller werden Deine Bewegungen , dass Wasser spritz über den Wannenrand , schon spüre ich die nächste Welle der Erregung , wie sie sich ankündigt, von mir Besitz ergreift , wie sie sich auf eine Stelle konzentriert.
    Gemeinsam erreichen wir den Höhepunkt , schweben empor , sehen die Blitze vor unseren Augen , hören unser lautes Stöhnen , gleiten wieder zurück in das warme Wasser , dass mittlerweile schon recht kühl geworden ist.
    Ich schließe für einen Moment meine Augen , öffne sie dann aber wieder und bin allein. Alleine liege ich in der Wanne , leise fragen meine Lippen ; Wo bist Du , wieso bist Du schon gegangen..?
     

     

    ps.. das ist reine Fiktion und nur eine schöne Geschichte .. hat somit nichts mit meinem Fetisch zu tun oder meiner Suche ..

     

    grüsse ^^y^^

     

  • Jun 13, 2010, 9:27:35 PM

    Hallo :-)

    Passend zur Feier des Tagen 1, ein neues heisses hammerhartes Video!!!

    und 2. eine neue geile Geschichte !!!

    ich hoffe ihr habt viel Spass und Freude und werdet geil und neugierig!!!

    lehnt euch zurück und geniesst die Minuten mit meinen Fantasien :-)

    viel Spass

    ^^y^^

     

    ...

    Leidenschaft von Middian

    Er fühlte sich seltsam - schwach und verwirrt - wenn er das Haus in der
    Frühe verließ.
    Seine Kollegen zogen ihn schon damit auf, daß er wohl heimlich auf Diät
    sei und wenig Schlaf bekäme. Seine Augen waren oft blutunterlaufen, er
    schlief weniger, sein, leicht übergewichtiger, Körper verlor an Masse -
    auch weil ihn etwas - vielleicht eine Art Unruhe und verzehrendes Feuer
    in ihm -  dazu trieb, täglich zwei Stunden im Fitness-Studio zu
    verbringen, und seinen Körper in Form zu bringen - und er war weit
    aktiver und spontaner als jemals zuvor.
    Der Grund dafür war eine Frau. Eine außergewöhnliche Frau sogar, die ihn
    in ihren Bann schlug, ihn fast bis zur Selbstaufgabe reizte und ihn
    dennoch mit einer immensen Kraft erfüllte.
    Denn ungeachtet seiner Verwirrung und Unruhe war er in seinem Job
    erfolgreicher geworden. Seine Ausdauer und sein Durchsetzungsvermögen
    hatten massiv zugenommen, und aus dem einstmals unauffälligen ,Rädchen
    im Getriebe' wurde ein effizienter Mitarbeiter, der durch Kreativität
    und Leidenschaft hervorstach.

    Dieser Zwiespalt zwischen Verwirrung und Erstarkung machte ihm nicht
    sonderlich zu schaffen, denn er nahm ihn nicht wahr. Auch seine
    Wahrnehmung hatte sich verändert, seit er sie kannte - seit sie seine
    Nächte zu ihren Tagen machte.
    Seine Welt war sowohl dunkler als auch farbenfroher als früher - als
    jemals zuvor.
    Auch wenn er früher schon Beziehungen zu Frauen hatte - so manche von
    ihnen hatte er auch geliebt - sie war etwas Besonderes. Sie inspirierte
    ihn und es fiel ihm schwer, ohne sie zu sein. Immerzu dachte er an
    sie...
    Ihre Finger auf seiner Haut, ihre Augen, in denen er versinken wollte,
    ihre Hände auf seinem Leib, ihr Mund in seinem Schoß und ihre Zähne in
    seinem Hals - sein Blut trinkend.
    Das war der Grund für seine Verwirrung und seine Leidenschaft: Seine
    Geliebte war... ein VAMPIR!
    Jede Nacht nährte sie sich von ihm und führte ihn dabei bis an die
    Grenzen des Todes und zurück. Nur ihre Liebe hinderte sie noch, ihn zu
    töten, und seine Liebe band sie aneinander und ließ sie nicht von
    einander wegkommen. Sie schienen eins zu sein.

    Die Freitagnacht senkte sich über die Stadt, und er verließ sein Büro.
    Zwei Kollegen hatten ihn noch auf einen Drink eingeladen, doch er lehnte
    dankend ab.
    Diesen Abend wollte er mit ihr genießen... und sei es bis zur bitteren
    Neige.

    Er nahm sich noch die Zeit, um in seine Wohnung zu fahren, sich zu
    duschen und umzuziehen. Die Dusche belebte seine Lebensgeister und
    erfüllte ihn mit Vorfreude auf das kommende Wochenende. Ein ganzes
    Wochenende, das er mit ihr verbringen konnte.

    Es war ein Märchen, daß Vampire das Sonnenlicht fürchten... sie zogen
    die Nacht nur dem Tage vor. Seine Geliebte war häufig mit ihm Tags über
    in den Straßen der Stadt gewandelt oder hatte mit ihm Museen, Konzerte
    und anderes besucht. Ihr immenses Wissen - sie war fast 600 Jahre älter
    als er - faszinierte ihn und war ihm ein Ansporn, sich selbst
    weiterzubilden - trotz seiner 36 Jahre.
    Sie brachte ihm seine Jugend zurück, und ließ seinen Körper - auf den er
    nicht sehr geachtet hatte in seinem bisherigen Leben - wieder aufblühen.

    Selbst einem Sonnenbad mit ihm war sie nicht abgeneigt und ging mit ihm
    schwimmen. Sie liebten sich in der Mittagssonne am See, einen Steinwurf
    vom überfüllten städtischen Strand entfernt. Ihre Lippen waren süßer als
    Honig für ihn und ihr Kuß leichter als eine Feder. Als er seine Angst
    überwunden hatte - und akzeptiert hatte, was sie war - empfand er auch
    ihre Bisse und ihr Verlangen nach seinem Blut als angenehm.

    Dieses Wochenende sollte nur ihnen gehören, dafür hatte er gesorgt. Sein
    Büro hatte Anweisung, ihn keinesfalls zu stören - und wenn die Welt
    unterginge, er war das Wochenende nicht erreichbar.

    Er fuhr zu ihrem Haus - ein weiteres Märchen war, daß Vampire in
    verfallenen Ruinen oder Grüften leben, sie lebten, wie die Lebenden
    auch, in Häusern und Wohnungen - das sie mit viel Geschick und Geschmack
    eingerichtet hatte.
    Sie öffnete ihm die Tür, kaum daß er davor stand. Ihre Kleidung
    verwirrte und bezauberte ihn wie immer aufs Neue. Der schlanke,
    geschmeidige Körper steckte in einem schwarzen Samtkleid, das von ihren
    Knöcheln bis zu ihrem Hals ging, und auch im Rücken von den Knöcheln bis
    zum Hals durchgeknöpft war. Das dunkle Haar hatte sie hochgesteckt und
    ließ somit ihren zarten Hals frei. Er kannte das Kleid. Sie hatte es ihm
    gezeigt und ihm erzählt, daß es ihr Lieblingskleid gewesen sei... in
    England... vor 120 Jahren. Insgesamt hatte sie sich viktorianisch
    gekleidet an diesem Abend. Ihre Füße steckten in wadenhohen Stiefletten
    die geknöpft waren, und an den Händen trug sie Handschuhe aus Spitze,
    die ihre Fingerspitzen frei ließen - wie die Stiefel in schwarz. Ihre
    Augen - dunkel und tief wie ein Abgrund - schimmerten und schillerten in
    allen Farben - wie es Vampiraugen an sich haben.
    Sie lächelte und nahm seine Hand.
    Obwohl das Haus wunderschön eingerichtet war - jeder Besucher wäre vor
    Staunen fassungslos - hatte er nur Augen für seine Geliebte, der er
    jetzt folgte, als sie ihn die Treppe hinab in ihren Salon führte.

    Als Reminiszenz an die Legenden, hatte sie eine ganze Wohnung im
    Kellergeschoß des Hauses eingerichtet, und ihnen beiden bereitete es
    Vergnügen, sich in dieser Wohnung aufzuhalten.

    Auf dem Weg hinab, streckte er schon seine Hand aus, und wollte einige
    der Knöpfe öffnen, was ihm einen tadelnden, aber auch ermutigenden und
    aufreizenden Blick von ihr einbrachte. Als sie die Schwelle zur
    Kellerwohnung überschreiten wollte, schlang er seine Arme um sie und
    küßte die freie Stelle unter ihrem Haaransatz, dann ihren Nacken und
    zuletzt - als sie ihm ihr Gesicht zuwandte - auch ihre Lippen.
    Ihr Bauch hob und senkte sich unter seinen Händen und sie schmiegte sich
    wie ein Kätzchen an ihn.
    Sein warmes Fleisch drängte sich an ihren Schenkel, und sie lächelte ihn
    katzenhaft an. Er konnte und wollte seine Erregung nicht verbergen. Sein
    heißer Atem strich über ihren Nacken und seine Finger öffneten langsam
    die Knöpfe. Bei jedem Knopf nahm er sich Zeit und strich mit der
    Fingerspitze über die Haut, die zum Vorschein kam.
    Es war schon lange kein Blutdurst mehr, der sie trieb, ihn jeden Abend
    zu beißen, noch war es der Blutdurst, der sie in seinen Armen seufzen
    ließ.
    Seine Berührungen ließen sie erschauern und selig seufzen, als er die
    Knöpfe über ihrem Po öffnete und seine Hände sich auf die prallen
    Rundungen legten und sanft kneteten.
    Mit einem Lächeln nahm er wahr, daß sie auch heute auf Unterwäsche
    verzichtet hatte, und stellte sich vor, wie anregend und stimulierend
    der weiche Samt sich auf ihrer nackten Haut angefühlt haben muß.
    Das Kleid fiel, und seine Hände fanden wie von selbst ihre Brüste, die
    er sanft zu massieren begann. Ihr Atem wurde tiefer und glich immer mehr
    einem leisen Seufzen, als er spürte, wie die Spitzen ihrer vollen Brüste
    steif wurden, und sich nach seiner Liebkosung zu sehnen schienen.
    Sie griff nach hinten und öffnete seine Hose, ohne ihren Blick von
    seinen Augen zu wenden. Als die Hose fiel, preßte sich sein Fleisch an
    ihren Po, und sie strich mit sanften Fingern über die ganze Länge des
    fleischigen Schaftes, der unter ihrer Berührung zu wachsen und zu
    zittern schien. Seine Finger strichen ihren Bauch hinab, liebkosten
    ihren Bauchnabel und glitten tiefer zu ihrem seidigen Vlies, das sie
    sorgfältig in Form rasiert hatte. Seufzend preßte sie ihren Po an seine
    Lenden und schmiegte sich noch enger an ihn. Mit sanften Fingern strich
    er durch ihr Vlies und tastete sich langsam zu ihrem Schoß vor. Die
    Spalte ihres Schoßes öffnete sich bereitwillig und ließ seine
    Fingerspitze hineingleiten.
    Sie stöhnte laut auf, als seine Berührung an ihrem Lustknöpfchen sie wie
    ein elektrischer Schlag durchzuckte. Leicht wie eine Feder umkreiste
    sein Finger dieses süße Gebilde, und führte sie so tiefer in die
    Ekstase.
    Ihre Hand strich seinen Schenkel hinauf und fand wieder seinen harten
    fleischigen Schaft... härter und größer als vorher, und ein Lächeln
    glitt über ihre Lippen bevor sie sich ihm in einen langen, tiefen Kuß
    ergab. Ihrer beider Zungen umspielten einander mit glühender
    Leidenschaft und er konnte ihre Fangzähne fühlen, wie sie an seiner
    Lippe knabberten. Als sein Finger in ihren Schoß drangen, lösten sich
    ihre Lippen von seinen und ihr entfuhr ein leiser Schrei, der von einem
    Seufzer und Stöhnen begleitet wurde. Wollüstig drängte sie sich seinem
    Finger entgegen, während seine andere Hand ihre festen Pobacken knetete.

    Er bedeutete ihr, stehen zu bleiben und sich nach vorne zu beugen, ihre
    Fesseln mit den Händen zu umfassen, und sich nicht zu rühren, oder einen
    Ton von sich zu geben. Verwirrt und erregt gehorchte sie ihm, und er
    begann unmittelbar danach, sie zu küssen. Ihren Schoß, die Innenseiten
    ihrer Schenkel, ihre Kniekehlen und immer wieder ihren Schoß. Ein Finger
    strich durch die Furche ihres Pos, während die dazugehörige Hand die
    Pobacke sanft knetete und streichelte.
    Unvermittelt spürte sie seine Zungenspitze in ihren Schoß gleiten, und
    mußte sich auf die Lippen beißen, um nicht vor Lust aufzuschreien.
    Blutgeschmack erfüllte ihren Mund und heizte ihre Begierde weiter an,
    während seine Hände ihre Pobacken spreizten und ein Finger langsam die
    Furche hinab- und hinaufstrich. Der Finger strich über ein weiches
    Knötchen... ihr Poloch. Er begann es zu streicheln und zu reizen. Seine
    Zunge in ihrem Schoß versuchte etwas weiter vorzudringen und glitt von
    Seite zu Seite.
    Sanft aber unaufhaltsam drang sein Finger jetzt in ihr Poloch ein, und
    eine Welle der Lust durchströmte sie, drohte fast, sie mit sich
    fortzureißen.
    Als er seine Zunge durch zwei Finger seiner Hand ersetzte, konnte sie
    sich nicht mehr zurückhalten. Ein Schrei entfuhr ihr und verriet das
    Ausmaß ihrer Lust. Die Finger in ihren zwei Eingängen bereiteten ihr
    eine Lust, wie sie es schon sehr lange nicht mehr gekannt hatte. Sie
    hatte das Gefühl, daß alle ihre Dämme bersten würden und ein nie enden
    wollender Höhepunkt sie mit sich reißen würde, als er plötzlich seine
    Finger aus ihr nahm und sie leidenschaftlich küßte.
    Aus dem enttäuschten Stöhnen das sie ausstoßen wollte, wurde ein leises
    Seufzen, als er sie umdrehte, und seinen Unterleib dicht an ihren
    preßte. Seine Männlichkeit hart an ihren weichen, vor Erregung feucht
    glitzernden Schoß drückte. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und
    führte seinen fleischigen Pfahl mit ihren, in Spitzen gehüllten, Händen
    in ihren Schoß ein. Er hielt sie an sich gedrückt und bewegte sein
    Becken leicht. Seine Männlichkeit füllte sie vollkommen aus und als er
    ihre Pobacken massierte hinterließen ihre Fingernägel rote Striche auf
    seinem Rücken. Ihr Kratzen spornte ihn an und er stieß etwas fester in
    sie, wobei er einen Finger wieder in ihren Po drückte. Diesen frechen
    Vorstoß belohnte sie damit, daß sie ihn leidenschaftlich küßte und in
    seine Lippe biß.
    Mit ihr auf seinen Hüften ging er langsam zum Bett, wobei er jeden
    Schritt mit einem besonderem Hüftschwung machte, um tiefer in sie zu
    stoßen. Ihr Atem ging schon stoßweise als er sie auf das Bett legte, und
    sich dann aus ihr zurückzog.
    Sie zog ihn hinab aufs Bett und begann seinen Bauch zu küssen. Stück für
    Stück glitt sie tiefer und hauchte sanft einen Kuß auf die Wurzel seiner
    Männlichkeit, bevor sie dann die Spitze zärtlich küßte und dann ihre
    Lippen wie ein Häubchen drüberstülpte und seinen Pfahl langsam in ihrem
    Mund aufnahm. Mit einer Hand strich sie über sein Gesicht und die andere
    knetete und massierte seine Kugeln unter dem Pfahl. Sein Stöhnen wurde
    lauter und seine Hände strichen über ihr Haar und ihren Nacken. Er
    konnte ihre Zähne spüren, als sie seine Haut ritzten und das Blut
    zusammen mit seiner Erregung schmeckte.
    Sanft schob er ihr zwei Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an.
    Seine Augen blickten in ihre und sie näherte ihr Gesicht dem Seinen, um
    mit ihm in einem langen tiefen Kuß zu verschmelzen. Blut und Schweiß,
    Lust und Erregung... all das und auch ihren süßen Atem konnte er
    schmecken, als ihre Zungen sich liebevoll umspielten.
    Sie hockte sich rittlings über ihn und führte sein Prachtstück in ihr
    Schatzkästchen ein. Die Spitze an ihren Händen ließ wohlige Schauer über
    seinen Körper laufen, und die Wärme, in die er jetzt schlüpfte, füllte
    sein ganzes Denken aus. Sanftes Wiegen und heftiges Stoßen wechselten
    sich immer wieder ab, und die Ekstase schien ins Unermeßliche zu
    wachsen. Kleine Seufzer und ihr heftiger Atem verrieten, daß sie sich
    dem Höhepunkt wieder näherte... zu wievielten Male, konnte sie selbst
    schon nicht mehr sagen. Doch er wollte ihr mehr geben.
    Sanft glitt er aus ihr, lächelte sie zärtlich an und drehte sie auf dem
    Bett um. Auf dem Bauch liegend lieferte sie sich ihm aus... und wollte
    es auch nicht anders. Er zog sie zum Rand des Bettes, und hinab. Jetzt
    lag nurmehr ihr Oberkörper auf dem Bett - das sehr hoch war, wodurch
    ihre Beine fast gestreckt waren, als ihre Füße den Boden erreichten -
    und ihr Schoß und Po waren seinen liebevollen Blicken preisgegeben.
    Jetzt streichelte er sanft mit einem Finger den zarten Knoten an ihrem
    Po und drang leicht mit ihm ein. Sie wand sich unter der Berührung und
    atmete schwer. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr, als er den Finger durch
    etwas größeres ersetzte und langsam - fast quälend langsam für sie -
    seine Männlichkeit in ihren Po drückte. Mit wiegenden Bewegungen trieb
    er ihn tiefer und schlug ihr sanft auf die Pobacken. Ihre Sinne waren
    zum Zerreißen gespannt und die Ekstase wogte in immer größer werdenden
    Wellen heran. Seine Fingerspitzen spielten mit ihrem Lustknopf und
    ließen ihre Sinne fast schwinden.
    Abermals führte er sie an den Rand eines Höhepunkts, der mit der Zeit
    immer heftiger und ekstatischer zu werden schien. Und abermals zog er
    sich sanft zurück und bedeckte sie mit zarten Küssen und Liebkosungen.
    Unter Küssen wusch sie seinen Pfahl über der Waschschüssel neben dem
    Bett, und küßte und herzte seinen zum Bersten prallen und harten Schaft,
    bevor er wieder in ihren Schoß drang. Sie saßen im Bett, Leib an Leib
    und sie spürte ihn ganz tief in sich, wie er mit heftigen und sanften
    Stoßen ihr Innerstes berührte.
    Neuerliche Wogen der Leidenschaft und Ekstase überwältigten sie beide,
    und einen Moment bevor sie ihren Höhepunkt - gemeinsam - erreichten,
    flüsterte er ihr ins Ohr:
    "Ich möchte mit dir die Ewigkeit teilen." Und grub seine Zähne in ihren
    Hals. Seine Zunge schmeckte ihr Blut und er trank, als sei er der
    Vampir, und sie sein Opfer.
    Der Biß ließ ihre Dämme vollends brechen und ein orgiastischer Höhepunkt
    ließ sie ihr Bewußtsein fast verlieren. Doch sie hatte noch die Kraft
    ihm ins Ohr zu raunen:
    "Jetzt können wir die Ewigkeit gemeinsam verbringen." Sie grub jetzt
    ihrerseits die Zähne in seinen Hals, und ihr gemeinsamer Höhepunkt trug
    sie weit fort in eine andere Welt.

    Gemeinsam bis in alle Ewigkeit... in Liebe und Unsterblichkeit vereint.
    :o)=
      ~"Remember - it's all true... ~.~ God is an astronaut.~.~Oz is over the rainbow~. ~ And Middian is where the monsters live..."~
    Stay Dark
    I bite you :o)=

     

     

  • May 12, 2010, 10:33:45 AM

    ..noch eins *g

    Hallihallo und guten morgen

    ….l | /
    --- (ړײ) ---
    .… / | l ♥

    da euch die erste Geschichte so gut gefallen hat nun etwas zum schmunzeln *gg

    schnappt euchn Kaffee lehnt euch zurueck .. und los gehts :-)

    ...

    dies ist eine wahre Geschichte nur die Namen sind geaendert

    ist ne liebe freundin die ich zufaellig aus dieser misslichen Lage befreite *kicher

     

    - SELBSTBONDAGE -
    oder...Wenn die Zeit still steht... *lach
     
    Diana stand nackt vor dem Spiegel und betrachtete ihren wohlgeformten Körper.
    Lange, blonde Haare, katzengrüne Augen, weiche Haut, gesunde Nägel, strahlende
    Zähne und die Masse 90-60-90. Besser als es ein normaler Mann überhaupt
    verdiente. Kein Wunder, dass sie neben ihrem offiziellen Job als Zahnarzthelferin
    auch noch nebenbei als Model jobben konnte. Vielleicht würde sie ja demnächst
    sogar ihren weissen Kittel an den Nagel hängen, wie seinerzeit Sonja Kirchberger,
    die war ja auch Zahnarzthelferin gewesen bis sie Model und schliesslich sogar
    Schauspielerin geworden war.
     
    Es war Freitag, fast 18 Uhr. Diana vor guter Dinger, denn sie würde gegen 23 Uhr
    wieder in die nächste Disco gehen und sich einen neuen für die Nacht suchen. Sie
    hatte sogar schon jemanden im Auge, einen gutgebauten Jungen, der sie immer
    etwas schüchtern beobachtete. Das war ihr Traumtyp: Super-Body, aber dennoch
    etwas schüchtern. Sie würde in ihrer durchsichtigen weissen Bluse, der bewusst zu
    eng gekauften Lackhose und mit ihrem grell geschminkten Gesicht einfach auf ihn
    zu gehen, ihn unvermittelt küssen und ihm 'will ficken...' ins Ohr hauchen. Er würde
    vermutlich fast ohnmächtig werden...und dann mit ihr verschwinden. Ein männliches
    Wesen konnte einer Frau wie ihr keinen Wunsch abschlagen. Und solch einen erst
    recht nicht!
     
    Diana verliess ihre Position am Spiegel und betrat das Wohnzimmer, in welchem sie
    - obwohl es im Freien noch fünf Grad über Null waren - die Heizung auf volle Pulle
    drehte, die Tür fest abschloss und den Schlüssel auf den hohen Stubenschrank
    legte. Danach ging sie zu dem Sessel, auf welchem ihre Spielsachen lagen. Ein
    schwarzer Catsuit aus dickem Gummi, schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen,
    rote Haushaltsgummihandschuhe, eine schwarze Ledermaske, ein 'Freudenspender',
    verschiedene Riemen, ein paar Handschellen sowie ein mit Druckknöpfen auf die
    Maske aufsetzbarer Knebel und eine entsprechende Augenmaske.
     
    Sie würde ca. 2 Stunden lang wieder 'spielen', sich ihren erotischen, devoten
    Träumen hingeben. Sich in dickem, geilen Gummi verpacken und sich fesseln.
    Natürlich wäre es viel schöner zu zweit zu spielen, aber sie hatte einen festen
    Freund kaum länger als zwei Wochen am Stück, da sie immer wieder Frischfleisch
    brauchte, was bei ihrem Aussehen kein Problem war. Sich allerdings von einem
    praktisch Fremden regungslos verpacken zu lassen, war ihr einfach zu gefährlich.
    Da spielte sie lieber mit sich allein, in der Gewissenheit, dass sie ein paar Stunden
    später zu zweit sein würden und sie beim Liebesakt das allein Erlebte vor dem
    geistigen Auge hatte.
     
    Diana praktizierte schon seit langem Self-Bondage. Sie hatte ganz klein
    angefangen. Sich normale Haushaltsgummihandschuhe angezogen, Lederstiefel
    getragen, sich den Mund mit Leukoplast zugeklebt und sich Handschellen angelegt.
    Der Schlüssel hatte immer griffbereit vor ihr auf dem Tisch gelegen. Dann hatte sie
    stets gewartet, bis ihre Hände hoffnungslos verschwitzt waren oder ihr Mund zu
    trocken geworden war und sich schliesslich erlöst. Heute langte ihr diese Art von
    Abenteuer natürlich längst nicht mehr, sie wollte am ganzen Körper schwitzen,
    isoliert in ihrer eigenen Gummiwelt sein und w i r k l i c h hilflos sein. Sie war von
    Woche zu Woche besser geworden und heute würde sie ihren
    Selfbondage-Abenteuern die Krone aufsetzen!
     
    Sie schlüpfte ganz langsam mit ihren langen Beinen zuerst in den Gummioverall und
    zog ihn hoch. Sie genoss das erotische Quietschen des Materials und atmete tief
    durch, um es begierig zu riechen. Danach führte sie ihren kleinen Freundspender
    zwischen den Beinen ein. Eine Luxusausführung, mit zahlreichen Gumminoppen
    besetzt. Sie steckte die Arme in den Catsuit und zog ihn über die Schultern. Ein wie
    immer mühevolles Unterfangen, denn es war natürlich äusserst schwierig, da der
    Catsuit hauteng war, aber das gehörte einfach dazu. Sie schloss die vier kleinen
    Reissverschlüsse an Händen und Füssen und zog schliesslich den grossen bis über
    den Busen, der sich aufgrund seiner Grösse wie immer gegen die enge Gummierung
    wehrte, nach oben. Mit geübten Griffen steckte sie ihr Haar zusammen und setzte
    sich die schwarze Ledermaske, die nur noch Augen, Mund und zwei kleine Luftlöcher
    an der Nase offen liess, auf. Die robuste Ledermaske war ein Geschenk von Mr.
    Unbekannt. Sie hatte eines Tages zusammen mit einer schwarzen, brutal wirkenden
    Lederzwangsjacke und einem Packen Bondagemagazinen vor ihrer Haustür gelegen.
    Offensichtlich hatte jemand bemerkt, dass sie auf Leder stand. Kein Wunder
    eigentlich, denn sie trug gern in der Öffentlichkeit normale Fetischkleidung wie
    Lackmantel, Lederrock, Lackhose oder zog beim Fensterputzen oder
    Wäscheaufhängen immer ihre Gummihandschuhe über. Sie schnürte die Maske zu
    und zog schliesslich den Reissverschluss des Overalls endgültig zu, wodurch die
    Maske eingeklemmt wurde und nicht mehr entfernt werden konnte, ohne den
    Catsuite zu öffnen. Danach stieg sie in ihre schwarzen Lederstiefel, die bis fast zu
    den Knien reichten und schloss die beiden Reissverschlüsse. Da sie gleich für ca. 2
    Stunden keinen Tastsinn mehr besitzen würde, liess sie noch einmal ihre Finger über
    das herrliche Material ihres Anzugs gleiten...
     
    'Gummi...Glattes geiles Gummi. Das sich so schön eng auf die Haut saugt, meinen
    Körper wie eine zweite Haut umschliesst und ihn schwarz glänzen lässt. Das so
    herrlich duftet und meinen Körper in Ekstase versetzt. Das sich so wundervoll weich
    anfühlt. Ach, warum wissen nur nicht mehr Menschen von der Faszination Gummi...?
    Ich will noch mehr Gummi. Hier noch ein wenig und da noch ein wenig. Und noch
    eine Schicht. Ich möchte für mein ganzes Leben lang, in Gummi eingschlossen
    sein...'
     
    Sie musste stöhnen und begann unwillkürlich mit ihren Muskeln den Freudenspender
    zu bewegen. Schliesslich wurde sie sich jedoch bewusst, dass sie ja noch lange
    nicht fertig war und versuchte wieder ruhig zu werden.
     
    Sie nahm daher die knallroten Gummihandschuhe und steckte ihre Hände hinein. Wie
    immer ein schwieriges Unterfangen, da auch sie sehr eng waren und sie bewusst
    vorsichtig war, da sie sich unter gar keinen Umständen einen ihrer perfekt
    manikürten langen Fingernägel abbrechen wollte.
     
    Irgendwann war sie fertig. Aus Diana Feldmann war innerhalb von ca. 20 Minuten
    eine schwarz/rot glänzende Gummistatue geworden. Statue? Nein, natürlich nicht.
    Dafür war sie noch viel zu beweglich. Aber nicht mehr lange...
     
    Sie nahm die Riemen von dem Sessel und begann sich zu fesseln. Einer um die in
    Stiefeln steckenden Knöchel, einer um die Oberschenkel, zwei um den Busen zu
    fixieren und einer um den Hals, genau über dem Verschluss des Catsuits. Sie zog -
    vom Hals einmal abgesehen - alle so stramm wie möglich, denn sie wollte ja was
    von ihrer Fesselung haben.
     
    Sie atmete erschöpft tief durch. Albern für einen Aussenstehenden zu lesen, dass
    man erschöpft ist, wenn man ein paar Riemen fixiert. Aber in dickem Gummi
    verpackt macht einen jede Aktion fix und fertig. Diana schwitzte bereits wie eine
    junge Frau, die man in der Wüste bis zum Hals in Sand eingegraben hatte. Dies
    hatte wohl weniger mit der vor kurzem erst aufgedrehten Heizung zu tun, sondern
    vielmehr mit ihrem dicken Gummikokon. Es hatte sich bereits eine dicke
    Schweissschicht auf ihrer gummierten Haut gebildet. Selbst wenn die Heizung auf
    'Null' stehen würde, wäre sie bereits hoffnungslos verschwitzt gewesen.
     
    Trotzdem wollte sie ihre Mummifizierung komplett machen und führte den dicken
    Knebel, der wie ein männlicher Penis geformt war und den sie, um sich ein bisschen
    zu quälen, mit Sambal eingerieben hatte, bis tief in den Rachen ein und knöpfte ihn
    auf die Ledermaske. Das gleiche tat sich danach mit der Augenmaske.
     
    Lebwohl, Aussenwelt!
     
    Jetzt waren nur noch die Hände frei. Falls man Hände, die in Gummihandschuhen
    steckten, als 'frei' bezeichnen konnte. 'Bewegungsfähig' wäre vielleicht ein besseres
    Wort gewesen. Sie tastete im Dunkeln nach den Handschellen und schloss diese auf
    dem Rücken zusammen.
     
    Geschafft! Nun war aus ihr wirklich - so wie sie es gewollt hatte - eine hilflose
    Gummistatue geworden. H I L F L O S ! Denn der einzige Schlüssel zu den
    Handschellen war in einem Eisblock in einer kleinen Kumme eingefroren worden, die
    unter der vollaufgedrehten Heizung stand. Das Einfrieren der erlösenden Schlüssel
    praktizierte Diana seit zwei Monaten, das war ein 'Kick', der bei Self-Bondage
    einfach sein musste! Es war in ihren Augen keine richtige Selfbondage, wenn der
    Schlüssel der Handschellen griffbereit auf dem Tisch lag. Nein, er musste so nah
    und doch so fern sein. Er war eingefroren, sie war also vollkommen hilflos, dennoch
    würde sie sich in ca. 2 Stunden (sie wusste nicht genau wann, da sie den Schlüssel
    bisher immer nur in einer Tasse eingefroren hatte) problemlos befreien können.
     
    'Zwei Stunden'... Das ist nicht lange, wird ein Unbeteiligter denken, während es für
    eine in Gummi verpackte, in Schweiss schwimmende Person, die sich nicht rühren
    konnte und die einen dicken Knebel, der unverrückbar in ihrem Mund steckte und
    die Zunge erbarmungslos auf den Gaumen drückte, eine Ewigkeit war!
     
    Sie zerrte prüfend so fest sie konnte an ihren Fesseln und versuchte den
    bombenfest aufgeknöpften Knebel auszuspucken - alles zwecklos, sie war
    vollkommen hilflos, so wie sie es gewollt hatte.
     
    Um ihre masoschistischen Vorlieben noch ein kleinwenig zu steigern, begann Diana -
    obwohl sie ohnehin schon schwitzte und sie schwere Stiefel trug - zu hüpften. Auf
    und ab... auf und ab... auf und ab! Um sich noch stärker ins Schwitzen zu bringen.
    Auf und ab... auf und ab... auf und ab...
     
    Von unten klopfte wieder die blöde Suhr an die Decke. Diana nahm das Klopfen
    trotz der Gummischicht über den Ohren noch wahr. Suhr war eine dicke, hässliche
    Frau um die Vierzig, die bei ihrem Aussehen nie einen Mann abbekam und Diana wohl
    im Innersten verachtete, weil diese problemlos aus Hundertschaften von Männern
    auswählen konnte. Die alte Gewitterziege fühlte sich wohl wieder mal in ihrer Ruhe
    gestört, sass wohl wieder einsam vor dem Fernseher und guckte eine alberne
    Talk-Show. Die Bondage-Freundin hüpfte nun noch kräftiger auf und ab, um der
    blöden Nuss erst recht zu zeigen, was sie von ihr hielt.
     
    Nach einer Weile liess sie sich schliesslich hoffnungslos entkräftet hifllos auf den
    Boden fallen.
     
    Sie war allein in ihrem Gummiuniversum. Nichts sehen, nichts sagen, kaum hören,
    kein Tastsinn, nur Geruch. Geruch von glattem, geilen Gummi. Sie begann mit dem
    kleinen Lümmel zwischen ihren Beinen zu spielen. Sie stellte sich den Abend vor, wie
    sie in der Disco war und wieder von den Jungen umschwärmt werden würde, die
    nicht ahnten, in welchem Zustand ihr Traumgirl noch vor ein paar Stunden gewesen
    war. Ihr Spiel wurde heftiger, sie musste stöhnen. Und dann würde sie ihrem
    momentanen Favoriten die bewusste Frage stellen. Es würde eine aufregende Nacht
    werden, davon war sie überzeugt. Ihr Stöhnen wurde noch leidenschaftlicher. Was
    er wohl sagen würde, wenn er eine Ahnung hätte, welch Spielsachen sie doch im
    Schrank versteckt hatte? Ohnehin würde sie zu gern einmal in die Zwangsjacke
    schlüpfen, aber für Zwangsjacken-Spiele brauchte man auf jeden Fall zwei. Na ja,
    vielleicht eines Tages... Man konnte ja nie wissen.
     
    Nach zwei Orgasmen schlief sie wie gewohnt erschöpft ein...
     
                                      XXX
     
    Irgendwann kam sie wieder zu sich. Mit schmerzenden Gliedern, in Schweiss
    schwimmend und unvorstellbarem Durst. Es war für jemanden der geknebelte
    Menschen nur vom Bildschirm her oder aus Magazinen kannte, gar nicht
    nachvollziehbar, wie schnell ein Knebel den Mund austrocknete. Am liebsten wäre
    sie sofort in die Küche gegangen und hätte eine Flasche Mineralwasser geöffnet,
    aber sie war ja gefesselt. Mit etwas Anstrengung würde es ihr zwar gelingen, sich
    aufzurappeln, aber um ihre Hilflosigkeit perfekt zu machen, hatte sie ja die
    Zimmertür verschlossen und den Schlüssel auf den Schrank gelegt, wo sie im
    gefesselten Zustand nicht ankam. Und selbst wenn sie tatsächlich in die Küche
    gelangen würde, mit einem dicken Gummipropfen im Mund konnte man nicht trinken.
    Es gab also wie geplant nur eine Lösung für ihr Problem: Der eingefrorene (?)
    Schlüssel in der Kumme neben ihr.
     
    Ob er wohl schon frei war? Sie hatte nicht die leiseste Ahnung, denn sie wusste ja
    nicht, ob sie schon 3 Stunden oder erst 30 Minuten in ihrem Gummigefängnis
    schwitzte. Es gab nichts schwierigeres, als in einem engen, stockdunklen Gefängnis
    Zeit abzuschätzen.
     
    Dianas Seiten kämpften gegeneinander. Die 'normale' hatte schrecklichen Durst,
    starke Gliederschmerzen und sehnte sich den Schweiss wegzuduschen, die andere,
    die 'dunkle' Seite genoss diesen qualvollen Zustand und wusste, wie sehr sie dieser
    Zustand wieder heute Nacht, wenn sie Sex haben würde, stimulieren würde. Nach
    kurzem Kampf siegte die 'normale' Seite, da zumindest der Durst und der
    gigantische Knebel in ihrem Mund nicht mehr zu ertragen waren. Sie drehte sich in
    der Dunkelheit zur Seite und griff erwartungsvoll in die Kumme...
     
    Denkste! Der Schlüssel war noch im Eis gefangen, genauso wie sie in ihrem
    Gummikokon. Vorerst kein trinken, kein freier Mund und keine angenehme Dusche...
     
    Sie musste also weiter warten, auch wenn es ihr noch so schwer fiel. Es gab ja
    keine andere Möglichkeit. Sie wusste nicht ob sie noch ein paar Minuten oder noch
    eine Stunde warten musste, denn mit in Gummihandschuhsteckenden Fingern,
    konnte man schlecht ertasten, wie gross ein Eisblock in einer Kumme noch war.
    'Eine Stunde...' würde sie es jedenfalls nicht mehr aushalten, dafür hatte sie viel zu
    grossen Durst. Ausserdem begann ihr Unterkiefer immer stärker zu schmerzen, er
    würde die Belastung des Knebels nicht mehr allzu länger ertragen können.
     
    Aber es half ja alles nichts. Sie musste warten und sich mit dem Gedanken trösten,
    dass der Sex in ein paar Stunden, durch die aktuelle Qual, noch besser werden
    würde.
     
    Warten...
     
                                     XXX
     
    Nach einer - für die Gequälte - Ewigkeit, rollte sie sich wieder zur Seite, um zu
    prüfen, ob der Schlüssel endlich frei war. Erwartungsvoll griffen ihre gummierten
    Hände in die kleine Kumme.
     
    Oh, nein! Der Schlüssel war immer noch gefangen! Das konnte doch alles nicht wahr
    sein! Sie - auch wenn sie schlecht schätzen konnte - war sich sicher, schon
    mindestens drei Stunden gefesselt und geknebelt zu sein. Verdammt, die Heizung
    stand doch auf volle Pulle, der Schlüssel musste doch nach ca. 2 Stunden greifbar
    im Wasser schwimmen...
     
    In höchster Verzweiflung zehrte sie wie von Sinnen an den unnachgiebigen Fesseln
    und versuchte den Knebel auszuspucken. Natürlich alles zwecklos. Die Fesseln
    wurden nur noch enger und enger. Sie hörte auf, um nicht zu *********.
     
    Ihre in der Ledermaske verborgenen Augen füllten sich mit Tränen.
     
    Warum war sie bloss auf den Bolzen mit der Kumme gekommen??? Hätte sie doch
    bloss wieder eine Tasse genommen, der Schlüssel wäre längst frei. Aber nein, sie
    musste ja eine Kumme nehmen, um sich selbst zu beweisen, welch grosse
    Masochistin sie doch war. Wahrscheinlich hatte sie sich im Volumen der Kumme
    verschätzt, würde der Eisblock vielleicht drei, vier oder vielleicht sogar fünf
    Stunden brauchen, bis er endlich schmolz? Musste sie vielleicht noch eine weitere
    Stunde in ihrem Gummigefängnis bleiben müssen? Nein! Das würde sie nicht mehr
    aushalten, ihre Glieder schmerzten, sie badete schon bis zu den Knöcheln in ihrem
    Schweiss, der Unterkiefer schmerzte, der ehemalige 'Freundenspender' begann zum
    'Qualenspender' zu werden, ihre Blase drückte und sie hatte unvorstellbaren Durst.
    Nein, keine weitere Stunde!!!
     
    "Hilfe! Hilfe..." babbelte sie in ihren Knebel. Sie zerrte erneut in Panik wie verrückt
    an ihren Fesseln. Aber ein normaler Mensch konnte keine stabile Handschellenkette
    oder dicke Riemen zerreissen, und erst recht kein junges Mädchen. Sie blieb eine
    hilflose Gefangene ihrer Gummileidenschaft.
     
                                        
     
                                     XXX
     
     
     
    Später. Wieviel später?
     
    Diana hatte ihre gummierten Finger flehend auf den Eisblock gelegt und
    wartete...wartete...wartete...
     
    "Schmilz doch endlich." babbelte sie wieder und immer wieder in ihren brutalen
    Knebel. "Bitte, bitte, bitte, schmilz doch endlich..."
     
    Sie war körperlich und seelisch fix und fertig. Sämtliche Glieder schmerzten, der
    Unterkiefer hämmerte wie wahnsinnig, der Mund war ausgetrocknet, die Zunge
    geschwollen, sie schwamm in Schweiss und Urin, der Schliessmuskel drohte zu
    versagen und dann dieser unvorstellbare Durst.
     
    Das wars für sie mit Bondageabenteuern in Gummi und Leder. Sie würde nie wieder
    spielen. Ihre Lederstiefel und -hosen sowie den langen, schwarzen Lackmantel auf
    den Müll werfen. Sie würde nicht einmal mehr beim spülen Gummihandschuhe
    anziehen, lieber würde sie sich ihre schönen Fingernägel ruinieren, aber nie mehr
    Gummi!!!
     
    Wie lange noch? Wie lange würde sie noch schwitzen müssen? Es war lächerlich,
    aber sie hatte fast das Gefühl, schon sechs Stunden verpackt zu sein. Aber das
    konnte wirklich nicht sein, so gross war der Eisblock in der Kumme wirklich nicht
    gewesen. Oder? Verschätzte sie sich aufgrund der diesmal viel zu brutalen
    Fesselung vielleicht hoffnungslos in der Zeit? War es vielleicht erst 21 Uhr? Oder
    vielleicht sogar erst 20 Uhr? Nein, aber nein, das konnte doch einfach alles nicht
    mehr sein. Sie kam sich vor wie in einem Alptraum.
     
    "Hilfe..." wimmerte sie in ihrem dunklen Gummiuniversum. "Warum hilft mir denn
    keiner? Warum..?" Sie schlug resignierend mit den in schweren Lederstiefel
    steckenden Füssen auf den Boden. Mehr konnte sie nicht tun.
     
                                     XXX
     
     
     
    Frau Suhr war stinksauer. Es war schon weit nach Mitternacht und die blöde
    Feldmann machte da oben Krach bis zum abwinken, wie sollte sie sich denn da in
    Ruhe auf den Spielfilm im Fernsehen konzentrieren? Hatte die sich da oben etwa
    einen neuen Liebhaber geholt und trieben die es seit Stunden auf dem Boden?
    Zuzutrauen wäre es dem blöden Flittchen ja. Frau Suhr musste immer schon
    würgen, wenn sie diese Person nur im Hausflur sah. Mit ihren strahlenden Haaren,
    den grellen Lippen und Nägeln und dieser nuttenhaften Kleidung. Eine Frechheit für
    dieses ehrenwerte Haus!
     
    Sie zog die dicke Steppdecke fester um ihren dicklichen Körper und genoss die Hitze
    der Wärmflasche.
     
    Obwohl ein ehrenwertes Haus war das hier schon lange nicht mehr. Nicht mit einer
    Person wie der Feldmann. Den Ausländer aus dem Erdgeschoss. Und dann dieser
    unfähige Hausmeister erst. Seit heutenachmittag gab es im Eingang ein Problem. Ein
    dickes Problem! Und was musste die Suhr hören, als sie den Kerl anrief. 'Es ist
    Wochenende und ich bin zum angeln gefahren. Bitte rufen Sie am Montag wieder
    an.' Ein bodenlose Unverschämheit!
     
    Prost Mahlzeit! Das würde ein langes Wochenende werden so ganz ohne Heizung!
     
    Sie trank einen weiteren Weinbrand um sich aufzuwärmen. ... *zwinker
     ©Middian
     I BITE YOU :-)=
    ^^y^^ 

     wuensch euch nen fluffig schoenen Tag und hoffe ihr hattet Spass beim lesen :-)

  • Mar 28, 2010, 5:23:57 PM

    ^^y^^

     

        Hallo meine lieben Liebenden :-)

    werde auch mal anfangen den Blog zu fuellen

    mal sehen was mir alles einfaellt *frechgrinz ..

    vorab mal ein fettes Danke an die super User und den freundlichen Support

    habe mir was erotisches fuer euch ausgesucht und hoffe ihr habt Spass beim schmoekern 

     

     gruesse und nen fiesen piekser *g

    ^^y^^

    ..

        DER SESSEL.... erotische Geschichte v. Middian
      Du kommst gerade vom Einkaufen zurück ans Auto. Auf dem Parkplatz neben dir
      steht ein junges Mädchen mit blonden langen Haaren neben ihrem Auto. Sie trägt
      eine kurzärmelige schwarze Lederbluse mit weitem Ausschnitt. Darunter einen
      engen Body aus schwarzer Spitze. Außerdem lederne Hotpens und schwarze dazu
      passende Pumps mit mittelhohem Absatz. Das bin ich. Ich habe dich schon öfter
      hier gesehen, und wußte auch, daß du heute kommen würdest. Als ich dich sehe
      komme ich zu dir und frage, ob du mir helfen könntest. Ich sage, ich hätte
      meinen Schlüssel im Auto eingeschlossen und wüste nicht weiter. Du sagst
      natürlich sofort ja und überlegst was du tun kannst. Du fragst mich, ob ich
      einen Ersatzschlüssel hätte. Die Antwort ist: "Ja, der liegt bei mir zu
      Hause." Dabei blicke ich Dich unschuldig an und schlage kurz meine Augenlieder
      auf. Du willst mir gerne helfen und sagst: "Na, für ,ne Tasse Kaffee mit dir
      fahre ich dich gerne nach Hause den Schlüssel holen. Ich habe sowieso nichts
      vor." Ich zwinkere dich nett an, lächele und willige ein. Auf der kurzen fahrt
      zu mir nach Hause fehlen dir so ziemlich alle Worte. Du hörst nur meiner
      Stimme zu, die dir den Weg erklärt. Zwischendurch stellst du dir das herrliche
      Ledergefühl vor, das ich wohl auf den nackten stellen meiner Haut unter der
      Hose und unter der Bluse spüre. Du schwebst mehr in Gedanken und träumen, als
      daß du fährst. Dann sage ich: "Wir sind da. Dort in dem Haus wohne ich. Kommst
      du mit rein?" Die Frage trifft dich wie ein angenehmer Blitz. Ob du willst
      oder nicht, du kannst jetzt einfach nicht nein sagen. Wir gehen zusammen rein.
      Im Hausflur ziehe ich als erstes meine Schuhe aus. Ich bitte dich, auch deine
      auszuziehen, Du ziehst also auch die Schuhe aus. Da heute ein recht warmer Tag
      ist trägst du keine Socken. Du trägst sowieso nur ein T-Shirt und eine kurze
      Hose. So führe ich dich nun barfuß in ein Zimmer, in dessen Mitte ein
      ungewöhnlicher roter Ledersessel steht. Ich sage: "Setz' dich ruhig hin. Ich
      gehe schnell den versprochenen Kaffee kochen." Dann gehe ich hinaus, und du
      bist alleine. Du siehst dich um. Dein Hauptaugenmerk gilt dem Ledersessel. Die
      Rücklehne ist außergewöhnlich lang. Mit über dem Kopf ausgestreckten Armen
      würden deine Hände wahrscheinlich nicht bis ans Ende reichen. Außerdem sind
      vier weite, breite Lederschlaufen vorhanden. Zwei unten, am Fußende, und zwei
      oben, an der Rückenlehne. Die Schlaufen sind allerdings so weit, daß man ohne
      sie zu berühren Hände und Füße durchstecken könnte. Oberhalb der beiden
      Schlaufen am Kopfende befinden sich noch zwei metallene Handgriffe, an denen
      man sich scheinbar festhalten kann. Für einen Moment denkst du an das geile
      Gefühl, welches du hättest, wenn du in diesem Sessel gefesselt währst. Doch
      dann sagst du zu dir selbst: "Das kann nicht sein. Die ist bestimmt
      Möbeldesignerin, und das ist ein neues, außergewöhnliches Modell. Außerdem,
      was soll das ganze. Sie hat nur ihren Schlüssel im Auto vergessen und kocht
      jetzt einen Kaffee, zu dem ich sie fast erpreßt habe. Die will überhaupt
      nichts von mir." Doch deine Lustgedanken sind stärker und siegen letztendlich.
      Du entschließt dich, den Sessel näher zu erforschen. Vorsichtig setzt du dich
      hinein. Das weiche Leder auf deiner Haut verursacht ein angenehmes Gefühl in
      dir. Du legst die Arme auf die seitlichen Lehnen und läßt den Kopf entspannt
      zurück fallen. Deine nackten Fersen berühren das Leder am Fußende des Sessels.
      Einen Moment lang bleibst du so sitzen und schließt die Augen. Du hast das
      Gefühl, als würde der Ledersessel dir eine angenehme Ruhe vermitteln. Als du
      die Augen nach einer kleinen Ewigkeit wieder öffnest siehst du dir ein Bild an
      der Wand gegenüber an. Es ist ziemlich abstrakt gemalt und es fällt dir
      schwer, darin ein Thema zu finden. Nach einer Weile des Suchens nach einem
      Sinn in dem Bild schweifen deine Gedanken wieder zurück zu dem
      außergewöhnlichen Sessel, auf dem du sitzt. Dabei schießt dir wieder der
      Gedanke durch den Kopf, wie es wohl sei darauf gefesselt zu werden. In dir
      steigt eine gewisse Erregung hoch. Du willst es einfach ausprobieren, wie es
      sich anfühlt. Die Schlaufen sind ja weit genug, um Hände und Füße wieder
      herauszuziehen. Langsam steckst du deine nackten Füße durch die unteren
      Lederschlaufen und bleibst so eine Weile ruhig sitzen. Dann bewegst du die
      Füße ein Wenig hin und her. Du spürst das herrlich kühle Leder der Schlaufen
      auf der nackten Haut diener Fußgelenke gleiten. Jetzt schaust du nach oben.
      Langsam streckst du die Hände über den Kopf aus. Am unteren Ende der Schlaufen
      angelangt ein kurzes Zögern. Du fühlst zuerst das Leder an. Es ist herrlich
      weich und hart zugleich. Jetzt schiebst du die Hände in die Schlaufen. Du
      fühlst das kühle Leder an den Innenseiten der Schlaufen mit deinen Handrücken.
      Langsam weiter, bis du mit den Fingerspitzen die Griffe berührst. Die
      Lederschlaufen sind jetzt genau über deinen Handgelenken. Du umfaßt mit den
      Händen die kühlen Griffe. Greifst fest zu. Schließt wieder die Augen und bist
      dabei in Gedanken zu versinken. In diesem Moment hörst du ein Geräusch. Ein
      klicken. Die Lederschlaufen ziehen sich mit einem Ruck zu. Alle vier zugleich.
      Du bist gefesselt. Du bist wehrlos. Der Sessel war eine verlockende Falle, mit
      ausgeklügelter Mechanik. "Oh Gott," denkst du "was mache ich jetzt bloß." Du
      spannst deine Muskeln an. Zwecklos, die Fesseln sind fest. Du bist hilflos
      ausgeliefert. Dann öffnet sich die Tür..... Ich habe mich umgezogen. Ich trage
      jetzt Schuhe mit steilen Absätzen und Lederstrümpfe, die vorne fest
      zugeschnürt sind. Oben einen Riemenbody mit vielen einzelnen Riemen mit Ringen
      und Schnallen. Das Zentrum des Anzuges ist ein Metallring auf meinem Bauch.
      Von dort aus verlaufen Lederriemen über meine Brüste und an meinen Seiten
      vorbei auf den Rücken. Außerdem an das um meinen Hals gelegte lederne Halsband
      und durch die Beine hindurch, über den Po und über meine Taillen zurück auf
      den Bauch. Diese beiden Riemen werden durch ein kleines metallenes
      Querstäbchen über meinem Lustzentrum soweit auseinander gespreizt, daß alle
      meine Körperöffnungen zugänglich sind. Auf dem Rücken befindet sich ebenfalls
      ein Ring, wo sich die über Brüste und Seiten verlaufenden Riemen treffen.
      Zusätzlich gehen von dort noch zwei Riemen auf meinen Po, zu denen, die durch
      meine Beine verlaufen. Sie spannen diese zwischen meinen Beinen schön fest.
      Fast alle Riemen sind mit Schnallen und Ringen versehen. Die Schnallen
      ermöglichen eine optimale, feste Anpassung des Anzuges an meinen Körper und
      die Ringe sind zum einhängen von Fesseln oder ähnlichen Dingen gedacht. An den
      Händen trage ich lange Lederhandschuhe, deren Schaft bis über die Ellenbogen
      reicht. Meine Haare habe ich unter einer weiten Ledermütze zusammengesteckt.
      In einer Hand habe ich einen schwarzen Koffer, in dem sich diverse, für dich
      bestimmte Utensilien und Accessoires befinden. Ich komme zu dir an den
      Ledersessel. Zuerst entferne ich mit wenigen Handgriffen die Armlehnen und
      stelle durch betätigen einiger Hebel den Sessel so ein, daß er zu einer
      flachen Pritsche wird. Jetzt kann ich von allen Seiten gut an dich ran. Du
      liegst nun flach vor mir. Ängstlich, erwartungsvoll, gefesselt. Noch fühlst du
      den Schutz deiner Kleidung um deinen Körper. Doch auch dieses Schutzgefühl
      wird dich bald verlassen. Zuerst streiche ich dir die Handflächen und die
      nackten Fußsohlen mit einer kühlen zähflüssigen Masse ein. Nun schnalle ich
      dir ein paar Schuhe mit metallenem Fußbett fest an die Füße. An den Schuhen
      befindet je ein Draht, der von mir im Sessel eingesteckt wird. Dann schnalle
      ich diene Hände mit speziellen Fesseln an den Metallgriffen des zur Pritsche
      gewordenen Sessels fest. Jetzt nehme ich eine rote lederne Kopfmaske aus
      meinem Koffer. Ich stülpe sie über deinen Kopf und schnüre sie am Hinterkopf
      fest zu. Die Maske reicht bis zu deinem Hals. Sie hat nur zwei Öffnungen. Eine
      für deinen Mund und eine für deine Nase, damit du ungehindert deine Zunge
      benutzen und atmen kannst. Von nun an siehst du nichts mehr. Du mußt alles,
      was ich tue blind über dich ergehen lassen. Jetzt ziehe ich dein T-Shirt aus
      der Hose und strippe es dir über den Kopf nach oben. Ich schiebe es über deine
      arme und Hände soweit, daß es mit seinen Ärmeln nur noch an den Griffen und an
      den Haltern der Fesseln um deine Handgelenke hängt. Dein Oberkörper ist nun
      nackt. Oberhalb der Gürtellinie trägst du nichts mehr, als die von mir
      angelegte lederne Kopfmaske und die Fesseln um Handgelenke und Hände. Ich
      streiche jetzt mit meinen Händen, die in den Lederhandschuhen stecken von
      deinen Handgelenken ausgehend langsam über die Arme bis hin zu deiner Brust.
      Dabei berühren dich nur meine warmen ledernen Fingerkuppen leicht auf der
      nackten Haut. Auf deiner Brust verweile ich einen Moment. Jetzt sinken meine
      Handflächen nieder auf deine Haut. Du spürst das von meinen Händen angenehm
      erwärmte Leder. Nun ziehe ich die flachen Hände langsam in
      Zick-Zack-Bewegungen weiter nach unten über deinen Bauch zu deinem Gürtel. Ich
      werde mich nun deiner Hose und ihrem Inhalt zuwenden. Ich öffne deinen Gürtel
      und ziehe ihn aus den Schlaufen der Hose. Dann öffne ich den Hosenknopf und
      ziehe gefühlvoll deinen Reißverschluß nach unten. Ich klappe die Hose nach den
      Seiten auf. Oh ha, die Unterhose sitzt straff auf dem von innen drückenden
      steifen Teil. Jetzt lege ich wieder eine Hand flach auf deinen Bauch. Mit der
      anderen hebe ich den Bund deiner Unterhose etwas an. Ich schiebe nun die Hand
      langsam tiefer. Stück für Stück näher an deinen Biber. Jetzt bin ich am Rand
      der Unterhose. Langsam weiter. Ich berühre ihn. Ich schiebe die Hand so tief,
      daß ich ihn richtig umfassen kann. Hoppla, der ist aber ganz schön fest. Da
      ich für ihn noch etwas in meinem Koffer habe, das ich so noch nicht anwenden
      kann, beschließe ich die Biberbehandlung später fortzusetzen und ziehe meine
      Hand wieder langsam heraus. Ich lege meine Hände links und rechts an deine
      Seiten. Dann ziehe ich dir die Hose und die Unterhose über den Hintern und
      über die Beine herunter bis zu den Fußfesseln um deine Knöchel. Nun bist du
      fast nackt. Ich streichele mit den Händen deine Beine von den Unterschenkel an
      langsam bis zum Biber. Er streckt sich mir entgegen. Dick, prall, warm. Ich
      umfasse ihn wider. Er ist immer noch schön fest. Du fühlst den angenehmen
      Druck meiner in Leder gehüllten warmen Hände auf ihm. Ich lasse sie herunter
      zu deinen Hoden gleiten, fasse mit den Fingern in die Haare und krause sie
      etwas. Der Biber bewegt sich vor Lust. Da deine Beine zu eng zusammenliegen,
      und ich nicht so gut dazwischen fassen kann, wie ich es gerne möchte,
      entschließe ich mich dir die Hosen ganz auszuziehen, damit ich deine Beine
      spreizen kann. Ich streichele dir wieder an den Beinen herab bis zu deinen
      Hosen oberhalb der Fußfesseln. Jetzt löse ich langsam eine der beiden Fesseln.
      Dann die Andere. Ich kann nun deine Hosen über die Spezialschuhe hinweg
      ausziehen. In deinem von der Maske fest eingeschnürten Kopf gehen in diesem
      Moment viele Gedanken durcheinander. Du überlegst ob meine bisherigen
      Zärtlichkeiten nur ein falsches Vorspiel waren, oder ob ich wirklich nur
      angenehme Dinge mit dir tun werde. Außerdem fragst du dich, wozu die Schuhe
      mit der Paste und dem Mettallfußbett, welche noch an deine Füße geschnallt
      sind dienen. Zudem die mit Paste an die Metallgriffe gefesselten Hände. "Wozu
      das alles?", denkst du "Soll damit nur meine Phantasie angeregt werden, oder
      handelt es sich um Elektroden, durch die mir bei Gegenwehr ein Elektroschock
      verpaßt wird. Jetzt, wo meine Füße quasi frei sind könnte ich versuchen, mich
      zu wehren und mich vielleicht ganz zu befreien. Oder soll ich einfach
      stillhalten und alles Weitere über mich ergehen lassen." Deine lustvolle
      Erwartung auf das was noch kommen wird ist stärker als alle anderen Gedanken,
      die sich mit Schmerz und Gefahr befassen. Außerdem denkst du auch an die
      Geräte an deinen Händen und Füßen, die wahrscheinlich große Schmerzen
      verursachen können. Du entschließt dich still zu halten, und erwartest
      lustvoll, was ich noch alles mit dir tun werde. Dann spürst du auch schon
      wider, wie ich dir neue Fußfesseln anlege. Du kannst sie zwar nicht sehen,
      aber du spürst sofort, daß es andere Fesseln sind. Sie sind nicht fest an der
      ledernen Pritsche befestigt, sondern an Ketten, die von den Außenseiten her
      kommen. Diese Ketten werden nun von mir gespannt. Deine Beine spreizen sich
      unwillkürlich weit auseinander. Diene Geschlechtsteile strecken sich mir
      schutzlos entgegen. Du liegst bewegungslos vor mir. Nackt, schutzlos,
      ausgeliefert. Ich kann nun alles mit dir tun. Ich werde mich nun um den schön
      freigelegten Biber der sich zwischen deinen Beinen emporreckt und um die
      darunter hängenden Eier kümmern. Du hörst, wie ich etwas aus meinem Koffer
      nehme. Da du nichts sehen kannst steigt die Erwartung in dir. "Ohh, was ist
      das?" fragst du dich, als du etwas um deinen Biber spürst. Es sind meine
      warmen Hände. sie stecken nun aber nicht mehr in den Lederhandschuhen. Sie
      sind nackt. Haut auf Haut. Dann etwas kühles. Eine Paste. Ich trage ein
      Gleitmittel auf deinem Geschlechtsteil auf und massiere es leicht ein. Er wird
      dadurch glatt, glitschig und einfach geil für mich anzufassen. Deine Vorhaut
      gleitet dabei über die Eichel vor und zurück. Du spürst, wie sie auf und ab
      flutscht. Du genießt meine Berührungen mit unter der ledernen Kopfmaske
      geschlossenen Augen. Alle eben gemachten Gedanken sind wieder weg. Du bist
      wieder in die Welt der Gefühle eingetaucht. Dein Herz klopft wie ein Hammer in
      deiner Brust. Durch das eben aufgetragene kühle glitschige Gleitmittel wird
      die breite, feste Penis-Ledermanschette die ich nun aus meinem Koffer nehme
      fast wie von selbst über dein Geschlechtsteil gleiten. Ich stülpe sie langsam
      darüber. zuerst berührt sie nur die Eichel. Jetzt schiebe ich sie weiter, über
      den Biberkopf hinaus bis zur Wurzel. Dabei tritt der Kopf wieder hervor. Die
      Manschette ist noch ziemlich weit eingestellt. man kann sie an der oberen
      Längsseite mit einem Schnürsenkel enger zusammenziehen. an der Seite, die
      deiner Peniswurzel zugewandt ist sind Lederriemchen angebracht, die zur
      Befestigung an deinen Eiern dienen. Eines lege ich nun von der Oberseite der
      Ledermanschette an deiner Peniswurzel ausgehend, hinter den Eiern vorbei,
      wieder zur Penisoberseite. Dabei muß ich deine Eier mit meiner Hand greifen
      und hochheben. Das mache ich sanft mit viel Gefühl und Lust. Ich sehe, wie
      sich die Haut deines Sacks dabei zusammenzieht. Die Haare stellen sich. Dein
      Puls steigt an. Du hebst dein Hüfte etwas an, damit ich alles gut erreichen
      kann. Ich führe das Riemchen durch die vorgesehene Schnalle und ziehe fest zu.
      Deine Lustgefühle steigen. Du genießt den angenehmen Druck hinter den Hoden.
      Jetzt schnüre ich die Manschette um deinen Biber fest zusammen. Du spürst den
      angenehm festen Halt, den sie deinem Teil gibt. Festes Leder auf der weichen
      Haut deines harten Bibers. Du läßt die Augen unter der Maske weiter
      geschlossen und genießt das geile Gefühl. Dann nehme ich das zweite Riemchen,
      welches in der Mitte des Ersten unten hinter deinen Eiern befestigt ist. Ich
      fasse es und führe es über die Mitte deines Sacks nach vorne zur Unterseite
      der Ledermanschette. Dort befindet sich die dafür vorgesehene Schnalle. Ich
      schiebe es langsam durch diese und ziehe zu. Dadurch wird dein Sack in der
      Mitte geteilt und die Eier hängen jetzt nicht mehr nach unten, sondern stehen
      nach rechts und nach links ab. Du fühlst den festen angenehmen Druck. Es tut
      dir einfach gut, dieses Gefühl fest eingeschnallter Hoden und eines fest
      ummantelten Bibers. Diene Eichel wird total dick und kräftig. So gefesselt und
      vorbereitet betrachte ich dich nun einen Moment lang. Dann steige ich auf die
      Pritsche. Ich knie mich mit dem Gesicht zu deinen Füßen so über dich, daß sich
      mein Po und meine Höhle genau über deinem maskierten Kopf befinden. Ich beuge
      meinen Oberkörper vor, ziehe meine Ledermütze aus und lasse meine nun offenen
      Haare auf deinen Bauch fallen. Ich bewege meinen Kopf über deinem Körper
      langsam auf und ab. Dabei streichen meine Haare von deinem Hals über die Brust
      und den Bauch bis hin zu deinen eingepackten Geschlechtsteilen. von dort noch
      ein kleines Stück weiter über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich sehe, wie
      du am ganzen Körper wieder Gänsehaut der Lust bekommst. Du willst dich winden,
      aber die Fesseln an armen und Beinen halten dich fest auf der Pritsche. Du
      hebst den Kopf etwas und stößt dabei mit der Nase zwischen meinen Beinen an.
      Jetzt spürst du durch die Maske, daß sich meine Muschi genau über deinem Mund
      befindet. Du streckst die Zunge nach ihr aus. Berührst sie. Sie ist durch
      meine kniend gespreizten Beine ganz offen. Zuerst leckst du nur zaghaft und
      leicht. Als ich mich aber dann näher zu dir herunter lasse wirst du heftiger.
      Ohhh, tut mir das gut. Du züngelst mit nasser Zunge immer wieder über meinen
      Kitzler. Ich stöhne leise. Ohh Gott, tut das gut. Deine zarte, weiche, nasse
      Zunge an meinem vor Lust geschwollenen Kitzler. Steck' sie bitte in mich rein.
      Ohhh jaa, weiter, bitte! Jetzt wieder der Kitzler. Wahnsinn, dieses Gefühl.
      Mach' weiter so ... Währenddessen beuge ich mich noch weiter vor, so daß ich
      mit meinem Mund deinen fest eingepackten Biber erreichen kann. Ich stütze mich
      mit den Händen neben deinem Becken ab, berühre zuerst mit der nassen
      Zungenspitze diene noch vom Gleitmittel glitschige Eichel. Ich schlecke das
      Gleitmittel rundherum ab. Es schmeckt nach Banane. Du fühlst meine Zunge, wie
      sie leckt. Deine Eichel wird noch fester. Dein Hoden spannt im Leder. Dein
      Biber pocht. Jetzt öffne ich den Mund, und gleite mit den Lippen über deinen
      Biberkopf. Du fühlst die herrliche Wärme meines weichen Mundes um deinen fest
      in die Ledermanschette eingeschnürten Penis. Ich fühle deine dicke warme
      Eichel in meinem Mund. Jetzt dichte ich mit den Lippen an der Manschette am
      Schaft des Bibers ab und beginne leicht zu saugen. Ich fühle den Spalt deiner
      Eichel mit meiner Zunge. Oh, wie gut dir das tut. Ich höre, wie du ins stöhnen
      kommst. Du spürst meine Zunge, wie sie um deine Biberspitze kreist. "oohh,
      jaah" stöhnst du "Mach' weiter so, ohhh, ohh, jaaa". Ich schiebe nun die
      Lippen über die Zähne, und ziehe meinen Kopf langsam vor und zurück. Durch
      mein Saugen dabei hört man bei jeder Bewegung ein Schmatzen. Du leckst mich
      immer wilder an meiner Muschi. Sie ist schon fast so naß, daß sie tropft. Wir
      steigern uns gegenseitig immer mehr. Unser Stöhnen geht nun im Takt. Ohh, ohh,
      ohh... . Einfach Wahnsinn. Ich kann so nicht mehr länger, ich will dich in mir
      haben, mit dir zusammen den Orgasmus erleben. Ich stehe schnell auf und öffne
      die Schnallen an dienen Eiern. Dann den Schnürsenkel an der Manschette um den
      Biber. Ich nehme dir die Manschette ab. Dein nasser Biber ist nun frei. Er
      reckt sich mir entgegen, bereit in mich einzudringen. Ich steige wieder auf
      die Pritsche, diesmal aber mit dem Gesicht zu deinem Gesicht. Ich knie mich
      über deinen Biber. Er gleitet wie von selbst in meine langsam zu ihm sinkende
      Grotte. Ohhh jaah.... Du hebst mir dein Becken entgegen und schiebst ihn so in
      mich rein. Ohhh Gott, wie schön. Ich sinke fest auf dein Becken herab. Er
      dringt ganz in mich ein. Ich fühle ihn ganz tief in mir. Ohh, ohh, ist der
      tief. Ich stöhne immer lauter. Ich bewege mich erst langsam, dann etwas
      schneller auf und ab. Der glitscht so geil in mir. Du fühlst die enge meiner
      Grotte, die dich fest umpackt. Die nasse, enge Grotte, die dich verwöhnt. Du
      fühlst die Muskeln in mir, die deinen Biber drücken. Dein Becken geht im Takt
      mit mir auf und ab. Ich werfe meinen Kopf vor und zurück. meine Finger krallen
      sich an deine Brust. Ich packe unwillkürlich fest zu. Es gibt Kratzspuren auf
      deiner Haut. Wir stöhnen immer heftiger. Oohhh, oohhh, oohh, jaahh. Wir
      schreien schließlich. Du spannst deine Muskeln an, willst mich umarmen. Aber
      die Fesseln halten dich fest. Ich reite auf dir in vollem Galopp. Der Orgasmus
      ist nicht mehr weit. Du schreist "ich komme... ich komme... komm auch...
      schnell, aahh, aahh, aaahhh...". Ich höre deine Schreie nicht mehr. Ich komme
      so heftig, wie noch nie. Meine Grotte zieht sich zusammen, wieder und wieder.
      Ich höre nichts mehr. Ich fühle nur noch den Orgasmus tief in mir drin. Du
      schleuderst deinen Samen in mich hinein, während du das zusammenzucken der
      Muskeln in meinem Inneren spürst. Stoß für Stoß. Oh tut das gut. Die Erlösung
      ist da. Endlich. Auf diesen Augenblick mit dir habe ich schon lange gewartet.
      Ich sinke langsam zusammen. Nun liege ich flach auf dir. Du bist ganz still.
      Etwas geschwitzt. Nach einer Weile öffne ich den Schnürsenkel an deiner Maske
      und ziehe sie dir aus. Wir sehen uns mit glänzenden Augen an. Ohne Worte. Dann
      küssen wir uns leidenschaftlich. Nach einiger Zeit der Ruhe stehe ich langsam
      auf. Der Biber, der mittlerweile weich geworden ist gleitet aus mir heraus.
      Ich löse deine Fesseln und ziehe dir die Spezialschuhe aus (sie waren übrigens
      nur Bluff). Nach einer festen Umarmung gehen wir zusammen duschen, und trinken
      dann den versprochenen Kaffee. .....................
      ©middian

    I BITE YOU