Der Gutschein

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7/11/18
Language
German
Author
novatorix
Categories
Blowjobs
Deep Throat

Der Gutschein

„Lebe Deine Lust! Ein Gutschein für eine schöne Stunde zu zweit!

Du kannst mit mir machen, was Dir am meisten Lust bereitet!

Ich stehe Dir ganz zur Verfügung!“

Wir begrüßten uns wie immer und gingen in mein Schlafzimmer. Er zog sich aus und ich behielt meine Unterwäsche an, auch das noch wie immer; es war einfach zu schade, die schöne Wäsche, die ich mir kaufte, immer gleich wieder auszuziehen. Aber dann übernahm ich die Regie und veränderte den Ablauf, der sonst meist folgte. Ich schob ihn aufs Bett und als er sich hinlegte folgte ich ihm bis ich zwischen seinen Beinen kniete. Ich schaute ihm in die Augen und legte meine Hände auf seine Mitte, umschloss mit der einen Hand seinen noch kaum erigierten Schwanz und mit der andere die großen Kugeln, die darunter hingen.

Und dann nahm ich ihn in den Mund, denn das war es, was mir die größte Lust bereitete, mehr noch als selber auf diese Weise verwöhnt zu werden. Ich liebe es, zu blasen. Ich liebe es in meinem Mund zu spüren, wie der Schwanz, den ich verwöhne immer härter wird und mich immer mehr ausfüllt und bei ihm ist es besonders schön, denn er verändert sich stark. Zuerst ist er eher klein und harmlos und weich und man kann spüren, dass er keine 25 Jahre mehr alt ist. Aber wenn ich ihn dann zärtlich berühre und er endlich fester und härter wird, dann wächst er auch zu einem Exemplar von stattlicher Größe, die nicht nur meinen Mund gut ausfüllen kann. Aber noch war es nicht soweit. Ich zog seine Vorhaut zurück und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. Er reagierte stark, wenn ich die Furche unterhalb der Eichel mit der Zungenspitze entlang glitt und dann das kleine Bändchen auf der Unterseite leckte. Da war er besonders empfindlich. Es war auch schön, den ganzen roten Kopf in meinen Mund zu nehmen, meine Lippen direkt unterhalb der Eichel ganz um den Stamm zu schließen und dann wie an einem dicken Lolli zu saugen und zu lutschen, ihn mit meinem Gaumen zu massieren.

Manche Männer sind sehr empfindlich und mögen es nicht, wenn ich die Vorhaut zu weit zurückziehe, aber er liebte es und so legte ich meine eine Hand ganz unten um seinen Stamm und drückte leicht zu, so dass das Blut sich staute und sein Schwanz mir noch dicker und härter entgegen stand. Jetzt wollte ich noch etwas ausprobieren: Ich züngelte an dem kleinen Loch, sammelte etwas Speichel in meinem Mund und ließ ihn auf seine Eichel gleiten. Dann schob ich meine Lippen, ihn so eng wie möglich umschließend über den nassen roten Kopf und immer tiefer und tiefer, bis ich spürte, wie er meinen Rachen berührte. Das war für ihn und für mich eine lustvolle Behandlung, die ich gleich mehrfach wiederholte. Dann versuchte ich ihn noch tiefer in mich hineinzuschieben, und stieß meinen Rachen mehrfach schnell auf seinen Schwanz, als wollte ich ihn mit meinem Rachen ficken. Ich konnte das, ohne würgen zu müssen, und es war ein irres Gefühl.

Dann löste ich mich von seinem Schwanz und schaute ihm noch einmal in die Augen. Ich wusste wie gerne er jetzt die Führung übernommen hätte, um mich mit seiner Zunge, seinen Fingern und dann mit seinem inzwischen ziemlich großen Ding zu bearbeiten bis ich unter seinen Stößen kam, aber auch ich liebte es, wenn er die Kontrolle verlor, keuchte, zuckte und den Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Heute war ich die Chefin und ich durfte meinen Gutschein einlösen! Vielleicht blies ich deswegen so gerne, weil ich meine Macht spürte. Natürlich wusste ich, dass die meisten Männer es auch mochten und genossen, aber die Kontrolle hatte ich. Ich konnte ihn anheizen. Ich konnte ihn verrückt machen. Ich konnte, ohne dass er sich widersetzen durfte, seine Lust steigern bis er die Kontrolle verlor und abspritzen musste.

Heute wollte ich ihm dabei in die Augen sehen, wollte nicht nur seine Lust, sondern auch seine Hingabe sehen, wenn er einfach von meinem Tun überrollt wurde. Ohne den Blick von ihm zu wenden senkte ich meinen Mund also wieder über seinen Schwanz. Sieh, wie ich dich lecke! Sieh, wie ich Deine Eichel freilege und jetzt als ganzes in mich aufnehme. Und jetzt spüre meinen Gaumen, meine Zunge, mein Saugen und Lutschen und sieh mich gefälligst an, wenn Du dabei nicht ruhig bleiben kannst. Ich gebe Dir nur noch ein paar Minuten. Hier noch einmal meine Zungenspitze, die dich neckt. Und hier die nasse flache Zunge, die die Unterseite der Eichel leckt und reizt. Und jetzt noch einmal die Lollinummer, die dich intensiv massiert und dir die Kontrolle raubt.

Ich will jetzt in Deinen Augen sehen, wie du aufgeben musst. Ich will in meiner Hand spüren, wie du zuckst und dich verkrampfst und dann in meinem Gaumen, wie du kommst und Dein Sperma in meinen Mund spritzt. In diesem einen Moment beherrsche ich Dich ganz und du verlierst dich ganz und ich bin diejenige, die das bewirkt. Es ist jedes mal ein wenig anders, mal gewaltiger, mal stiller, aber es ist jedes mal ein Erlebnis, ein Geschenk für Dich aber eben auch für mich. Ich liebe es!

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