Sexssklavin bea bekommt die weidenstab zu spüren

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11/3/15
Language
German
Author
dreilochstute27
Categories
Fetish
Outdoor Sex
Orgy

Sexssklavin bea bekommt die weidenstab zu spüren

.. Nimm eine Titte in die Hand und knete sie, jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne, zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch! Dirk wusste ganz genau was er sagte und welche Wirkung seine Befehle auf ihre Öffnung hatte. ..Ja das werden die geilsten Bilder die ich jemals gemacht habe. Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen…

Bea stöhnte auf. Sie musste es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen waren seine Worte dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen durfte. Sie wollte einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fuhr zwischen ihre Beine und begann schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnte laut auf, wichste und rieb ihre schleimige Möse, steckte sich zwei Finger ins Loch und fickte sich damit. Das Klicken hatte plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschah nichts. Dirk schien Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekam sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schrie laut auf und ein zweiter Hieb liess ihre Backenbrennen. Dirk stand hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückte ihren Oberkörper nach unten und versohlte ihr den Hintern.

.. Ich habe dir gesagt dass du es dir nicht selber machen darfst. Das ist die Strafe für deine Geilheit! Wieder plazierte er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Bea liefen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmte sie auch eine nie gekannte Lust. Er bereitete ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befand, geilten sie von neuem auf. Ein Mann der ihr Vater hätte sein können, konnte sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein besessener und jetzt stand er hinter ihr und versohlte ihr Hinterteil. Sie stöhnte auf. Nach 10 Schlägen hörte er auf und Bea blieb in ihrer Haltung. Sie wagte sich nicht zu rühren.

.. Steh auf!, befahl er. Bea stand auf und drehte sich um. Dirk stand mit offenem Reissverschluss, seinen harten Schwanz in der Hand, vor ihr und wichste ihn vor ihren Augen. Wie gerne hätte sie ihn jetzt im Mund gehabt, seine pralle nasse Eichel geleckt, die dicken baumelnden Eier geknetet und gesaugt und seinen Schaft gewichst. Als sie auf die Knie gehen wollte, herrschte er sie an sie solle stehen bleiben. .. Sieh ihn dir genau an, du geiles Luder! Ihr Blick war auf seinen Prachtlümmel gerichtet. .. Siehst du wie ich ihn wichse? .. Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen!Sie hungerte nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund war von seiner Fickerei. Aber sie gehorchte. Gierig betrachtete sie wie Dirk die Vorhaut vor und zurück schob und die Eichel immer dicker wurde. Er war kurz vor dem Platzen und gleich würde sein heisser Saft aus ihm schiessen.

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