Mein Leben als Damenwäscheträger bei einer Frauenärztin!

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10/23/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
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Doctor Games
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Golden Showers

Mein Leben als Damenwäscheträger bei einer Frauenärztin!

Bevor ich die Praxis verlies, teilte mir meine Frauenärztin (Freundin meiner Freundin), ich solle mir einen Termin von der Sprechstundenhilfe (Meine Freundin) geben lassen, zwecks Abgabe einer Urin- und Spermaprobe. Ich sollte also vier Wochen später zu diesem Termin wieder erscheinen.

Fragend und nicht wissend, was auf mich zukommen würde, vergingen die vier Wochen wie im Flug! 

Der Termin kam herran und ich war für 11.00 Uhr bestellt. Ich wusch mich, vorallen meinen Schwanz, zog mir einen Büstenhalter, geile Lackstrapse und Nylons, sowie einen transparenten Slip, eine transparente Bluse und einen Minirock an, dazu ein paar knielange schwarze Stiefel! (Hier muß ich noch erwähnen, daß uns die Freundin meiner Freundin eingeladen hatte, bei Ihr zu wohnen)!

Es sollte ein Rollenspiel werden, so daß ich so tun sollte, als wenn ich mit dem Auto in die Praxis kam! Da die Ärztin außerhalb in einer sehr ruhigen Gegend wohnte und sie dort auch ihre Praxis hatte, war es für mich leicht, mich in das Auto zu setzen, einmal um ihr Haus zu fahren, um dann aus dem Auto zu steigen und in die Praxis zu gehen!

Ich klingelte und es wart mir aufgemacht! Als ich die Praxisräume betrat, gingen mir die Augen über und ich sah, wie die Sprechstundenhilfe hinter dem Thresen nur in Strapsen und Nylons saß und sich ihre Pflaume mit einem Dildo bearbeitete. Ich trat an den Thresen und wollte mich anmelden, aber es kam keine Reaktion von Seiten der Sprechstundenhilfe, nur ein geiles Stöhnen waren zu hören. Es störte sie noch nicht einmal, wie ich ihr gierig zusah, um den Dildo genüßlich in ihre geile und naße Votze hin und herschob. Plötzlich schrie sie laut auf und ich wußte, sie hatte ihren Orgasmus bekommen. Wahrscheinlich hatte sie bemerkt, daß ich ihr zugesehen hatte und fragte mich, wie lange ich schon dagestanden zugeschaut hätte. Ich meinte, lange genug!

Sie fragte mich, was ich wolle und ich sagte Ihr, daß ich einen Termin zur Abgabe einer Urin- und Spermaprobe hätte. Ich meldete mich an und nahm im Wartezimmer Platz.

Nach einer Viertelstunde wurde ich aufgerufen und wurde in die Umkleidekabine gebeten, um mich auszuziehen. Ich hatte nur noch den BH, die Strapse und meine Nylons an. Dabei merkte ich, daß meine Blase voll war und teilte dies der Sprechstundenhilfe mit. Sie meinte nur, ich solle mich zusammenreißen!

Die Sprechstundenhilfe bat mich auf den Gynostuhl und ich legte meine Beine so auf die Stützen, daß die Ärztin wunderbar an meinen Schwanz herrankam! Die Sprechstundenhilfe hatte nun einen transparenten und kurzen Kittel angezogen, so daß es mir im Schritt schon wieder ganz anders wurde!

Fünf  Minuten später erschien die Ärztin in einem durchsichtigen Overall, der mir den Blick zu ihren prallen Titten und geilem Schritt und ihrem Arsch zuließ. Sie trug ebenfalls Strapse und Nylons.

Nun sollte es endlich losgehen, denn meine Blase war dem platzen nahe, als sie meinte, jetzt benötigt sie eine Urinprobe. Nahm meinen Schwanz, drückte etwas die Blase und mein Natursekt spritzte wie ein Wasserstrahl in ihr Gesicht und ihren Mund, denn sie genüßlich auffing. Sie öffnete dabei ihren Overall und spielte an ihrer geilen und nassen Votze, auch die Sprechstundenhilfe fing wieder an, sich selbst zu befriedigen, holte sich die Fickmaschine, legte sich auf eine Liege, schob sich einen Dildo rein und ließ sich im Wall des Stöhnens, mit höchster Stufe ficken.

Ich hatte meinen Urin endlich abgelassen und die Ärztin reinigte meinen Schwanz, während die Sprechstundenhilfe sich immer noch von der Fickmaschine focken ließ.

Mein Schwanz war zu einer Stange herrangewachsen und die Ärztin stülpte plötzlich ihre Mundvotze über meine Eichel und fing mit der Zunge an, sie zu umkreisen, plötzlich verschwand meine gesamter Schwanz in ihrer Mundvotze, behielt ihn in ihrem Mund und umktreiste ihn weider mit der Zunge. Ich bemerkte, wie meine Sahne im Sack anfing zu kochen und drohte nach außen, in ihre Mundvotze zu spritze. Bevor ich kommen sollte, wieß ich die Ärztin darauf hin, aber sie wollte den Saft tatsächlich schlucken. Kaum hatte sie dies gemeint, platzte der Saft aus meinem Schwanz und alles in ihren Mund. Sie schluckte und schluckte, es war einfach geil! Während sie mir meinen Schwanz blies und meinen Saft schluckte hatte sie sich natürlich auch befriedigt und wir bekammen alle drei zur gleichen Zeit unsere Orgasmen!

Nun sollten wir erfahren, daß sie einen Mann kennengelernt hat und aus der Stadt wegzieht. Es sollte das letzte Mal gewesen sein, daß wir so eine geile Fickerei erlebt haben, aber meine Freundin und ich werden diese Zeit nicht mehr missen. 

Auch meine Freundin und ich sollten noch weitere geile Zeiten erleben, wie Ihr in den nächsten Geschichten lesen Könnt! Also seit gespannt!

ENDE

Comments

(1-1 of 1)
  • Ouimerci
    Ouimerci

    Oct 24, 2015, 2:35:47 AM

    Geile Story - weiter so- bin schon gespannt was du und deine Freundin noch so alles erlebt haben!
    Gruß - Fredi